Zuletzt aktualisiert: 2. Juli 2021

Blühende Pflanzen und junge Triebe sind für Blattläuse das reinste Paradies. Sind die Pflanzen einmal befallen, wächst die Kolonie an Blattläusen sehr schnell an. Typische Anzeichen für solch einen Läusebefall sind zusammengerollte oder verfärbte Blätter. Oftmals sind diese zusätzlich mit einem klebrigen Belag überzogen.

Aber keine Sorge – mit den richtigen Hilfsmitteln wirst du die Blattläuse schnell wieder los. Wie genau das funktioniert und was du über den Befall durch Blattläusen wissen musst, erfährst du in unserem Artikel. Außerdem verraten wir dir, welche einfachen Hausmittel dabei besonders gut helfen und wie deine Pflanzen erst gar nicht von Blattläusen angegriffen werden.




Das Wichtigste in Kürze

  • Blattläuse sind Pflanzenfresser und deshalb ungefährlich für Mensch und Tier. Sie können allerdings Viren und Krankheiten auf Pflanzen übertragen und diese mit weitreichenden Folgen schädigen.
  • Lebensmittel wie Knoblauch, Milch und Wasser oder auch Spülmittel sind in jedem Haushalt zu finden und können Blattläuse effektiv bekämpfen.
  • Eine Blattlaus-Epidemie kannst du mit Mischkulturen, Nützlingen oder dem richtigen Düngen von Gewächsen nachhaltig vorbeugen und verhindern.

Definition: Was sind Blattläuse?

Blattläuse gehören zu den Pflanzenläusen und sind meist 1 – 4 mm groß. Je nach Art sind diese Insekten grün, schwarz oder rötlich gefärbt. Sie ernähren sich weder von Tieren noch von Menschen, sondern ausschließlich von Pflanzen.

Insgesamt gibt es in Mitteleuropa etwa 850 Blattlausarten (1). Sie können sowohl verschiedene Pflanzenarten im Freien, aber auch in geschlossenen Räumen befallen.

Die tropfenförmigen Insekten besitzen einen Stechrüssel, mit dem sie an den Pflanzensaft gelangen. Der größte Anteil des zuckerhaltigen Saftes wird als sogenannter Honigtau wieder ausgeschieden. Nicht nur für Pilze oder Ameisen ist dieser Honigtau wertvoll. Auch Imker können diesen nutzen und damit den bekannten Waldhonig herstellen.

Hintergründe: Was du über den Befall durch Blattläuse wissen solltest

Bevor die Blattläuse bekämpft werden, ist es sinnvoll, vorab wichtige Hintergrundinformationen zur Ursache und Auswirkungen zu erhalten. Dafür haben wir dir die wichtigsten Fragen zum Thema Blattläuse-Befall beantwortet.

Woran erkenne ich einen Befall durch Blattläuse?

Meist erkennst du Blattläuse schon mit dem bloßen Auge. Sie sind zwar nur wenige Millimeter groß, stechen aber durch ihre grüne, gelbe oder schwarze Farbe am Pflanzenstiel heraus. Allerdings sitzen Blattläuse oftmals direkt unter den Blättern, sodass sie erst später entdeckt werden.

Zusätzlich äußert sich der Blattläuse-Befall am Erscheinungsbild der Pflanze. Abfallende Knospen, schlechter Wachstum, zusammengezogene und verfärbte Blätter oder ein klebriger Belag sind Anzeichen für einen Befall.

Welche Pflanzen bevorzugen Blattläuse?

Weltweit gibt es rund 5000 Blattlaus-Arten (2), die wiederum verschiedenste Pflanzen befallen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass die grüne Farbe besonders anziehend auf Blattläuse wirkt. Auch Nutz- und Ziergärten werden nicht vom Läusebefall verschont. Folgende Tabelle zeigt dir ein Überblick der bevorzugten Pflanzen von Blattläusen.

Gruppierung Pflanzenarten
Kräuter Petersilie, Basilikum, Minze, Kapuzinerkresse, Liebstöckel
Ziergarten Rosen, Hibiskus, Oleander, Orchidee, Schneeball, Palmen, Gartenjasmin, Clematis
Nutzgarten Holunder, Mangold, Chilipflanzen, Salate, Bohnen, Möhren, rote Johannisbeere, Erdbeeren, Himbeeren, Apfelbaum, Kirschbaum

In den heimischen Gärten kommen häufig die Erbsenblattlaus, die grüne Pfirsichblattlaus und die schwarze Bohnenlaus vor. Sie befallen bevorzugt Hülsenfrüchte, Pfirsichbäume, Schlehen, Kartoffeln, krautige Pflanzen, Ackerbohnen und Rüben .

Wie schaden Blattläuse den Pflanzen?

