Veröffentlicht: 5. März 2021

Nicht jedes “Grün” ist auch gleichzeitig bienenfreundlich. Doch wer kennt sie nicht, die kleinen gelb-schwarzen Arbeitstierchen im Garten, in Parks oder in der Wildnis. Wenngleich viele Menschen beim Schlagwort “Biene” an Honigbienen denken, gibt es in Deutschland ca. 560 bis 580 weitere Wildbienenarten, von denen die Hälfte bedroht ist. (1) Wie können nun Bienenfreundliche Stauden in Haus und Garten dazu beitragen dem entgegenzuwirken?

In diesem Beitrag erklären wir dir, was bienenfreundliche Stauden sind und worin genau die Verknüpfung zu Bienen und Artenschutz besteht. Außerdem werden wir dir viele wertvolle Tipps geben, was du beim Kauf, beim Anpflanzen und bei der Pflege besonders beachten solltest.




Bienenfreundliche Stauden: Das Wichtigste in Kürze

  • Bienenfreundliche Stauden mit reichlich Pollen und Nektar sind Hauptnahrungsquellen von Bienen. Außerdem bieten sie Bienen und anderen Insekten Unterschlupf.
  • Achte auf Vielfalt bei der Blütezeit. Früh-, sommer- und spätblühende Stauden in Kombination bieten ganzjährig Mehrwert.
  • Bienenfreundliche Stauden sind flexibel und benötigen wenig, jedoch richtige und intelligente Pflege.

Bienenfreundliche Stauden: Was du wissen solltest

Vielen Pflanzen bieten unsere Gärten, Balkone und Terrassen ein Zuhause. Wer jedoch für mehr Leben sorgen möchte, kann durch bienenfreundliche Stauden einiges erreichen. Auch wenn bienenfreundliche Stauden für jeden zugänglich sind, solltest du zuvor deinen Garten ausgiebig analysieren.

Wer schon einmal mit Pflanzen zu tun hatte weis, dass diese individuelle Pflanzbedingungen und Pflege benötigen. Im Folgenden haben wir die häufigsten Fragen zum Thema bienenfreundliche Stauden beantwortet, um dir dabei zu helfen mögliche Zweifel aus dem Weg zu räumen oder zu bestätigen.

Wie stehen Stauden und Bienen in Verbindung?

Die Natur mit deren Arten und Pflanzenvielfalt ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Ökosystems. Jede Pflanze und jedes Tier spielt eine wichtige Rolle für unsere Biodiversität. Sie sorgen für ein angemessenes Gleichgewicht ohne welches sauberes Wasser, saubere Luft, fruchtbare Böden, die Entwicklung bestimmter Medikamente oder generell das Leben auf dieser Erde bedroht sind. (2)

Bienen sind unverzichtbar für unsere biologische Vielfalt.

Rund 80 Prozent aller Pflanzen werden von Honigbienen und 20 Prozent von Wildbienen bestäubt. (1) Viele Bienen sind jedoch spezialisiert auf bestimmte Pflanzen. Ohne diese können Bienen ihre Nahrungsgrundlage sowie ihren Lebensraum verlieren.

Gibt es keinen Lebensraum und keine Nahrung, so geht auch der Bienenbestand zurück. Ohne Bienen gibt es im Umkehrschluss weniger Pflanzenvielfalt und der natürliche Kreislauf unseres von Diversität bestimmten Ökosystems gerät aus dem Gleichgewicht.

Hauptgründe für das Bienensterben sind Monokulturen, Pestizide und Gifte, sowie Klimawandel und Krankheitserreger. (3) Bienen sollten weniger giftigen Substanzen ausgesetzt werden und ihr natürlicher Lebensraum geschützt und gefördert werden. Hierzu können bienenfreundliche Stauden maßgeblich beitragen.

Was sind bienenfreundliche Stauden?

Bienen sammeln Pollen und Nektar aus verschiedenen Blüten von verschiedenen Pflanzen. Pflanzen Produzieren Nektar um Bienen und Co. anzulocken und über diese ihre Pollen zu verbreiten. Pollen und Nektar sind die Nahrung der Bienen. Während dem Sammeln bestäuben sie durch Pollenreste an ihrem Körper während sie auf Nahrungssuche sind ganz nebenbei weitere Pflanzen und Blumen.

Jedoch ist nicht jede Pflanze automatisch bienenfreundlich. Grundsätzlich wird im Zuge der Bienenfreundlichkeit von Stauden zwischen gefüllten und ungefüllten Blüten unterschieden. (4)

Bienen, Stauden und Blumen profitieren alle voneinander. Sie erhalten die Diversität. (Bildquelle: pixabay / Myriams Fotos)

Gefüllte Blüten sind Blüten, welche auch im Zentrum noch viele Blütenblätter aufweisen. Hier haben sich, meist durch einen Züchtungsprozess, die Staubblätter durch Mutationen in Blütenblätter umgewandelt.

