Aufsitzmäher
Zuletzt aktualisiert: 16. November 2020

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Aufsitzmäher sorgen für einen gepflegten, grünen Rasen in Gärten, Parkanlagen, auf Sport- und Golfplätze oder anderen Grünflächen. Aber auch Landwirte oder Gartencenter wollen von einem Aufsitzmäher profitieren und ihre Schaugärten ansprechend gestalten. Im Vergleich zu einem klassischen Rasenmäher können Aufsitzmäher mühelos große unebene Flächen mit verwinkelten Bereichen von Gras entfernen. Der Aufsitzmäher steht für Leistung und Komfort, und wird jedem der eine Grünfläche hat, empfohlen.

Mit unserem großen Aufsitzmäher Test 2021 möchten wir dir dabei helfen, den für dich besten Aufsitzmäher zu finden. Hierfür haben wir verschiedene Aufsitzmäher miteinander verglichen und dir die jeweiligen Vor- und Nachteile zusammengefasst. Das soll deine Kaufentscheidung erleichtern und dir Recherchearbeit ersparen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Aufsitzmäher können schon für Flächen ab 400 Quadratmetern eingesetzt werden und sorgen mithilfe verschiedener Schnitthöhen- und Schnittbreiten für gründliche Mäharbeiten auf großen Rasenflächen.
  • Da sich der Motor unter dem Sitz befindet, kann das Gras über einen fest montierten Korb eingesammelt werden oder über ein Heck ausgeworfen und als Düngemittel verwendet werden.
  • Egal, ob du Anfänger oder bereits erfahren bist, wirst du als Anwender von einer einfachen Handhabung profitieren, da es sich um ein Fahrzeug handelt, das ähnlich wie ein Auto bedient wird. Du wirst enorm viel Zeit sparen und hervorragende Ergebnisse erzielen, die auch Profis vollbringen.

Aufsitzmäher Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Aufsitzmäher für große Flächen

Der MTD Smart RN 145 Aufsitzmäher kann mithilfe von 38 bis 95 cm Schnitthöheneinstellung und einer Schnittbreite von 105 cm schon in kürzester Zeit große Rasenflächen mähen. Durch den Kraftstoff Benzin kann eine hohe Motorleistung von 8,9 kW erreicht werden. Daher gilt er als sehr zuverlässig und effizient.

Der Textilfangsack sorgt dafür, dass der Rasen gepflegt aussieht. Die Mulch Funktion lässt den Rasen an der Oberfläche nicht austrocknen und sorgt dafür, dass überschüssiger Moos entfernt wird und der Boden mit Düngemittel versorgt wird.

Du erkennst, dass dir bisher genau ein solches Gerät für deine Grünfläche fehlt? Dann sichere es dir sofort.

Klein aber fein – der Aufsitzmäher für deinen großen und kleinen Garten

Der Aufsitzmäher Home Deluxe Reaper schwarz lässt deinen Garten strahlen und ist dabei noch kostengünstig. Mit einer Motorleistung von 4,5 kW und einer Schnittbreite von 61 cm arbeitet er sich durch jede Ecke deines Gartens und befreit ihn von Hochgras. Es werden beste Schnittergebnisse geliefert.

Dieses sammelt sich in einem 150 Liter großen Auffangkorb, der am Ende vom Fahrersitz aus entleert werden kann. Eine besondere Eigenschaft ist, dass ohne großen Aufwand eine integrierte Reinigungsfunktion ausgelöst werden kann.

Hast du auch Lust deinen Garten wieder richtig auf Vordermann zu bringen? Dann sichere dir den Aufsitzmäher sofort.

Der Aufsitzmäher mit besonderem Komfort

Der BRAST Aufsitzmäher zählt ebenfalls mit einer Motorleistung von 4,8 kW zu den leistungsstärkeren Modellen und bietet variable Antriebsgeschwindigkeiten, sodass unterschiedlich schnell gemäht werden kann.

