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Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2020

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Eine Anzuchterde fördert das Wachstum von Stecklingen und Samen. Hobbygärtner verwendet gerne Anzuchterden, damit der Wachstum ihrer Pflanzen vor allem am Beginn garantiert ist. Im Vergleich zur herkömmlichen Erde sind Anzuchterden nährstoffarm, damit die Pflanze viele Wurzeln schlägt.

Mit unserem großen Anzuchterden Test 2020 wollen wir dir helfen, die perfekte Anzuchterde zu finden. Wir haben dir Vor- und Nachteile von verschiedenen Erden aufgelistet und wichtige Informationen zum Thema Anzuchterde bereitgestellt. Das soll dir bei deiner Auswahl helfen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Anzuchterde ist eine Erde, welche zur Wachstumsförderung von Samen und Stecklingen sehr gut geeignet ist.
  • Sie ist keimfrei und durch die Zusammensetzung aus Sand, Humus und weiteren Komponenten locker und wasserdurchlässig.
  • Ist die Erde keimfrei, enthält wenig oder keinen Lehm und enthält Humus, wirkt sich dies sehr positiv auf das Wachstum der Pflanze aus. Sie sollte nährstoffarm sein, damit die Pflanze viele Wurzeln schlagen kann und größer wird.

Anzuchterde Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Die beste Anzuchterde mit Startdünger

Die Anzucht- und Kräutererde mit 6 Wochen Dünger für alle Jung- und Kräuterpflanzen von Compo Sana eignet sich besonders gut für kleinere Pflanzen und Kräuter. Sie ist in 5 Liter-, 10 Liter-, 10 + 5 Liter-, und 20 Liter Säcken erhältlich. Diese Anzuchterde ist besonders gut geeignet, deine Pflanzen gut und schnell wachsen zu lassen.

Das im Preisfeld mittel- bis hochklassige Produkt garantiert dir ein schnelles und effizientes Wachstum durch die Spezialerde und den dazugehörigen Dünger. Damit wachsen deine Pflanzen sicher bald in die Höhe.

Die beste Bio-Anzuchterde

Die meisten Anzuchterden sind bei der Herstellung mit chemischen Substanzen in Berührung gekommen. Diese besondere Anzuchterde, die Kräuter- und Aussaaterde von Plantura, besteht zu 100% aus natürlichen Rohstoffen.

Diese Erde klimafreundlich und preiswert. Auch die Qualität ist gut. Sie kann vor allem in biologischen Haushalten zur Verwendung gebracht werden, da sie biologisch abbaubar ist und klimaneutral hergestellt wurde.

Die beste Anzuchterde für Kräuter

Die Bio Aussaat- und Kräutererde bietet vor allem Kräuter den perfekten Untergrund zum Wachsen und Gedeihen. Hersteller ist die Firma Euflor. Sie ist in 40 Liter Säcken erhältlich.

Ebenfalls in der mittleren Preisklasse angesiedelt, legt dieses Produkt einen Schwerpunkt auf die Bepflanzung von Kräutern. Da Kräuter in keinem Haushalt fehlen dürfen, ist sie jedenfalls für die meisten Haushalte sehr gut geeignet.

Anzuchterden: Kauf- und Bewertungskriterien

Wenn du Anzuchterde im Internet kaufst, wirst du auf verschiedene Anzuchterden gestoßen sein. Doch was ist für dich die beste Anzuchterde? Das kommt natürlich ganz darauf an, welche Bedürfnisse die Pflanze hat und wie groß dein Budget ist. Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich am besten für eine Anzuchterde entscheiden kannst.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

Nun erklären wir dir, was du bei den Aspekten jeweils beachten musst.

Anteil an Lehm

Anzuchterde enthält grundsätzlich wenig oder gar keinen Lehm, sondern ein Großteil ist Humus und Kompost. Je mehr Lehm in einer Anzuchterde enthalten ist, desto schlechter ist die Qualität der Anzuchterde.