Da Staubblätter normalerweise den Pollen tragen, ist nun kein Pollen mehr für Bienen und andere Insekten zugänglich. Durch die vielen Blütenblätter ist meist auch der Weg zum Nektar versperrt. In manchen Fällen kann die Blüte durch die Mutation gar keinen Nektar mehr produzieren. (4)

Ungefüllte Blüten sind Blüten, bei denen weniger Blütenblätter vorhanden sind und Staubblätter sowie Nektar gut zugänglich sind. Sie bieten durch ihren Nektar eine Fülle an Nahrung und Pollen, die für Bienen und andere Insekten überlebenswichtig sind.

Besonders bienenfreundliche Stauden sind Stauden mit besonders hohem Pollen und Nektargehalt, sowie Pflanzen mit langer Blütezeit. Blüten sollten dabei weit geöffnet und ungefüllt sein, um den Bienen den optimalen Zugang zum Nektar und zu den Pollen zu gewähren.

Welche bienenfreundlichen Stauden gibt es?

Bienenfreundliche Stauden gibt es in verschiedenen Farben, Formen und Größen. Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass es verschiedene Stauden gibt. Unterschieden wird zwischen gerüstbildenden Leitstauden, Begleitstauden, Lückenfüllern und Bodendeckern. (5) Vielfalt sorgt dafür, dass das Beet ganzjährig für verschiedene Bienenarten und andere Insekten zugänglich ist und Mehrwert bietet.

Zu Leitstauden gehören beispielsweise die Großblütige Königskerze, Schafgarbe oder Natternkopf. Als Begleitstauden eignen sich zum Beispiel die Blutstorchschnabel, die Pfirsich- oder Rundblättrige Glockenblume oder Taubenskabiose. Zu bekannten Bodendeckern gehören Walderdbeere und Kriechender Günsel.

bienenfreundliche-stauden

Bienenfreundliche Stauden helfen Diversität zu schaffen. Auch Haus und Garten können Lebensräume sein. (Bildquelle: pixabay / Free-Photos)

Neben diesen Beispielen gibt es noch viele weitere bienenfreundliche Stauden. Zu den bekanntesten zählen Duftnessel, Sonnenblumen, Margeriten, Lavendel, Löwenzahn, Färberkamelle, Herbst-Sonnenbraut, Katzenminze, Kornblume, Kugeldistel, Schafgarbe, Schneeflockenblume, Sonnenauge, Sonnenbraut, Sonnenhut, Sterndolde, Wicken und Wiesen-Storchschnabel.

Warum solltest du bienenfreundliche Stauden pflanzen?

Immer mehr Wohn- und Nutzflächen der Menschen ersetzen als von Menschen für Menschen gestalteter Raum unsere wilde Natur. Bienenfreundliche Stauden und Pflanzen erlauben dir auch von zu Hause ein Stück dieser Wildnis wiederherzustellen.

Durch das Anpflanzen von bienenfreundlichen Stauden und anderen bienenfreundlichen Pflanzen hilfst du nicht nur dabei den Lebensraum von Bienen und anderen Insekten aufrechtzuerhalten, sondern auch deren Nahrungsquellen.

Ein “wilder Garten” bringt Freude, Farbe und Ertrag.

Darüber hinaus können bienenfreundliche Stauden deinen Balkon, deine Terrasse oder deinen Garten bunter und lebendiger gestalten. Durch das höhere Aufkommen an Bienen und Insekten als Bestäuber, können eventuell sogar andere in deinem Garten gepflanzte Pflanzen profitieren und mehr blühen oder mehr ertrag bringen.

Mit deinem eigenen Beitrag überlässt du Natur und Artenschutz nicht mehr nur einigen wenigen Experten und Aktivisten, sondern kreierst deinen eigenen grünen Fußabdruck. Gleichzeitig kann sowohl das Pflanzen selbst, als auch das Ergebnis viel Spaß und Freude bringen.

Wo können bienenfreundliche Stauden gepflanzt werden?

Die wohl geläufigste und naheliegendste Möglichkeit bienenfreundliche Stauden zu pflanzen bieten Gärten, Parkanlagen und andere Grünflächen im Außenbereich. Diese Flächen sind an den Nährstoffkreislauf angebunden und bieten unzählige Möglichkeiten der Neu- und Umgestaltung.

Um einen ganz persönlichen Beitrag zum Natur und Artenschutz zu leisten benötigst du nicht zwangsläufig einen Garten mit viel Anbaufläche. Auch ein Balkon oder eine Terrasse kann mit bienenfreundlichen Stauden ausgestattet werden. Benötigt wird lediglich ein Topf oder ein Balkonkasten.

