Willkommen bei unserem großen Akku Rasenmäher Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Akku Rasenmäher. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher zu machen und dir dabei helfen, den für dich besten Akku Rasenmäher zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Akku Rasenmäher kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Akku Rasenmäher vereinen die Vorteile von Benzin- und Elektrorasenmähern. Durch den Akkuantrieb entsteht weniger Wartungsaufwand und es ist kein Treibstoff nötig. Deshalb arbeiten sie sehr umweltschonend und leise und sind ohne Kabel frei beweglich.
  • Eines der entschiedensten Kriterien bei dem Kauf eines Akku Rasenmähers ist die Reichweite. Diese beeinflusst die Mähfläche deines Mähers und sollte deshalb an deine Gartengröße angepasst werden.
  • Nicht immer gilt „größer ist besser“. Je größer der Mäher und dessen Reichweite, umso schwerer und unhandlicher wird dieser in den meisten Fällen auch. Achte deshalb auch auf die Gegebenheiten und Hindernisse in deinem Garten und vernachlässige dies nicht bei deiner Kaufentscheidung.

Akku Rasenmäher Test: Das Ranking

Platz 1: Einhell „GE-CM 43 Li“ Akku Rasenmäher

Mit einer starken Marke im Rücken, kann sich dieser Mäher von Einhell sehen lassen. Mit einem großen Grasfangkorb und sehenswerten Zusatzfunktionen ist dieser Mäher ein Allrounder und kann sowohl bei kleinen, als auch bei mittelgroßen Grünflächen zum Einsatz kommen. Ein ausgeklügeltes Akkusystem rundet das Gesamtpaket des Einhell-Mähers ab.

Die Stromversorgung des Elektromotors erfolg über zwei, parallel genutzte, 4000 mAh Akkus gleichzeitig. Diese 2 universellen Systemakkus sind auf Grund der Power X-Change Technologie für zahlreiche Elektro- und Gartengeräte nutzbar. Somit sparst du die die Anschaffung vieler verschiedener Akkus.

Platz 2: Bosch DIY „Rotak 430 LI“ Akku Rasenmäher

Mit dem Bosch DIY „Rotak 430 LI“ enthält unser Produktumfang ein echtes Kraftpaket. Im klassischen Bosch-Gewand, gibt sich der Mäher auch bei den schlechtesten Rasenbeschaffenheiten nicht geschlagen.

Der Bosch DIY „Rotak 430 LI“ wird über zwei 36V, 2000 mAh Akkus betrieben, welche pro Akku circa eine Laufzeit von 25min ermöglichen. Mit knapp 10 kg ist der „Bosch DIY „Rotak 430 LI“ einer der leichten Rasenmäher seiner Klasse. Trotz hoher Reichweite und guter Eignung für große Rasenfläche, kann er auch ideal verwendet werden um geschickt Beete oder Steinmauern zu Umkurven.                                                                                                                               

Platz 3: Einhell „GE-CM 36 Li“ Akku Rasenmäher

Der Mäher des namenhaften Herstellers Einhell überzeugt auf ganzer Linie. Besonders im Handling und bei der Akkuleistung kann der kleine Rasenferrari überzeugen. Rundum kann man bei diesem Modell von einem prima Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen.

Die Stromversorgung des Elektromotors erfolg über zwei, parallel genutzte, 3000 mAh Akkus gleichzeitig. So kann eine Mähfläche von bis zu 300m² erreicht werden.Diese zwei universellen Systemakkus sind auf Grund der Power X-Change Technologiefür zahlreiche Elektro- und Gartengeräte nutzbar.

Platz 4: Bosch „Rotak 43 LI“ Akku Rasenmäher

Mit dem Bosch DIY „Rotak 43 LI“ enthält unser Produktumfang ein echtes Kraftpaket. Im klassischen Bosch-Gewand, gibt sich der Mäher auch bei den schlechtesten Rasenbeschaffenheiten nicht geschlagen.

Mit knapp 20 kg liegt der „Bosch DIY „Rotak 43 LI“ in der gewichtstechnischen Mittelklasse. Trotz hoher Reichweite und guter Eignung für große Rasenfläche, kann er auch ideal verwendet werden um geschickt Beete oder Steinmauern zu umkurven.Er kann also sowohl in großen freien Gärten, als auch in verwinkelten Gartenparadiesen eingesetzt werden.

Platz 5: Black+Decker „Autosense CLMA4820L2“ Akku Rasenmäher

Der Black+Decker „Autosense“ überzeugt durch seinen umfangreichen Lieferumfang. In Sachen Zusatzfunktion oder bei sonstigen Punkten, macht der Mäher hingegen keine großen Sprünge und entspricht somit dem Bilde eines klassischen Akku Rasenmähers. Lediglich das Design ist für einen Rasenmäher sehr ungewöhnlich und hebt sich von der Konkurrenz ab.