Lehm ist ein Gemisch aus Sand, Ton und Schluff. Diese Bestandteile lagern sich ab und so entsteht dann Lehm. Lehm kann aber auch durch Verwitterung von Fest- und Lockergesteinen entstehen.

Ton ist wasserundurchlässig. Die Sandkörner und der Schluss sind allerdings grobkörniger als Ton, wodurch Ton den Wasserdurchlauf verhindert. Ist nun sehr viel Lehm in einer Anzuchterde, wird diese wasserundurchlässiger. Dadrum ist es der Pflanze dann nicht möglich, genug Flüssigkeit aufzunehmen. Als Folge stirb sie ab.

Wenn du die Pflanze gießt und das Wasser bliebt an der Oberfläche und sickert nicht gut ab, ist dies meist ein Zeichen dafür, dass viel Lehm enthalten ist.

Außerdem ist Lehm arm an Nährstoffen auch durch die klebrige und feste Art nicht für Stecklinge und Samen geeignet.

Zusammensetzung

Beim Kauf einer Anzuchterde ist auch die Zusammensetzung von großer Bedeutung. Es ist wichtig, dass du dir vorher Gedanken darüber machst, für was du die Anzuchterde verwenden willst. Jede Pflanze hat andere Eigenschaften und Bedürfnisse. Die meisten Anzuchterden haben eine ähnliche Zusammensetzung, unterscheiden sich jedoch im Verhältnis der unterschiedlichen Komponenten.

Am besten informierst du dich vorher, was deine Pflanze genau braucht. Ist es vor allem der Humus, der das Wachstum dieser Pflanze fördert? Oder braucht diese Pflanze mehr Holz- und Kokosfasern, um schneller und besser zu gedeihen?

Viele Gemüse wie Karotten, Tomaten, Paprika, Auberginen oder Zucchini, weisen sehr ähnliche Bedürfnisse hinsichtlich der Zusammensetzung der Erde auf. Der Kompostanteil ist relativ hoch.

Auch der Anteil an Holz- und Kokosfasern ist hoch. Dafür brauchen diese Pflanzenarten weniger Rindenhumus, welche wieder eine andere Struktur als herkömmlicher Humus aufweist. Diese Zusammensetzung ist auch für Erdbeeren oder Geranien beispielsweise geeignet.

Viele Kräuter, darunter Petersilie oder Schnittlauch, brauchen im Vergleich zu den genannten Gemüsesorten mehr Anteil an normaler Erde, dafür weniger Humus. So eine Anzuchterde ist dann oft auch ein bisschen billiger, da der Humusanteil nicht so groß ist.

Wie du siehst, ist es nicht immer ganz einfach, die richtige Anzuchterde für deine Pflanzen zu kaufen. Informiere dich im Vorhinein und achte beim Kauf der Erde genau auf die Zusammensetzung.

Bezeichnung

Wenn du schon ein bisschen recherchiert hast, wird du bemerkt haben, dass es viele unterschiedliche Arten von Erden gibt. Am häufigsten ist wohl die Blumenerde zu lesen. Auch Pflanzerde wird oft verwendet.

Viele Anbieter schreiben beim Verkauf von Blumenerde hin, dass diese auch für empfindliche Samen und Stecklinge geeignet ist. Liest du so etwas, solltest du an der Glaubwürdigkeit der Seite zweifeln. Blumenerde ist nämlich definitiv nicht dafür geeignet. Dies soll nur den Verkauf der Blumenerde fördern. Darum ist auch die Bezeichnung zu achten.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, schaust du dir am besten die Inhaltsstoffe an. Wenn du weißt, was deine Pflanze brauchst, kannst du auch so die Erde auswählen.

Anzuchterden: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Vor dem Kauf von Anzuchterde solltest du dir gut überlegen, für welche Anzuchterde du dich entscheidest. Dabei treten sicherlich einige Fragen auf. Wir haben versucht, häufig gestellte Frage zu beantworten, damit du gut rund ums Thema Anzuchterde Bescheid weißt und um dir bei deiner Entscheidung zu erleichtern.