Für Gewächse sind Blattläuse an sich nicht schädigend. Erst durch den ausgeschiedenen Honigtau können Folgeerscheinungen entstehen, welche die Pflanze langfristig beeinträchtigt. Der klebrige Belag überzieht die gesamten Blätter und zieht dadurch Pilze und Ameisen an.

Grüne Blattläuse befallen häufig Apfel-, Birnen- oder Mirabellenbäume, Gemüsesorten wie Gurken oder Paprika und Kräuter wie beispielsweise Brennnessel. (Bildquelle: Erik Karits / Unsplash)

Auch das Aussaugen der Pflanze an sich hinterlässt nachhaltige Spuren. Das Gewächs wird geschwächt, verliert an Kraft und Vitalität und kann dadurch eingehen. Zusätzlich können durch einen Blattläuse-Befall Virenkrankheiten übertragen werden, die nicht mehr zu bekämpfen sind (4).

Wann und wie tauchen Blattläuse auf?

Blattläuse legen ihre Eier bereits vor dem Winter auf Knospen, Triebe oder auf der Blattunterseite der Wirtspflanze ab. Sie überwintern im Garten und befallen die Gewächse im Frühjahr bis in den Herbst. Kernobst zählt dabei zu den häufigsten Wirtspflanzen der Blattläuse. Je nach Gewächs tritt der Befall zu unterschiedlichen Zeiten auf (5):

  • Zimmer- und Balkonpflanzen: ganzjährig
  • Ziergarten: April – August
  • Rosen: April – August
  • Paprika: Mai – August

Bereits nach 10 – 14 Tagen können die neugeborenen Blattläuse wiederum Nachkommen erzeugen. Durch das warme und trockene Klima dieser Hauptsaison kann es dadurch zu wahren Epidemien führen.

Wie kann ich Blattläuse entfernen?

Generell lassen sich Blattläuse auf drei verschiedene Arten entfernen. Du kannst sie auf natürliche und biologische Weise, mit Nützlingen oder mit chemischen Mitteln bekämpfen.

Entscheidest du dich für die natürliche Alternative, kannst du die Blattläuse einfach mit den Fingern oder einer Bürste entfernen oder mit einem Wasserstrahl von den Blättern schießen. Daneben kannst du auch stark befallene Zweige mit einer Schere abschneiden und im Müll entsorgen.

Mit den richtigen Hilfsmitteln und stetiger Anwendung lässt sich ein Läusebefall einfach verhindern. Sollte allerdings die Pflanze bereits von Blattläusen befallen sein, musst du nicht sofort zu chemischen Mitteln greifen. (Bildquelle: Trung Thanh / Unsplash)

Eine andere Möglichkeit ist die Bekämpfung durch Nützlinge. Blattläuse befinden sich in der Nahrungskette ziemlich weit unten. Deshalb kannst du Marienkäfer oder Florfliegen auf die Pflanze setzen, welche die Blattläuse fressen.

Sollten all diese biologischen Alternativen nicht helfen, gibt es die Möglichkeit, chemische Mittel zur Bekämpfung einzusetzen. Für Zimmerpflanzen gibt es Präparate in Stäbchenform, die einfach in die Erde gesteckt werden und so den Wirkstoff entfalten.

Achtung: Sobald du Nutzpflanzen mit Chemie behandelst, kannst du die Ernte nicht mehr essen (6).

Nutz- und Zierpflanzen im Außenbereich kannst du mit Insektiziden einsprühen. Solltest du zusätzlich Nützlinge setzen wollen, dann achte beim Kauf auf nützlingschonende Mittel und setze die Nützlinge erst nach dem Einsprühen auf die Pflanzen.

Wie beuge ich Blattläuse vor?

Damit es erst gar nicht zu einem Befall von Blattläusen kommt, kannst du einige chemisch unbedenkliche Vorkehrungen treffen. Zwar ist diese Alternative mit einem gewissen Arbeitsaufwand verbunden, allerdings sind deine Pflanzen dadurch vor Blattläusen geschützt. Wie genau du Blattläuse vorbeugen kannst, zeigt die folgende Tabelle:

Vorbeugung Beschreibung
Stämme gründlich säubern Vor dem Winter setzen Blattläuse ihre Eier gut versteckt auf Wirtspflanzen ab. Die Eier und überwinternden Exemplare auf Stämmen und Blätter kannst du dann mit einer Bürste entfernen.
Fachgerecht düngen Je nach Gewächs bedarf es eine individuelle Düngung mit dem richtigen pH-Wert. Achte hierbei auf möglichst geringe Stickstoffabgaben, damit das Pflanzengewebe fest ist und die Blattläuse schwieriger an den Saft gelangen.
Mischkulturen anlegen Einige Pflanzen wirken abschreckend auf Blattläuse. Darunter zählen Lavendel, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut oder Salbei. Pflanzt du diese Kulturen in deinen Garten ein, kann ein Blattläuse-Befall verhindert werden.
Optimalen Standort wählen Je wohler sich eine Pflanze fühlt, desto stärker und widerstandsfähiger ist sie. Berücksichtige dabei die Bodenbeschaffenheit und das Licht. Je nach Gewächs können die Bedürfnisse variieren.
Nützlinge fördern Es gibt zahlreiche Tiere und Insekten, denen Blattläuse als Nahrungsmittel dienen. Hierfür kannst du verschiedenste Käfer und Fliegen wie Marienkäfer, Schwebfliegen oder Florfliegen ansiedeln.