Zusätzlich kann durch den 150 Liter großen Grasfangkorb Zeit gespart werden, da das Entleeren seltener notwendig ist. Bequem kann die zentrale Schnitthöhenverstellung, die bei 35 – 75 cm liegt, vom Fahrer sitz aus bedient werden.

Das Besondere bei dem Mäher ist, dass er eine Elektrostart-Batterie hat, die während des Mähbetriebes aufgeladen wird.  Somit kann ganz einfach über den Zündschlüssel das Gerät in Betrieb genommen werden.

Du möchtest von diesen Vorteilen profitieren? Dann nutze jetzt deine Möglichkeit.

Kauf- und Bewertungskriterien für Aufsitzmäher

Um Aufsitzmäher vergleichen zu können, gibt es unzählige Aspekte, die du bei der Wahl eines Aufsitzmähers berücksichtigen solltest, um herauszufinden, welches Gerät für dich am geeignetsten ist.

Dafür findest du im Folgenden die wichtigsten Kriterien, mit deren Hilfe du verschiedene Aufsitzmäher miteinander vergleichen kannst:

Im Folgenden erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Motorleistung

Die Motorleistung eines Aufsitzmähers wird in kW oder PS angegeben.

Vorteilhaft ist es, wenn die Leistung mit zunehmender Fläche steigt, da andernfalls der vermeintliche Zeitfaktor verloren geht.

Der Motor umfasst verschiedene Komponenten wie das Vertikutieren, den Luftfilter oder den Auspuff, die durch einen besonders starken Motor gleichzeitig besser bedient werden können.

Vertikutieren hilft gegen Moos und Unkraut und sorgt für eine bessere Belüftung des Rasens.

Außerdem führt ein starker Motor zu einer hohen Schnittkraft und ist grundsätzlich dafür verantwortlich, wie schnell gemäht oder gefahren wird. Er stellt die Lebensdauer und somit das Herz des Mechanismus dar.

Schnittbreite / Flächengröße

Die Schnittbreite spielt eine große Rolle für die Rasenfläche. Grundsätzlich gilt: Umso größer die Fläche ist, desto breiter sollte auch der Rasen geschnitten werden, um möglichst effizient vorzugehen. Die Schnittbreite von Aufsitzmähern liegt zwischen 50 und 105 cm, die sich für Rasenflächen ab 400 Quadratmeter lohnen.

Durch die Lenk- und Wendemöglichkeiten können in kurzer Zeit große Flächen auch mit Hindernissen gepflegt werden.

Die folgende Tabelle soll dir einen Überblick über die Möglichkeiten geben:

Rasenfläche Schnittbreite
ab 400 Quadratmeter 50 Zentimeter
ab 600 Quadratmeter 60 Zentimeter
ab 1000 Quadratmeter 80 Zentimeter
ab 1500 Quadratmeter 100 Zentimeter

Geschwindigkeit

Ein Aufsitzmäher kann eine maximale Geschwindigkeit von 6 Kilometer je Stunde einnehmen und besitzt ähnlich wie ein Auto verschiedene Gänge zum Fahren. Im Rückwärtsgang liegen sie jedoch darunter. Vor allem in ländlichen Regionen kann man mit einem Aufsitzmäher kurz durch öffentliche Straßen fahren.

Gewicht

Zum einen wird der Rasen durch ein schweres Gerät einer höheren Belastung ausgesetzt und zum anderen führt ein höheres Gewicht zu einer besseren Fahrstabilität, was ein Durchdrehen der Reifen unwahrscheinlicher macht.

Hebevorrichtungen helfen dir beim Bewegen des Aufsitzmähers.

Ähnlich wie bei der Schnittbreite sollte beachtet werden, wie groß die zu behandelnde Fläche ist und in Abhängigkeit davon, sich für eine entsprechende Maschine entscheiden.

Außerdem solltest du bei Wartungsarbeiten bedenken, dass du ggf. den Mäher transportieren musst.