Der Black+Decker „Autosense“ ist mit zwei 2,0 Ah Lithium-Ionen Akkus ausgestattet. Diese sind für große Rasenflächen von bis zu 600 m² geeignet und erreichen eine lange Laufzeit von ungefähr 40 Minuten.

Platz 6: Worx „WG776E“ Akku Rasenmäher

Mit dem „WG776E“ liefert Worx ein Einsteigermodell für die Fans der abgasfreien Gartenpflege. Besonders der Preis ist bei dem Mäher ein Kaufargument. Leider spiegelt sich der Preis auch in der Verarbeitung wieder. Dennoch handelt es sich hierbei um einen ansprechendes Modell.

Mit einer Akkuleistung von 2000 mAh ist der Worx „WG776E“ eher geeignet für kleinere Gärten. Mit einer Akkuladung schafft er ungefähr eine Fläche von 300m².

Platz 7: EGO Power „LM2014E-SP“ Akku Rasenmäher mit Radantrieb

Der EGO Power „LM2014E-SP“ ist ein echtes Kraftpaket. Mit einer großen Schnittbreite und einem extrem leistungsstarken Akku ist er für große Flächen bestens geeignet. Durch den Radantrieb fährt der Mäher per Knopfdruck mit angepasster Geschwindigkeit los. So kann zügig und zeiteffizient gemäht werden.

Der Mäher von Ego Power ist ideal geeignet für ebene und offene Rasenflächen. Auch die Zusatzfunktionen lassen für einen Rasenmäher nichts zu wünschen übrig. Alles in Allem ist der Mäher ein Muss für den großen oder größeren Garten.

Platz 8: Greenworks Tools „2500207“ Akku-Doppelmesser-Rasenmäher

Mit dem Doppelmesser gehört der Mäher von Greenhorns Tools zu einer der außergewöhnlicheren Modelle. Zwei Messer sorgen für doppelte Kraft. Der Mäher kann sowohl mit einem, als auch mit zwei Akkus gleichzeitig betrieben werden.

Ein ausgeklügeltes Akkusystem arbeitet mit dem Mähwerk zusammen und bringt genau die notwendige Kraft auf. Der Mäher ist intelligent und kraftvoll. Also der perfekte Begleiter für mittelgroße und große Gärten.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Akku Rasenmäher kaufst

Wo liegen die Vorteile eines Akku Rasenmähers gegenüber Benzin- und kabelgebundenen Elektromähern?

Die Hauptunterschiede liegen in der besseren Flexibilität gegenüber kabelgebundenen Mähern, der vereinfachten Handhabung und Wartung und dem geringeren Einfluss auf die Umwelt.

Flexibilität: Im Gegensatz zum kleinen Bruder – dem Elektro-Rasenmäher – ist ein Akku Rasenmäher nicht kabelgebunden. Dies ist vor allem ein Vorteil, wenn dein Garten verwinkelt ist oder du zum Beispiel dein grünes Paradies mit Skulpturen verziert hast. Ohne Kabel kannst du nirgendwo hängen bleiben. Und du kannst es auch nicht mit den scharfen Messern kappen oder beschädigen.

Handhabung: Das Starten des Motors per Zugseil, welches nach dem gefühlt neunzehnten Versuch den Motor auf Touren bringt, entfällt. Den Elektromotor deines neuen Gartengerätes bringst du durch einen einfachen Knopfdruck in Schwung. Weiterhin sind Akkumäher in der Regel kleiner uns leichter als Benzin Rasenmäher und dadurch handlicher und wendiger.

Wartung: Auch die Zeiten von schmierigen und öligen Händen sind vorbei. Wie du dem unterstehenden Abschnitt entnehmen kannst, ist die Instandhaltung wesentlich unkomplizierter und auch günstiger.

Umwelt: Neben dem Aspekt der Lautstärke, überzeugt der akkubetriebene Rasenmäher natürlich auch im Bereich des Umweltschutzes. Emissionen entstehen keine und damit schonst du nicht nur die Umwelt, sondern auch deine eigene Gesundheit.

Was kostet ein Akku Rasenmäher ?

Akkumäher gibt es je nach Typ, Reichweite, zusätzlichen Funktionen und Lieferumfang in ganz verschiedenen Preiskategorien. In den meisten Fällen ist ein akkubetriebener Rasenmäher in der Anschaffung deutlich teuerer als Rasenmäher mit Benzin oder kabelgebundenem Elektroantrieb.

Zusätzlich sind Ersatz-Akkus relativ teuer und schlagen je nach Modell mit um die 100€ zu Buche. Wichtig ist es, auf den Lieferumfang des Mähers zu achten, denn teilweise wird ein zusätzlicher Akku mitgeliefert. Manchmal hingegen ist nichtmal das Ladegerät im Kaufpreis enthalten.

Akkumäher in der Einstiegsklasse beginnen bei rund 200€. Ein Aufsitzmäher, der bis auf die Sitzheizung die Ausstattung eines Kleinwagens erreicht, kann gut und gerne auch dessen Preis erreichen. Im Profibereich liegen wir hierbei bei bis zu knapp 20.000€.