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Eine Anzuchterde ist vor allem für kleine Pflanzen gut geeignet, da sie das Wachstum fördert. (Bildquelle: Hans / pixabay)

Was ist das Besondere an einer Anzuchterde und welche Vorteile bietet sie?

Anzuchterde ist eine besondere Form der Erde. Grundsätzlich fördert sie das Wachstum von Pflanzen. Samen und Stecklinge werden in die Erde eingelegt, regelmäßig bewässert und gedeihen dann zu Pflanzen. Die Anzuchterde bietet dabei optimale Wachstums- und Keimbedingungen. Sie besteht meist aus Humus und Sand.

Um einen Überblick der Stärken von Anzuchterde zu bekommen, haben wir folgenden Tabelle für dich erstellt:

Stärken Beschreibung
Humus Oft enthält herkömmliche Erde nicht ausreichend Humus. Dies verhindert eine problemlose Austreibung der Pflanzen. Humus fördert nämlich das Wachstum der Pflanzen.
Wenig Lehm Herkömmliche Erde ist oft lehmig, da Lehm billiger ist und der Erde beigefügt wird. Lehm ist aber nicht fördernd für ein problemloses Wachstum der Pflanzen. Anzuchterde enthält wenig oder gar keinen Lehm, sondern besteht aus Humusbildungen und Sand.
Feuchtigkeit und Sauerstoff Durch die Zusammensetzung von Humus und Sand bieten Anzuchterden genug Sauerstoff und Feuchtigkeit für die angehenden Pflanzen. Durch diese Kombination ist sie locker, kann jedoch genug Flüssigkeit aufnehmen und spendet der Pflanze somit genug Feuchtigkeit.
Frei von Keimen Anzuchterde ist meist keimfrei. Dies ist wichtig, um den noch schwachen Stecklinge von Pilzsporen, Schädlingen oder anderen Krankheiten zu schützen. Somit ist ein effizientes Wachstum garantiert.
Wenig Nährstoffe Klingt komisch, ist aber so. Wenig Nährstoffe in der Anzuchterde führen dazu, dass sich die Pflanze selbst welche “suchen” muss und so viele Wurzeln schlägt und größer und stabiler wird.

Die Anzuchterde bietet, im Vergleich zu herkömmlicher Erde, einige Stärken.

Welche Arten von (Anzucht)Erden gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Anzuchterde und Blumenerde. Wenn man von diesem Unterschied spricht, wird zur Anzuchterde auch “Pflanzenerde” bezeichnet, wobei dies eigentlich nicht der richtige Ausdruck ist.

Anzuchterde

Grundsätzlich hängt die Wahl der Erde immer von den Bedürfnissen der Pflanze ab. Anzucht- oder Pflanzenerde wird für Stecklinge und Samen verwendet, da diese andere Bedürfnisse als ausgewachsene Pflanzen haben.

Vorteile
  • Sehr gut für Samen und Jungpflanzen geeignet
  • Wenig Nährstoffe
  • Viel Humus
  • Keimfrei
Nachteile
  • Teuer
  • Wenig Nährstoffe

Anmerkung: Wenig Nährstoffe wird als Vorteil und Nachteil gleichzeitig angeführt. Einerseits führen wenig Nährstoffe dazu, dass sich die Pflanze eigene Nährstoffe suchen muss. Durch dieses “Suchen” bildet sie viele Wurzeln. Dadurch entsteht im Endeffekt eine größere Pflanze. Andererseits aber bedeutet dies auch ein eingeschränktes Wachstum, da weniger Nährstoffe vorhanden sind.

Blumenerde

Blumenerde ist vor allem für bereits gewachsene Pflanzen geeignet. Sie sollten zumindest schon einige Wurzeln haben, um in Blumenerde gesetzt zu werden. Dann wird durch die vielen Nährstoffe ein schnelles Wachstum gefördert.