Größe

Die Größe des Aufsitzmähers sollte zu dir als Fahrer der Maschine passen, da es sonst schnell ungemütlich werden kann. Daher achte darauf, dass der Sitz physiologisch zu dir passt und dieser so einstellbar ist, dass du angenehm sitzt. Wenn es möglich ist, nutze eine Probefahrt.

Getriebe

Ähnlich wie bei einem Auto gibt es auch bei Aufsitzmähern verschiedene Getriebearten. Bei dem preisgünstigsten Modell handelt es sich um manuelle Schaltung wie bei gewöhnlichen Fahrzeugen. Daneben gibt es noch das automatische Getriebe, bei der zu Beginn die Fahrweise festlegt wird.

Eine etwas teurere Variante stellt das Hydrostatik-Getriebe dar, da es eine stufenlose Beschleunigung ohne Schalten ermöglicht und dies komfortabler für den Fahrer ist. Die Fahrtrichtung und die Geschwindigkeit lässt sich über ein Hebel oder Pedal einrichten. Durch die Nutzung einer Hydropumpe ist der Verschleiß sehr gering und das Getriebe gilt als wartungsarm.

Zu guter Letzt gibt es das Transmatic-Getriebe, bei der mit Auswahl einer Grundgeschwindigkeit der Mäher beim Loslassen der Bremse automatisch zurückfällt. Hierbei ist ein stufenloser Gangwechsel möglich, da man zu Beginn die Geschwindigkeit am Hebel einstellt. Durch die Verwendung eines Keilriemens für die Regelung des Getriebes sind zwar die Anschaffungskosten geringer, jedoch besteht ein hoher Verschleiß. Dieses Getriebe ist wartungsintensiver.

Zubehör

Vor dem Kauf solltest du dich unbedingt auch mit dem Zubehör deines Aufsitzmähers beschäftigen, da du so weit mehr Leistung herausholen kannst. Überlege daher schon vor dem Kauf wie du deinen Mäher einsetzen möchtest.

Zum Zubehör zählt zum Beispiel ein Stellplatz oder eine Mini-Garage für den Winter. Es bietet sich an, wenn du vor dem Kauf den vorhandenen Stellplatz bemisst. Alternativ gibt es Schutzhauben oder Schutzhüllen. Neben dem Rasen mähen kann dein Gefährte mit dem richtigen Zubehör große Flächen von Schnee befreien. Allerdings könnte dies eine größere Motorleistung voraussetzen.

Auch eine Fangbox, ein Vertikutierer oder ein Mulchaufsatz gehören zum Zubehör dazu und lassen die Nutzung deines Gerätes verfeinern und optimieren. Oftmals sind diese Einzelteile bereits im Preis begriffen. Am besten achtest du beim Kauf auch auf solche Benefits.

Entscheidung: Welche Arten von Aufsitzmähern gibt es und welche ist die richtige für mich?

Wenn du dir einen Aufsitzmähern  zulegen möchtest, gibt es zwei Produktarten, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

Produktart Bezeichnung
Benzinbetriebener Aufsitzmäher Der Motor benötigt den Kraftstoff Benzin, um Leistung zu erzeugen
Akkubetriebener Aufsitzmäher Der Motor wird durch einen Akku bzw. durch eine Batterie betrieben
Aufsitzmäher mit Fangkorb Der Aufsitzmäher besitzt einen Fangkorb, um das Gras aufzufangen
Aufsitzmäher mit Heckauswurf Der Aufsitzmäher hat einen integrierten Heckauswurf, der das
geschnittene Gras auf dem Rasen verteilt

Falls du weiteren Bedarf hast, kannst du dich in folgenden Abschnitten ausführlicher informieren.