Was kostet mich der Betrieb eines Akku Mähers ?

Abgesehen vom Schärfen der Messer, ist der Betrieb eines Akku Rasenmähers weitesgehend wartungsfrei. Nerviges Öl kontrollieren und nachfüllen oder Zündkerzen wechseln gehört der Vergangenheit an. Somit sind auch die laufenden Instandhaltungs-Kosten deutlich geringer als bei dem benzinbetriebenen Konkurrenten.

Lediglich normale Stromkosten fallen an, die wesentlich geringer sind, als die Benzinkosten für den Betrieb eines Benzin-Rasenmähers. Die Anschaffung eines Starkstromanschlusses ist für das Aufladen eines Akkus nicht notwendig. Auch hierfür kommen für dich also keine weiteren Kosten zu.

Anja HankelnGarten-Experte

„Akku-Rasenmäher sind die perfekte Lösung für Rasenflächen in engen Wohngebieten – sie sind leise und besonders wendig beim Mähen, ohne dass man ständig Angst haben muss, über das Kabel zu fahren! Da macht das Rasenmähen auch uns Frauen Spaß! Denn wer sagt denn, dass das Rasenmähen immer Männersache sein muss?“

Ab wann lohnt sich die Anschaffung eines Akku Rasenmähers für mich ?

Besonders bei der deutschen Durchschnitts-Gartenfläche von ca. 485 m² finden Akku Rasenmäher ihr ideales Einsatzgebiet. Sie sind leiser, stören also den kniepigen Nachbarn nicht so sehr, sind nicht so schädlich für die Umwelt und in den meisten Fällen kann man mit einer vollen Akkuladung das gesamte Grün bearbeiten. Auch Wartung und Instandhaltung hält sich in Grenzen.

Wer also einen Garten mit einer Fläche von um die 500 m², eh schon Streit mit dem Nachbarn angezettelt und keine Lust auf schmutzige Finger hat, für den ist ein Akku Rasenmäher ideal.

Wo kann man einen Akkumäher kaufen ?

Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen akkubetrieben Rasenmäher zu kaufen. Hauptsächlich werden Rasenmäher im Allgemeinen über lokal Gartenmärkte oder Baumärkte vertrieben, da sie auf Grund ihrer Größe nur schwer zu transportieren sind. Trotzdessen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen Rasenmäher auch online zu kaufen. Dies ist sowohl bei Online-Warenhäusern, als auch bei gesonderten Online-Shops möglich, die sich auf den Verkauf und Transport von Rasenmähern spezialisiert haben.

Möglichkeiten einen Rasenmäher zu erwerben sind also:

  • amazon.de
  • Baumärkte
  • Gartencenter
  • Motorland.de
  • Online-Warenhäuser wie z.B. Otto

Welche Funktionen soll mein akkubetriebener Rasenmäher haben ? (z.B. Mulchfunktion oder Auffangbehälter)

Grundsätzlich solltest du dir darüber Gedanken machen, was für zusätzliche Funktionen dein Rasenmäher haben soll. Diese können auch zwischen den einzelnen Typen variieren.

Beispielsweise gibt es Rasenmäher mit Mulchfunktion was bedeutet, dass das geschnittene Gras in zerkleinerter Form wieder auf dem Rasen landet und so als ein natürlicher Dünger fungiert. Im Gegensatz dazu stehen Rasenmäher mit einem Auffangbehälter, den du im Anschluss an deine Gartenarbeit oder sogar währenddessen entsorgen musst. Bei Mulchmähern entfällt diese zusätzliche Arbeit, allerdings hast du natürlich das kleingehäckselte Gras an der Haut kleben, wenn du dich im Anschluss auf die Wiese setzt.

Auch die Möglichkeit der Verstellbarkeit des Griffes unterscheidet sich von Modell zu Modell. Manche lassen sich kaum verstellen. Bei anderen hingegen hast du die Möglichkeit, den Griff soweit zu verstellen, dass dieser bei der Lagerung kaum mehr Platz einnimmt als der Mäher selbst.

Besonders bei akkubetriebenen Aufsitzmähern, bieten einige Hersteller eine umfangreiche Palette an Zusatzfunktionen die nahezu der Konfiguration eines Neuwagen gleicht.

Rasenmäher

Die Hauptfunktion zwischen denen sich Akku Rasenmäher unterscheiden, sind einerseits die Mulchfunktion und andererseits der Auffangbehälter. Für welche du dich entscheidest ist abhängig von deinen Präferenzen.

Entscheidung: Welche Arten von Akku Rasenmäher gibt es und welche ist die richtige für mich?

Du kannst je nach deinem Bedürfnis zwischen unterschiedlichen Varianten eines Rasenmähers mit Akkuantrieb wählen:

  • Akku Schiebemäher
  • Akkubetriebener Rasenmäher mit Radantrieb
  • Elektrischer Aufsitzmäher

Jeder einzelne der oben genannten Varianten bietet für dich verschiedene Vorteile und Nachteile, die du deinen Bedürfnissen anpassen kannst. Doch Welche eignet sich am besten, das neue Herzstück deiner Gartengeräte zu werden ?