Vorteile
  • Hohe Nährstoffdichte
  • Als Universalerde geeignet
  • Preiswert
  • Hoher Stickstoffanteil
Nachteile
  • Oft mit Keimen
  • Weniger Qualität

Blumenerde kann universal verwendet werden und ist in der Regel billiger als Anzuchterde.

Für was sind Anzuchterden geeignet?

Anzuchterde ist besonders gut geeignet für Samen und Stecklinge. Samen sind in dieser Erde besonders gut einzulegen und die Anzuchterde fördert das Entspringen und Wachstum der herangehenden Pflanze.

Das Ziel von Stecklingen ist, dass sie eigene Wurzeln schlagen und sich so zu einer eigenen Pflanze entwickeln. Auch dies wird durch Anzuchterde besonders gefördert.

Anzuchterde schützt Keimlinge vor Schädlingen und Krankheiten.

Grundsätzlich werden Pflanzen in der Anzuchterde eingesamt und später dann, wenn sie sich zu kleinen Pflanzen entwickelt haben, in “normale” Erde in Töpfen oder in den Garten umgesetzt. Anzuchterde ist für empfindliche Pflanzen gut geeignet, da sie keine oder nur sehr wenige Keime enthält und zum Großteil aus Humus entsteht.

Was kostet eine Anzuchterde?

Grundsätzlich wird Anzuchterde in Säcken abgefüllt. Damit du einen guten Vergleich hast, ist es am besten, immer die Liter – Preise anzusehen. Oft scheint es, als wäre ein Sack billig, obwohl einfach weniger enthalten ist und der Liter – Preis möglicherweise oft sogar höher ist.

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Anzuchterde kann nicht nur für Kräuter und Gemüse, sondern auch für Blumen verwendet werden. (Bildquelle: congerdesign / pixabay)

Es gibt bereits sehr billige Anzuchterden zu kaufen. Der Preis startet hier bei ca. 0,35€ pro Liter. Allerdings wird oft von den ganz billigen Anzuchterden abgeraten. Oft wird hier nämlich einfach mehr Lehm beigefügt, um eine größere Menge zu erhalten. Dadurch gehen aber Eigenschaften wie Sterilität und Lockerheit der Erde verloren.

Hier sind alle Preisklassen im Überblick:

Preis pro Liter Preisklasse Geeignet für
0 – 0,45€ Sehr billig Unempfindliche Keimlinge
0,45 – 0,75€ Mittel Die meisten Stecklinge und Samen
ab 0,76€ Teuer Sehr empfindliche Keimlinge

Die durchschnittliche Anzuchterde kostet zwischen 0,45€ und 0,75€ pro Liter. Diese kannst du ohne Probleme kaufen.

Hast du ganz empfindliche Pflanzen, ist es wichtig, wirklich gute Anzuchterde zu kaufen. Hier wird dir empfohlen, mindestens 1€ pro Liter zu investieren, um das bestmögliche Resultat aus deiner Pflanze zu generieren.

Wo kann ich Anzuchterde kaufen?

Wenn du Anzuchterde im Geschäft kaufen willst, kannst du dies grundsätzlich in jedem Baumarkt machen. Folgende Baumärkte verkaufen mit Sicherheit Anzuchterde:

  • Obi
  • Bauhaus
  • Toom
  • Hagebau
  • Hornbach

Es gibt aber auch die Möglichkeit, online Anzuchterde zu kaufen. Dies ist oft praktischer, da du dir durch die Lieferung das Schleppen der oft sehr schweren Säcke ersparst. Die meisten Bauhäuser besitzen bereits einen Online-Shop, wo du die Anzuchterde dann kaufen kannst. Ebenso kannst du sie auf Amazon oder Ebay zu bestellen.

Wenn du die Anzuchterde online bestellst, ist der Liter-Vergleich oft noch leichter zu machen, da dies in der Regel beim Verkaufspreis dabei steht. Vergiss allerdings nicht, dass beim Online Kauf meist auch Versand- und Lieferkosten hinzukommen, welche den Preis oft erhöhen können. Kalkuliere also auch die Lieferkosten mit ein!