Benzinbetriebener Aufsitzmäher

Benzinbetriebener Aufsitzmäher

Der Vorteil liegt hier ganz klar in der Leistung. Ein benzinbetriebener Aufsitzmäher kann ohne großen Aufwand hohes und feuchtes Gras schnell entfernen. Aber auch vor unebenen Flächen oder steilen Hängen zeigt der Aufsitzmäher keine Scheu und arbeitet gründlich.

Die Stärke des Motors spiegelt sich jedoch in der Lautstärke und im Geruch wider, weshalb er nachteilig für die Nachbarn ist. Durch die Leistungskraft ist er wartungsintensiver.

Vorteile
  • mehr Leistung
  • besonders für hohes und feuchtes Gras geeignet
  • besser auf unebenen Flächen
  • geringere Kosten
Nachteile
  • sehr laut
  • Abgasgeruch
  • wartungsintensiver
Akkubetriebener Aufsitzmäher

Akkubetriebener Aufsitzmäher

Im Vergleich zu benzinbetriebenen Aufsitzmähern sind akkubetriebene Geräte umweltfreundlicher und leiser in ihrer Anwendung, wodurch auch in kleinen Nachbarschaften zu jeder Uhrzeit der Rasen gepflegt werden kann.

Allerdings hält der Akku meist bei großen Flächen nicht dauerhaft aus, weshalb du dir auf jeden Fall eine Ersatz-Batterie zulegen solltest. Durch den fehlenden Motor sind auch die Wartungskosten geringer. Ein akkubetriebener Aufsitzmäher ist aber kostspieliger in der Anschaffung.

Vorteile
  • umweltfreundlicher
  • geräuschärmer
  • abgasfrei
  • geringerer Wartungsaufwand
Nachteile
  • bei sehr großen Flächen benötigt man einen Ersatz-Akku, welche sehr teuer sind
  • höhere Anschaffungskosten
Aufsitzmäher mit Fangkorb

Aufsitzmäher mit Fangkorb

Ein Fangkorb dient der leichteren Entsorgung des Schnittgutes, allerdings wird der Mähvorgang durch das ständige Leeren unterbrochen.

Vorteile
  • leichtere Entsorgung des Schnittguts
Nachteile
  • ständiges Leeren führt zur Unterbrechung des Mähens
Aufsitzmäher mit Heckauswurf

Aufsitzmäher mit Heckauswurf

Hingegen besitzen Aufsitzmäher mit Heckauswurf den klaren Vorteil, dass sie während des Rasens den Boden mit dem Auswurf düngen. Dadurch trocknet die Oberfläche des Rasens nicht so schnell aus.

Je nachdem wie der Heckauswurf an dem Fahrzeug angebracht ist, kann es zu Einschränkungen in der Wendemöglichkeit kommen. Außerdem führt ein nasser Rasen zur Verstopfung des Gerätes. Im Vergleich zum Aufsitzmäher mit Fangkorb ist der Mäher mit Heckauswurf teurer.

Vorteile
  • geordneter Auswurf
  • Fläche wird direkt gedüngt
  • Oberfläche des Rasens wird vor dem Austrocknen geschützt
Nachteile
  • Wendemöglichkeit ist durch den Heckauswurf eingeschränkter
  • Durch nasses Gras können Verstopfungen entstehen
  • teurer in der Anschaffung

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Aufsitzmäher ausführlich beantwortet

Sicherlich hast du vorab einige Fragen, die du vor dem Kauf eines Aufsitzmähers beantwortet haben möchtest. Daher haben wir dir im Folgenden die wichtigsten und häufigsten gestellten Fragen zusammengefasst und übersichtlich beantwortet. Letztendlich möchten wir dir mit unserem Ratgeber helfen, sodass du den perfekten Aufsitzmäher für dich findest.

Für wen eignet sich ein Aufsitzmäher?

Wenn du ein großes Grundstück besitzt, bei dem du das Mähen des Rasens mit einem herkömmlichen Rasenmäher als mühselig empfindest, solltest du dich unbedingt für einen Aufsitzmäher entscheiden.