Je nachdem, wie groß, verwinkelt und eben dein Garten ist eignen sich die einzelnen Typen besser oder auch schlechter dazu, dein individuelles Gartenparadies zu pflegen.

Um dir einen Eindruck zu vermitteln, welcher Akkumäher für dich der richtige ist, haben wir im Folgenden die verschiedenen Varianten dargestellt und dir übersichtlich Vor- und Nachteile aufbereitet.

Was genau ist ein Akku Schiebemäher und wo liegen seine Vorteile und Nachteile ?

Akku Schiebemäher sind Rasenmäher, die für besonders kleine Gärten geeignet sind. Zwar reicht die Akkuladung meist für bis zu 450m², allerdings ist dies mit einer Schrittgeschwindgkeit von 3,5 km/h berechnet.

Der Hauptunterschied bei dieser Variante ist, dass der Elektromotor lediglich zum Antreiben des Schnittmessers genutzt wird. Ein Radabtrieb, der den Mäher per Knopfdruck in Bewegung versetzt, gibt es nicht.

Somit wird das Rasenmähen sehr kraftaufwendig und unkomfortabel, da der Mäher angeschoben werden muss. Besonders bei unebenen Gärten wird das Mähen zum Kraftakt.

Durch das Wegfallen der zusätzlichen Antriebsquelle für den Radantrieb, verbraucht der Schiebemäher weniger Strom als alle anderen hier aufgelisteten Typen und ist somit im Unterhalt günstiger.

Der Lieferumfang Rasenmäher umfasst meist kaum bis garkein Zubehör. Auch die Ausstattung mit weiteren Funktionen ist bei dieser Form nicht in dem Umfang möglich, wie es beispielsweise bei einem Aufsitzrasenmäher ist. Selbes betrifft Einstellungsmöglichkeiten des Griffes oder der Schnitthöhe.

Vorteile
  • günstigere Anschaffungskosten
  • geringere Stromkosten
  • sehr wendig
  • sehr leicht
Nachteile
  • unkomfortabel
  • geringere Lebensdauer
    geringer Lieferumfang
  • nicht vielseitig

Was genau ist ein Akkubetriebener Rasenmäher mit Radantrieb und wo liegen seine Vorteile und Nachteile ?

Der akkubetriebene Rasenmäher mit Radantrieb ist der ideale Begleiter für den deutschen Durchschnittsgarten. Mit einer Reichweite von 300 bis 600 m², kommt man meist mit einer einzigen Akkuladung über das gesamte Grün.

Dieser Typ Rasenmäher hat einen leistungsstärkeren Akku verbaut, da neben dem Mähwerk auch ein Radantrieb über den Elektromotor betrieben wird. Via Knopfdruck fährt der Rasenmäher von alleine los und startet das Mähwerk. Hierdurch muss der Mäher nur gelenkt und korrigiert werden, denn fahren tut er von selbst. Dies macht das Mähen weniger kraftaufwendig und komfortabel. Besonders bei unebenen Rasenflächen bietet der Radantrieb enorme Vorteile, da der Rasenmäher nicht geschoben werden muss.

Mit hochwertigen Materialien und vielen Verstellmöglichkeiten was Rasenhöhe oder den Griff angeht, ist diese Variante deutlich anpassbarer und vielseitiger. Auch die Lebensdauer ist hierdurch bei diesen Modellen wesentlich höher.

Vorteile
  • Qualitativ hochwertig
  • meist passender Lieferumfang
  • sehr wendig
  • einfache Wartung
Nachteile
  • mittlere Anschaffungskosten
  • höherer Stromverbrauch

Was genau ist ein elektrischer Aufsitzmäher und wo liegen seine Vorteile und Nachteile ?

Hast du einen großen Garten und möchtest schnellstmöglich und komfortabel dein Grün kürzen, so ist ein Aufsitzmäher mit Akkuantrieb genau das Richtige für dich.

Der akkubetriebene Aufsitzmäher ist noch eher selten vorzufinden. Erste Modelle wurden erst vor kurzem vorgestellt und als Konkurrenzprodukt zu den benzinbetriebenen Traktor-Rasenmähern eingeführt. Leider sind Akku betriebene Varianten um ein vielfaches teurer als die benzinbetriebene Konkurrenz.

Dennoch hat der Akku Aufsitzrasenmäher seinen ganz eigenen Reiz, denn wer hat als Kind nicht immer die Erwachsen beneidet, die mit ihrem rasenmähenden Traktor über die Wiese gerast sind. Und bei dem Spaß wird sogar noch der Rasen gekürzt.