Auch in einem Hochbeet kannst du wunderbar bienenfreundliche Stauden und um Blumen pflanzen. (Bildquelle: 123rf / vejaa)

Auch Hochbeete, zum Pflanzen von vertikalem Grün, eignen sich gut. Die Größe der Töpfe und Balkonkästen sollte den Bedürfnissen der Pflanze und deinen Gegebenheiten angepasst werden.

Etwas seltener, jedoch nicht mehr ganz fremd, sind außerdem Dachbeete. Dächer bieten eine zusätzliche Anbaufläche, die oft vergessen wird. Wer sich für diese Anbaumöglichkeit interessiert, sollte jedoch abklären, ob das jeweilige Dach als Dachbeet geeignet ist. (5) Je nach Gegebenheiten und Bedürfnissen kann diese Variante jedoch mit mehr Kosten verbunden sein.

Was ist beim Kauf bienenfreundlicher Stauden zu beachten?

Wer bienenfreundliche Stauden pflanzen will, sollte unbedingt ein paar wichtige Kriterien in seiner Auswahl beachten, denn nicht alle Stauden benötigen die gleichen Umwelt- und Witterungsbedingungen, um sich perfekt entfalten zu können. Im Folgenden haben wir dir die wichtigsten Kriterien zusammengefasst und kurz erläutert.

Kriterium Erklärung
Witterungsverhältnisse Vor dem Kauf solltest du herausfinden, ob die Stauden für volle Sonneneinstrahlung, Halbschatten, Schatten oder alle Witterungsbedingungen geeignet sind. Außerdem kann es hilfreich sein, die Stauden vor stürmischen Bedingungen und Frost zu schützen. Auch winterharte Stauden sind erhältlich. Je nachdem wo du die Stauden pflanzen möchtest und je nachdem welche Verhältnisse an diesem Ort gegeben sind, solltest du unbedingt deine Auswahl darauf abstimmen.
Bodenverhältnisse Je nach Pflanze kann ein trockener, nasser, feuchter, nährstoffreicher, tiefgründiger, sandiger, lehmiger oder steiniger Boden in Frage kommen. Auch Mischformen sind Möglich. Bienenfreundliche Stauden sind also keineswegs unflexibel. Jedoch solltest du die Bedingungen deines geplanten Pflanzplatzes vor dem Kauf identifizieren.
Blühzeiten Verschiedene Stauden bieten unterschiedliche Blühzeiten. Um ganzjährigen Mehrwert für Bienen aber auch für dein Haus und deinen Garten zu generieren, solltest du verschiedene Pflanzen mit unterschiedlichen Blühzeiten anpflanzen. Die meisten Stauden blühen mehrjährig und machen mit etwas Pflege lange Freude.
Herkunft Bienenfreundliche Stauden gibt es in aller Fülle und Farbe. Bei deiner Wahl solltest du darauf achten, in welcher Region du dich befindest. Heimische Pflanzen sind besonders robust und wachsen meist besser. (5) Exoten sollten auf die gegebenen Bedingungen und Umweltverhältnisse angepasst werden.
Farbe Bienen werden besonders von der Farbe Blau angezogen. (7)

Die pflanzenspezifischen Kriterien sind meist in der Artikelbeschreibung oder auf der Verpackung der Stauden zu finden. Um diese Kriterien optimal zu koordinieren und die passenden Stauden für deine Bedürfnisse auszuwählen kannst du dir zur Unterstützung einen Pflanzplan zusammenstellen. Hier vermerkst du dir die Bedingungen und Gegebenheiten deines Pflanzplatzes und passt deine Auswahl beim Kauf an.

Was ist beim Pflanzen und bei der Pflege bienenfreundlicher Stauden zu beachten?

Beim Pflanzen solltest du vor allem darauf achten, dass die Töpfe, Kübel oder Pflanzgruben groß genug sind. Grundsätzlich kann man sich am Ballen der Staude orientieren. Topf, Kübel oder Grube sollte ca. doppelt so groß sein wie der Ballen. So kann sich die Pflanze optimal ausbreiten und mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Die Wurzeln der Pflanze solltest du, sofern nötig, vor dem Einpflanzen etwas befreien. (5)

Pflanzen benötigen außerdem Pflege. Auch bienenfreundliche Stauden benötigen diese. Vor allem im ersten Jahr kann Bewässerung einen echten Wachstumsschub bewirken. Du solltest darauf achten, dass sich keine Staunässe bildet. (5)

Ein Hauptgrund für Bienensterben sind Gifte und Pestizide. Vermeide daher Dünger und nutze wenn überhaupt pflanzliche Alternativen. Generell solltest du auf Pflanzenvielfalt achten. Pflanzenvielfalt sorgt für Artenvielfalt.