Aber auch, wenn du Zeit bei der Rasenpflege sparen möchtest, lohnt sich ein Aufsitzmäher. Als Fahrer kannst du einfach den Aufsitzmäher steuern, während dieser das Gras schneidet. Das Leeren von der Fangbox lässt sich auch vom Fahrerhaus steuern.

Aufsitzmäher-1

Ein Aufsitzmäher funktioniert kinderleicht. Du setzt dich ins Fahrzeug, schaltest den Motor an und kannst direkt mit deiner Rasenpflege beginnen. Der Aufsitzmäher lässt sich wie ein Auto bedienen. 
(Bildquelle: Shelley Pauls / unplash)

Dies ist weitaus bequemer als ein typsicher Rasenmäher, der manuell betrieben werden muss. Auch bei Hindernissen bietet der Rasengigant dir die Möglichkeit gezielt das Gras zu entfernen.

Was kostet ein Aufsitzmäher?

Zwischen den verschiedenen Aufsitzmähern gibt es eine große Preisspanne. Ein Aufsitzmäher kostet im Schnitt 1000 € – 5000 €. Der Preis hängt natürlich von verschiedenen Faktoren wie Motorleistung, Größe, Schnittbreite, Antrieb etc. ab.

Wie bereits im oberen Abschnitt erwähnt, ist zum Beispiel ein benzinbetriebener Aufsitzmäher teurer als ein akkubetriebener. Gleiches gilt für den Heckauswurf, der den Aufsitzmäher auch teurer gestaltet als ein angebrachter Fangkorb.

Daher solltest du vorab schon genaue Gedanken machen, wozu du genau den Aufsitzmäher nutzen möchtest und welche Herausforderungen deine Grasflächen mitbringen.

Mit der richtigen Vorgehensweise werden sich jedoch die Kosten für einen Aufsitzmäher lohnen.

Wo kann ich einen Aufsitzmäher kaufen?

Aufsitzmäher sind sowohl in Online-Shops, als auch im Fachhandel oder in Baumärkten erhältlich. Natürliche gibts auch einige Händler oder Bastler, die ihren Aufsitzmäher gebraucht verkaufen. Hier solltest du auf die Instandhaltung und regelmäßigen Wartungen, die dokumentiert werden sollten, achten, damit es nicht zum Fehlkauf kommt.

Wir haben herausgefunden, dass die meisten Aufsitzmäher über diese Online-Shops verkauft wurden:

  • ebay.de
  • amazon.de
  • otto.de
  • obi.de
  • bauhaus.de
  • lidl.de
  • idealo.de
  • toom.de
  • globus.de
  • hagebau.de

Wie funktioniert ein Aufsitzmäher?

Ein Aufsitzmäher besteht aus verschiedenen Bestandteilen.
Bei einem Aufsitzmäher befindet sich der Motor hinter bzw. unter dem Sitz.

Dadurch bietet er einen leistungsstärkeren Motor als ein gewöhnlicher Rasenmäher an und kann schnell an Geschwindigkeit gewinnen.

Gestartet wird der Rasenmäher durch eine Zündung, ähnlich wie beim Auto, und mithilfe eines Pedals oder Handhebels wird Gas gegeben. Betrieben wird er entweder mit Benzin, Diesel oder einer Batterie.

Aufsitzmäher-2

Wenn du einen Aufsitzmäher gefunden hast, der zu deiner Grünfläche passt, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Achte besonders auf die Motorleistung, Schnittbreiten und die Größe deiner Fläche.
(Bildquelle: Petar Tonchev / unplash)

Durch ein bewegliches Gelenk sind Vorder- und Hinterachse des Aufsitzmähers miteinander verbunden. Dies führt zu einer enormen Wendefähigkeit. Andere Modelle besitzen keine Knicklenkung, da die Hinterachse die Steuerung übernimmt.

Kann ich einen Aufsitzmäher mieten?