Der Aufsitzrasenmäher wird ab einer Fläche von 500m² zum lohnenswerten Gartengerät. Hierbei kommt es allerdings nicht nur auf die reine Fläche an. Je mehr Ecken und Kanten der kleine Rasentraktor zu umrunden hat, desto umständlicher wird sein Gebrauch und sein Nutzen- und Spaßfaktor sinken ins bodenlose.

Auf Grund des Einsatzgebietes ist der Aufsitzrasenmäher mit Akkuantrieb auf große Grünflächen spezialisiert und erreicht je nach Schnittbreite ca. 2000m² in 75 Minuten mit einer einzigen Akkuladung. Wie alle Akkumäher kommt auch die Aufsitzvariante ohne Emissionen und im Vergleich zur Konkurrenz sehr leise davon.

Vorteile
  • sehr komfortabel
  • große Fläche in kurzer Zeit
  • hoher Spaßfaktor
  • viele Erweiterungsmöglichkeiten
Nachteile
  • nicht sehr wendig
  • hohe Anschaffungskosten
  • hoher Platzbedarf
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Ein Rasenmäher ist ein Gartengerät zum Mähen eines Rasens. Er kann mit Sprit oder Strom betrieben sein. Beim Strom gibt es die Möglichkeit über Akku oder Kabel. (Foto: Pexels / pixabay.com)

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Akku Rasenmäher vergleichen und bewerten

Den richtigen Akku Rasenmäher zu finden ist nicht ganz einfach. Anbei haben wir dir ein paar Faktoren aufgelistet, die bei deiner Entscheidung eine Rolle spielen sollten. Bedenke also vorher, welcher Mäher der richtige für dich ist und mache dir vor der Anschaffung Gedanken darüber.

Wichtig Faktoren sind:

  • Akku Typ
  • Akkukapazität
  • Ladezeit
  • Motorleistung
  • Maße / Gewicht
  • Schnittbreite
  • Lautstärke
  • Schnitthöhenverstellung
  • Zusatzfunktionen
  • Lieferumfang
  • Design

Es ist sehr schwierig den perfekten Mäher zu finden, der alles kann. Daher solltest du vorher abwägen, welche Kriterien für dich am wichtigsten sind.

Akku Typ

Zwar ist in den meisten Akkumähern heutzutage ein Lithium-Ionen Akku verbaut, dennoch solltest du auch darauf achten. Diese Akkus sind wie oben genannt besonders langlebig und führen dazu, dass du lange Spaß an deinem akkubetriebenen Mäher hast.

Erkundige dich am besten schon vor dem Kauf darüber, was dich ein Ersatz-Akku kosten würde. Dann weißt du was gegebenen falls für Kosten auf dich zukommen, wenn dein Akku verschlissen ist.

Akkukapazität

Die Akkukapazität ist ein elementarer Faktor, der zwischen Himmel und Hölle der Rasenmähernutzung mit Akku entscheiden kann. Wenn dein Akku jedes mal nach 3/4 gemähter Fläche den Geist aufgibt und du den Akku laden musst, kostet es dich extrem viel Zeit. Denn dann musst du jedes mal darauf warten, bis dein Akku wieder aufgeladen ist.

Je nach Ausstattung, können gleiche Akkukapazitäten unterschiedliche Leistungen erbringen. So lässt sich mit einem Akku Schiebemäher bei gleicher mAh-Zahl eine größere Fläche mähen, als mit einem Mäher mit Radantrieb, da hier zusätzlich der Radantrieb vom Elektromotor angetrieben wird.

Auch die Schneidetechnik spielt eine Rolle. Sowohl ob ein oder zwei Schneidemesser betrieben werden, als auch die Motorleistung fließen in den Stromverbrauch mit ein.

Ladezeit

Falls du keinen Zusatzakku für deinen Rasenmäher besitzt, so ist die Ladezeit ein Aspekt, den du in deine Entscheidung mit einfließen lassen solltest. Häufig gibt es zusätzlich Schnellladegeräte, die den Ladeprozess deutlich beschleunigen und deinen Mäher zügiger wieder einsatzbereit machen.

Dennoch ist die Ladezeit für den gewöhnlichen Nutzer ein Punkt, dem nicht zu viel Beachtung geschenkt werden sollte. Du solltest nämlich darauf Achten, einen Rasenmäher anzuschaffen, der die Fläche in einem Rutsch schafft oder über einen austauschbaren Akku verfügt.

Bist du allerdings Gärtner und nutzt den Mäher häufig schnell hintereinander, so kann auch die Ladezeit ein wichtiger Aspekt für dich sein.

Elektro Rasenmäher

Die Laufzeit spielt vor allem für großere Grünflächen eine Rolle. Übersteigt die Fläche allerdings den Kapazitäten eines Rasenmähers, sollte ein Rasentraktor in Betracht gezogen werden.

Motorleistung

Die Motorleistung des Elektromotors beeinflusst die Schnittqualität deines Mähers. Falls du dich für einen kleineren Motor entscheidest, so musst du auch damit rechnen, dass dein Mäher bei längerem und besonders bei nassem Rasen schnell an seine Grenzen stößt.