Was ist der Unterschied zwischen Aussaaterde und Anzuchterde?

Wenn du schon ein bisschen über Anzuchterde recherchiert hast, wird du mit Sicherheit bemerkt haben, dass manchmal auch Aussaaterde als Wort verwendet wird. Doch was ist der Unterschied?

Lustigerweise sind Anzuchterde und Aussaaterde genau dasselbe. Nur die Bezeichnung ist anders. Aussaaterde besitzt dieselben Eigenschaften wie Anzuchterde. Allerdings ist der Ausdruck Anzuchterde viel häufiger in Gebrauch.

Welche Alternativen zur Anzuchterde gibt es?

Für Anzuchterde gibt es einige Alternativen. Grundsätzlich kannst du Blumenerde verwendet. Allerdings gibt es, wie bereits erwähnt einige Nachteile. Blumenerde ist einfach sehr schlecht für Keimlinge und Samen geeignet, da der Anteil an Lehm meist zu hoch ist.

Hast du allerdings wenig empfindliche Pflanzen, die bereits zu Stecklinge herangewachsen sind, kannst du es trotzdem probieren – ohne Garantie.

Wenn die Anzuchterde zu teuer ist oder sie ausverkauft ist, kannst du sie auch selbst herstellen. Selbstgemachte Anzuchterde beinhaltet:

  • 1/3 Sand
  • 1/3 Kompost
  • 1/3 Erde

Der Kompost sollte dabei schon gut ausgereift sein. Bei der Erde kannst du einfach ein bisschen Erde aus deinem Garten verwendet. Oder du verwendest Blumenerde. Der Sand ist nur dazu da, dass die Erde locker und wasseraufnahmefähig wird. Darum ist die Wahl des Sandes nicht so wichtig. Du kannst normalen Spielsand im Baumarkt kaufen.

Nun eine Anleitung, die du deine Anzuchterde selbst machst.

  1. Zutaten kaufen: Kaufe oder besorge dir die Zutaten. Achte dabei darauf, dass das Mengenverhältnis immer jeweils ein Drittel Sand, ein Drittel Kompost und ein Drittel Erde ist. Zum Beispiel: 1 Kilogramm Sand, 1 Kilogramm Erde und 1 Kilogramm Kompost.
  2. Sieben: Siebe nun alle Zutaten mit einem groben Sieb. Keimlinge bevorzugen ein möglichst feines Saatbeet. Je feiner, desto besser.
  3. Mischen: Als Nächstes werden alle drei Komponenten zusammengeführt und gut gemischt.
  4. Sterilisieren: In der Erde befinden sich möglicherweise noch Keime. Dazu gibst du das Gemisch bei 120 Grad Celsius in den Backofen. Hast du eine größere Menge an Anzuchterde, machst du das am besten in mehreren Durchgängen, um sicherzustellen, dass die ganze Erde keimfrei ist.
  5. Aussaat: Die abgekühlte Erde kann nun zur Aussaat verwendet werden.

Selbstgemachte Anzuchterde ist zwar zeitaufwendig, dafür aber billiger. Normalerweise funktioniert sie auch genauso gut wie gekaufte Anzuchterde.

Fazit

Vor dem Kauf einer Anzuchterde solltest du dich über die oben genannten Dinge gut informieren. Sei dir im Klaren, was du möchtest und was nicht.

Vergiss nicht, auf die Bedürfnisse deiner Pflanze einzugehen. Auch über dein Budget solltest du dir vorher Gedanken machen, da die Preisspanne bei Ecksofas relativ groß ist.

Bildquelle: 123rf / 101223409

Warum kannst du mir vertrauen?

Brigitte hat Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt der Pflanzenkunde studiert und arbeitet jetzt in der Forschung. Dadurch hat Brigitte viel darüber gelernt, welche Pflanzen zusammenpassen und welche Bedingungen diese benötigen, um gesund zu wachsen.