Tatsächlich gibt es einige Unternehmen und Händler die Aufsitzmäher vermieten. Hierbei zahlst du ca. 20-80€ am Tag. Pro Woche liegen die Kosten bei 90€ – 200€. Abhängig vom Anlass könnte sich eine für dich Vermietung lohnen.

Jedoch sollte man, wenn man langfristig auf eine solche Maschine angewiesen ist, sich zum Kauf entscheiden, da es um einiges kostengünstiger ist.

Welchen Aufsitzmäher ist der geeignetste für meinen Rasen?

Es gibt eine große Auswahl an Aufsitzrasenmähern, daher ist es besonders schwer den passenden zu finden. Grundsätzlich solltest du dir vorab einige Fragen stellen, die dir die Entscheidungsfindung erleichtern:

  1. Wie groß ist meine Rasenfläche?
  2. Wie ist die Beschaffenheit meiner zu mähenden Fläche?
  3. Wie viele Hindernisse sind auf meiner Grünfläche vorzufinden?
  4. Welchen Zweck erfüllt der Rasen?

Wie reinige und warte ich einen Aufsitzmäher?

Grundsätzlich sollte jedes technische Gerät regelmäßig gewartet werden. Dies gilt auch für den Aufsitzmäher, da langfristig die Funktionsfähigkeit gesichert und die Lebensdauer erhalten bleiben sollte.

Bevor das Gerät einen Wartungs- oder Reinigungslauf bekommt, muss der Motor ausgeschaltet sein und alle beweglichen Bestandteile stillstehen.

Besonders wichtig ist die Reinigung der Messer, da diese schnell stumpf werden können. Hierbei sind Sicherheitshandschuhe zu nutzen und der Mäher muss nicht stärker als 30° gekippt werden, damit kein Kraftstoff austreten kann. Meistens lassen sich einzelne Komponenten abmontieren, sodass sie besser gereinigt werden können.

Schäden an den verschiedenen Bauteilen sollten möglichst verhindert werden. Zu den regulären Wartungsmaßnahmen zählt der Austausch des Motoröls, die Überprüfung des Reifendrucks und die Ersetzung der Batterien. Aus dem Handbuch können die vom Gerät abhängigen Informationen entnommen werden.

Des Weiteren solltest du verschiedene Teile wie Achsen, Radlager und Lenkung schmieren. Eine Fachwerkstatt kann dir helfen, die Messer wieder zu schärfen oder die Zündkerze auszutauschen.

Welches Zubehör gibt es zu einem Aufsitzmäher?

Im Folgenden haben wir dir die wichtigsten Zubehörteile aufgelistet:

  • Mulch-Funktion: Das Gras wird in kleinste Teile geschnitten, sodass es liegen bleiben kann, statt durch einen Auffangkorb gesammelt zu werden.
  • Stellplatz/Schutzhülle: Hier wird dein Aufsitzmäher vor Wind und Wetter geschützt, wobei ein Stellplatz sicherer ist.
  • Anhänger: Ein Anhänger ermöglicht es dir auch schwere Gegenstände von A nach B zu transportieren. Besonders hilfreich sind Anhänger die eine Kippfunktion haben.
  • Rasenlüfter: Dieser dient dazu, den Rasen von abgestorbenen oder losen Pflanzenteilen zu befreien, sodass er gesund weiter wachsen kann.
  • Schneeschild: Somit ist dein Aufsitzmäher über das ganze Jahr nutzbar und kann deine schneebedeckten Flächen freischaufeln.
  • Vertikutierer: Dieser besitzt ganz viele kleine senkrechte Messer, die das Gras und Moos in kleine Stücke schneidet, sodass es liegen bleiben kann und als Grasdecke fungiert, die das Gras schützt und düngt.

Mit all dem Zubehör und einem leistungsstarken Aufsitzmäher sollte deine Grünfläche gut zu pflegen sein und dir eine Menge Zeit ersparen.

Bildquelle: Altamura/ 123rf.com

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