Je höher die Leistung, desto geschmeidiger kommt das Messer also durch die Masse an grünen Hälmchen. Achte auch darauf, dass die Motorleistung deiner Schnittbreite angepasst ist. Ein Mäher mit gleicher Motorleistung aber kleiner Schnittfläche kommt selbstverständlich mit weniger Kraft aus als sein großer Bruder.

Auf die Geschwindigkeit deines Rasenmähers hat die Motorleistung hingegen meist keinen Einfluss, da diese auf Schrittgeschwindigkeit von ungefähr 3 km/h genormt ist.

Gewicht / Maße

Gerade bei Mähern ohne Radantrieb ist das Gewicht ein zentraler Aspekt. Denke daran, dass du deinen Rasenmäher über die gesamte Fläche schieben musst, ohne, dass dir  dabei ein Motor unter die Arme greift.

Glücklicherweise sind Akkumäher sowieso leichter. Allerdings nimmt bei diesen das Gewicht mit zunehmender Akkukapazität und ausgewählten Zusatzfunktionen zu. Nicht zuletzt hier, ist es also wichtig die Auswahl des Mähers an die zu mähende Fläche anzupassen. Dadurch vermeidest du, unnötig viel Gewicht vor dir herzuschieben oder mehr Strom zu verbrauchen als nötig.

Auch die Maße eines Mähers sind nicht irrelevant, da sie meist im Gartenhaus oder im Keller gelagert werden. Viele Mäher bieten die Möglichkeit, das Gestänge soweit zusammen zu falten, dass der Platzbedarf deutlich reduziert werden kann. Weiterhin sind kleinere Mäher wendiger und einfacher in der Handhabung.

Helmut LamprechtExperte für Gartengestaltung

„Der Akkutechnik gehört im Garten klar die Zukunft. Wichtig ist die Akku Pflege, besonders im Winter. Ich empfehle ein zukunftsfähiges, mit anderen Geräten kompatibles Akku- System mit Nachkaufgarantie. Die Motoren sind langlebig, deshalb beim Kauf unbedingt auf die Qualität von Gehäuse und Mechanik achten“

Schnittbreite

Die Schnittbreite bestimmt maßgeblich die Effizienz deines Mähers. Natürlich kannst du mit einer größeren Schnittfläche mit einer einzigen Bahn mehr Fläche kürzen als mit einem schmaleren Mähwerk.

So wird das Zeit-Flächen-Verhältnis deutlich attraktiver. Man spricht hier von einer kürzeren Mähdauer. Allerdings wird der Mäher mit einer größeren Schnittfläche auch insgesamt größer und unhandlicher. Es gilt also nicht immer die Devise „je größer, desto besser“. Du solltest, wie auch in vielen andern Fällen, die Schnittbreite deiner Rasenfläche anpassen.

Rasenfläche Schnittbreite
weniger als 100 m² bis 30 cm
100 bis 500 m² 30 bis 40 cm
mehr als 500 m² über 40 cm

Lautstärke

Denken wir nun einmal an den Nachbarn. Wie schon erklärt sind Akku Rasenmäher deutlich leiser als die benzinbetriebene Konkurrenz.

Doch auch zwischen den Akkumähern gibt es je nach Motorleistung und Ausstattungsvariante lautere oder leisere Modelle. Generell unterscheidet sich die Lautstärke allerdings nicht so stark voneinander, sodass es für die Wahl des Mähers deutlich aussagekräftigere Argumente gibt.

Schnitthöhenverstellung

Abhängig davon, wie kurz du deinen Rasen schneiden willst, musst du auch auf die Schnitteinstellung deines Mähers achten. Neben der Minimal- und Maximalhöhe, unterscheiden sich die Mäher auch in den Stufen, die du einstellen kannst.

Von drei- bis zehnstufig ist alles dabei. Meist reicht die Schnitthöhe von 3cm bis 10cm. Somit kannst du individuell die Schnitthöhe an die Qualität und Art deines Rasens anpassen und die schönsten Ergebnisse erzielen. Auch Witterungsverhältnisse und Hitzeperiode sind Faktoren, die die optimale Schnitthöhe beeinflussen. Eine Höhenverstellung mit mehreren Stufen sorgt also dafür, dass du die Rasenlänge perfekt anpassen kannst.

Zusätzlich unterscheidet sich die Schnitthöhenverstellung in der Einfachheit der Verstellung. Für manche Mäher muss der Schraubenzieher gezückt und am Mähwerk selber rumgebastelt werden. Bei manchen hingegen lässt sich die Höhe über einen einrastbaren Schalter verstellen.

Zusatzfunktionen

Die Palette von möglichen Zusatzfunktionen bei Rasenmähern ist größer als man denkt.

Ob Mulchfunktion, Auffangkorb oder eine Kombination ist eine von vielen Funktionen, die ein Rasenmäher haben kann. Eine genaue Erklärung der eben genannten Zusätze findest du weiter oben.