Schädlinge und Nützlinge können so in ein Gleichgewicht gebracht werden und du musst nur im Notfall in “dein” Ökosystem eingreifen. Pflanzt du eine Wildblumenwiese, so solltest du diese maximal zwei mal im Jahr mähen. (8)

Welche Alternativen gibt es zu bienenfreundlichen Stauden?

Wer es weniger bunt mag, aber trotzdem auch von zu Hause aus zur Vielfalt unseres Ökosystems beitragen möchte, kann alternativ einige andere Pflanzen in Betracht ziehen. Im Folgenden haben wir die wichtigsten bienenfreundlichen Alternativen für dich aufgelistet:

  • Bienenfreundliche Nutzpflanzen: Auch viele Nutzpflanzen werden von Bienen angeflogen. Dazu zählen zum Beispiel Zucchini, Gurke, Kohl oder auch verschiedene Kräuter. (6)
  • Bienenfreundliche Gehölze: Hierzu zählen meist Sträucher wie beispielsweise Hibiskus oder Weißdorn.
  • Bienenfreundliche Kletterpflanzen: Kletterpflanzen sind vertikale Platzsparer, die trotzdem deinen Garten, deine Terrasse oder deinen Balkon in eine bienenfreundliche Umgebung umwandeln können.

Natürlich können diese jederzeit auch mit bienenfreundlichen Stauden in deinem Garten, auf deiner Terrasse oder auf deinem Balkon kombiniert werden, um noch mehr Vielfalt zu schaffen.

Fazit

Du hast gelernt, dass Bienen ein essenzieller Bestandteil unseres Ökosystems sind. Damit Bienen genug Nahrung und Unterschlupf finden, braucht es bienenfreundliche Natur.

Nicht jede Pflanze ist bienenfreundlich. Bienenfreundlich Stauden sind eine von vielen Optionen, die dazu beitragen Nutzfläche bienenfreundlich zu gestalten. Bienenfreundliche Stauden unterstützen das Gleichgewicht unserer Natur indem sie Nahrung und Unterschlupf bieten.

Da bienenfreundliche Stauden relativ einfach zu pflanzen und zu pflegen sind, bieten sie einen ersten sehr effektiven Anknüpfungspunkt für dich. Darüber hinaus kannst du dich weiter Informieren, ob es noch weitere für dich passende Möglichkeiten zur Gestaltung eines bienenfreundlichen Hauses, Gartens oder Balkons gibt.

Bildquelle: pixabay / Antranias

Einzelnachweise (8)

1. wwf.de: Wildbienen stark gefährdet.
Quelle

2. umweltnetz-schweiz.ch: Warum ist die Artenvielfalt wichtig?
Quelle

3. beebetter.de: Bienensterben Ursachen und Auswirkungen
Quelle

4. bee-careful.com: Bienenfreundlicher Garten: Gefüllte vs. ungefüllte Blüten
Quelle

5. wir-tun-was-fuer-bienen.de: Wir tun was für Bienen. Ratgeber für bienenfreundliches Gärtnern.
Quelle

6. bund-naturschutz.de: Bienenfreundlicher Garten
Quelle

7. gartentraum.de: Bienenweide anlegen: Bienenfreundliche Pflanzen, Blumen & Sträucher im Garten.
Quelle

8. nabu.de: Schlaraffenland für Bienen. Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wildbienen stark gefährdet
wwf.de: Wildbienen stark gefährdet.
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Warum ist die Artenvielfalt wichtig?
umweltnetz-schweiz.ch: Warum ist die Artenvielfalt wichtig?
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Bienensterben Ursachen und Auswirkungen
beebetter.de: Bienensterben Ursachen und Auswirkungen
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Bienenfreundlicher Garten: Gefüllte vs. ungefüllte Blüten
bee-careful.com: Bienenfreundlicher Garten: Gefüllte vs. ungefüllte Blüten
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Wir tun was für Bienen. Ratgeber für bienenfreundliches Gärtnern.
wir-tun-was-fuer-bienen.de: Wir tun was für Bienen. Ratgeber für bienenfreundliches Gärtnern.
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Bienenfreundlicher Garten
bund-naturschutz.de: Bienenfreundlicher Garten
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Bienenweide anlegen: Bienenfreundliche Pflanzen, Blumen & Sträucher im Garten.
gartentraum.de: Bienenweide anlegen: Bienenfreundliche Pflanzen, Blumen & Sträucher im Garten.
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Schlaraffenland für Bienen. Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?
nabu.de: Schlaraffenland für Bienen. Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?
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