Manche Rasenmäher haben ihr Schnittwerk zentral, über die gesamte Breite oder am Rand. Je nachdem wo das Messer sitzt, wird es einfacher oder unmöglich eng am Rand der Rasenfläche zu schneiden. Hierfür wäre im schlimmsten Falle ein weiteres Gartengerät nötig um auch die Kanten zu kürzen.

Lieferumfang

Der Lieferumfang unterscheidet sich von Produkt zu Produkt stark. Manchmal ist nicht einmal ein Ladekabel enthalten. In den meisten Fällen sind in einem Paket mindestens auch Ladekabel und Akku enthalten.

Besonders lohnenswert sind Komplett-Pakete, in denen zusätzliche Akkus oder besonders schnelle Ladegeräte enthalten sind. Diese sind in Paketen oft günstiger als wenn man das selbe Zubehör extra kauft. Auch eine Fangbox ist nicht immer im Lieferumfang enthalten. Wenn du also nicht den gemähten Rasen wieder auf der Wiese verteilen willst, musst du auch hier mit zusätzlichen Kosten rechnen.

Design

Bei vielen Produkten spielt das Design eine übergeordnete Rolle. Ob das bei deinem Rasenmäher so ist, das darfst du gerne selbst entscheiden. Leider gibt es bei Rasenmähern oft nicht die Möglichkeit, die Farbe selbst zu wählen. Die Modelle sind also nur in einem Design erhältlich. Auch die verschiedenen Varianten einer Modellreihe unterscheiden sich vom Design her wenig.

Wenn für dich das Design als einen so großen Stellenwert zugerechnet bekommt, so müsstest du alle technischen Aspekte außer acht lassen. Und dies sollte nicht das Ziel eines Rasenmäherkaufes werden.

Bei dem Design solltest du also mindestens ein Auge, vielleicht auch zwei zudrücken. Ohnehin steht dein Mäher vermutlich bis auf 2 Stunden in der Woche im Gartenhaus oder in deinem Keller. Wieso also so viel Gedanken an das Design verschwenden?

Marken & Hersteller: Die wichtigsten Informationen zu den führenden Anbietern von Akku-Rasenmähern

Im Folgenden präsentieren wir dir alle Marken und Hersteller von Akku-Rasenmähern, die wir auf unserem Portal bewertet haben. Wir haben zu jedem der Anbieter Hintergrundinformationen recherchiert und stellen dir, wenn vorhanden, auch Kontaktdaten zur Verfügung.

Black+Decker
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Bosch
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EGO Power
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Einhell
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Greenworks Tools
[cptui cptui_posttype=“herstellerdaten“ cptui_shortcode=“single_post_type_shortcode“ cptui_shortcode_id=“1113″ post_id=“118621″][/cptui]
Ryobi
[cptui cptui_posttype=“herstellerdaten“ cptui_shortcode=“single_post_type_shortcode“ cptui_shortcode_id=“1113″ post_id=“116404″][/cptui]
Worx
[cptui cptui_posttype=“herstellerdaten“ cptui_shortcode=“single_post_type_shortcode“ cptui_shortcode_id=“1113″ post_id=“118622″][/cptui]

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Akku Rasenmäher

Warum und seit wann gibt es Rasenmäher mit Akku?

Akku Rasenmäher sind entstanden, um einen Kompromiss zwischen Elektro- und Benzinrasenmäher zu schaffen.

Während das Problem mit der Umwelt wahrgenommen und angenommen wird, wird gleichzeitig die Flexibilität eines Benzinrasenmähers, wegen dem wegfallenden Kabel, gewährleistet, indem der Elektromotor nun mit einem verbauten Akku betrieben wird.

foco

Wusstest du, dass das erste Model eines Rasenmähers 1830 von Edwin Beard Budding erfunden wurde?

Budding beobachte das Prinzip einer Schneidemaschine aus einer Weberei und übertrug das Konzept einer feststehenden Klinge mit rotierender Spindel, dazu um mit einer Maschine das präzise schneiden von Grashalmen zu ermöglichen.

Zwar gibt es die Technologie, Rasenmäher via Akku zu betreiben, schon länger, jedoch wurde diese lange Zeit belächelt. Akku Rasenmäher waren den Benzin Rasenmähern einfach in zu vielen Aspekten unterlegenen Waren. In Zeiten wo Tesla sogar beginnt Autos mit Akku zu betreiben, haben Elektromotoren ein Level erreicht, auf dem sie mit Benzin Rasenmähern konkurrieren können.

Wo hinkt der Akku Rasenmäher dem Benzin Rasenmäher hinterher?

Zwar sorgt eine höhere Umdrehungszahl der Schnittblätter für einen meist saubereren und präziseren Schnitt, aber trotzdem ist die Durchschlagskraft eines Elektromotors der eines Benzinmotors unterlegen. Bei zu hohem oder nassem Gras kommen einige Akku Rasenmäher an ihre Grenzen und weigern sich, die grünen Hälmchen einen Kopf kürzer zu machen. Dies macht regelmäßiges rasenmähen unabdingbar.

Weiterhin kannst du deinen Benzin Rasenmäher mit einem Kanister Treibstoff innerhalb von wenigen Minuten wieder „aufladen“. Dieser Prozess kann je nach Akkukapazität teilweise bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen. Deshalb ist es um so wichtiger, die Akkukapazität deiner Rasenfläche anzupassen.

Woraus bestehen die Akkus?

Heutzutage sind in Akku Rasenmähern meist Lithium-Ionen-Akkues verbaut, die auch in Smartphones oder Tablets zum Einsatz kommen.

Diese sind besonders leicht, schnell aufzuladen und gleichzeitig leistungsstark. Ein zusätzlicher Vorteil der Lithium-Ionen-Technologie ist, dass die Akkus sich kaum entladen, wenn du sie nicht nutzt. Gleichzeitig hat die Nutzung eines nicht vollständig geladenen Akkus langfristig keinen Einfluss auf die Lebensdauer des Rasenmähers. Während man vor nicht allzu langer Zeit, auf Grund begrenzter Ladekapazität, die Akkumäher noch für eher kleine Flächen empfohlen hat, geben manche Hersteller mittlerweile sogar eine Reichweite von weit über 500m² an.

Lebensdauer eines Akku Rasenmähers?

Eine Eigenschaft von Akkus, die auf chemischen Reaktionen beruhen, ist, dass sie verschleißen. Das heißt, ihre Lebensdauer ist nicht unendlich.

foco

Wusstest du, dass die Akkus eines Akku-Rasenmähers sehr kälteempfindlich sind?

So kann es passieren, dass die Batterien nicht mehr die volle Leistung behalten können oder gar ganz kaputt gehen, sobald sie einmal richtig verkühlt sind. Daher sollte man diese idealerweise bei 15°C, lagern oder nach dem letzten Mähen ausbauen.

Mit Zeit und Nutzung verlieren diese Akkus also an Kraft und Leistungsstärke. Dies kann dazu führen, dass der Akku schneller leer geht als gewohnt. Manche Hersteller begrenzen sogar die Haltbarkeit des Akkus auf ungefähr 1000 Ladezyklen.

Sollte deine Batterie allerdings kaputt gehen, so erhältst du bei den meisten Anbietern für um die 100€ eine neue. Dies lohnt sich insbesondere bei teureren Modellen.

Was gibt es für Alternativen zu Akkumähern ?

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Grün auf andere Art und Weise zu kürzen. Umweltfreundlicher sind allerdings nur Schaafe.

Bereits genannt wurden Benzin- und Elektromäher. Benzinmäher funktionieren ähnlich wie Akkumäher, werden allerdings von einem gewöhnlichen Otto-Motor angetrieben und verbrennen Treibstoff.

Mein schöner GartenGartenexperten, Youtuber

Rasenmäher richtig warten und pflegen: Benzinmäher sind im Vergleich zu Elektrogeräten recht wartungsaufwändig. Hier siehst du Tipps zu Pflege- und Wartungsarbeiten.

Tipp 1: Messerkontrolle – Nur mit handschuhen
Tipp 2: Ölstand kontrollieren – Nur vom Hersteller empfohlenes Öl verwenden.
Tipp 3: Verschmutzen Luftfilter erneuern.
Tipp 3: Beim Tanken nicht zu voll Tanken, da es sonst zum Brand kommen kann.
Tipp 4: Schnitthöhe überprüfen – Nicht mehr als 1/3 der Blattlänge schneiden.
Zu guter Letzt wird das Fangnetz ausgeleert und das Gehäuse gereinigt.

(Quelle: youtube.com)

Bei diesem Prozess kommt es zur Produktion von umwelschädlichem CO2. Der Elektromäher arbeitet ähnlich wie ein Akkumäher, wird aber nicht via Akku, sondern per Stromkabel mit Strom versorgt.

Eine Alternative, die immer mehr Zuwachs erhält ist ein Mähroboter. Zwar sind vergleichbare Mähroboter relativ teuer, allerdings sorgen sie dafür, dass der Sonntag Nachmittag entspannt auf der Liege verbracht werden kann.

Mähroboter mähen den Rasen von ganz alleine und kehren bei niedrigem Akkustand zu der Basisstation zurück. Ist der Akku wieder voll, so wird an der verlassenen Stelle weiter gekürzt. Definitiv eine tolle Alternative!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.spiegel.de/panorama/laub-im-garten-test-mit-harke-rasenmaeher-und-laubsauger-a-1123713.html

[2] http://zuhause.chip.de/akku-rasenmaeher-die-vorteile-und-nachteile_43242

[3] http://www.stern.de/digital/technik/akku-rasenmaeher—praktisch–aber-kraftlos-im-hohen-gras-7391270.html

[4] http://www.rasen-knigge.com/akku-rasenmaeher.php

Bildnachweis: pixabay.com / Pexels

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