Es kann zwar durchaus vorkommen, dass eine Blattlaus im Garten auftaucht, allerdings werden durch diese Vorbeugungen eine Epidemie verhindert. Vor allem gesunde, gut genährte und ausreichend gewässerte Pflanzen am richtigen Standort sind weniger Anfällig für einen Blattlaus-Befall.

Sind Blattläuse schädlich für den Menschen?

Blattläuse sind sowohl für den Menschen, als auch für Tiere ungefährlich, da die Insekten reine Pflanzenfresser sind. Auch die Pflanzenkrankheiten, die durch den Honigtau entstehen können, sind für Mensch und Tier gesundheitlich unbedenklich.

Blattläuse entfernen: Die 7 besten Hausmittel gegen Läusebefall

Nachdem du jetzt weißt, wie du Blattläuse erkennst und was bei einem Befall zu beachten ist, kannst du mit dem Entfernen von Blattläusen beginnen. Wir haben dir hierfür unsere besten Tipps aufgelistet und zeigen dir, wie du mit einfachen Hausmitteln den Blattläuse-Befall stoppen kannst.

1. Brennnessel-Sud

Der Sud aus Brennnessel eignet sich besonders für den Einsatz an Zier- und Nutzpflanzen(7). Für den Auszug gibst du zwei Hände voll Brennnessel in eine Schüssel und übergießt die Blätter mit zwei Liter kaltem Wasser. Anschließend lässt du den Sud bis zu 48 Stunden ziehen. Umgefüllt in eine Sprühflasche, kannst du den Brennnessel-Sud vollflächig auf die Pflanzen sprühen.

Lässt du den Sud länger als zwei Tage stehen, beginnt er zu gären und wird zur Brennnesseljauche.

Während dem Einweichen wir das Nesselgift aus der Brennnessel gezogen. Der Vorteil davon ist, dass die Früchte und das Gemüse nach dem Einsprühen noch vollkommen genießbar sind.

2. Oregano-Sud

Auch die im Oregano enthaltenen Substanzen wirken als Sud den Blattläusen entgegen. Dafür nimmst du entweder 10 Gramm getrockneten oder 100 Gramm frischen Oregano und übergießt die Blätter mit einem Liter kochendem Wasser. Wie ein herkömmlicher Tee muss dieser etwa 15 Minuten ziehen.

Nachdem der Auszug abgekühlt ist, filterst du die Pflanzenreste heraus und verdünnst den Sud im Verhältnis 1:3 mit Wasser. Die Mischung kannst du in einer Sprühflasche auf die Pflanzen geben.

3. Knoblauch

Die im Knoblauch enthaltenen ätherische Öle wirken effektiv gegen Blattläuse. Bei einem leichten Befall genügt es, eine geschälte Knoblauchzehe zur Hälfte neben den befallenen Pflanzenstiel in die Erde zu geben. Ist das Gewächs stärker befallen, hilft auch hier ein Sud aus Knoblauch.

Hierfür übergießt du drei geschälte und gehackte Knoblauchzehen mit einem Liter Wasser. Nachdem das Gemisch einige Stunden durchgezogen ist, besprühst du die Pflanze von allen Seiten und kannst den Vorgang alle 10 Tage wiederholen.

4. Wasser & Milch

Ist die Pflanze nur leicht von Blattläusen befallen, hilft eine Mixtur aus Wasser und Milch. Diese besteht aus einem Liter frische Vollmilch und vier Litern kalkarmes Wasser. Die Mischung kann wöchentlich auf die Pflanzen gesprüht werden. Um eine volle Wirksamkeit zu erzielen, darf allerdings keine fettarme H-Milch verwendet werden.

Die Schädlinge werden durch Milchsäurebakterien angegriffen (8).

Nicht nur gegen Blattläuse ist Milch und Wasser effektiv, sondern auch zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten wie Mehltau. Ist das Gewächs allerdings stark von Blattläusen befallen, ist diese Methode nicht ausreichend.

5. Schwarzer Tee

Schwarzer Tee schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch ein wirksames Hausmittel gegen Blattläuse. Der Grund dafür sind die enthaltenen Gerbstoffe, welche die Schädlinge nachhaltig bekämpfen. Hierfür kochst du zwei Teebeutel in einem Liter Wasser auf und lässt es 15 Minuten ziehen. Anschließend gibst du den abgekühlten Tee in eine Sprühflasche und behandelst die Pflanze von allen Seiten.

Schwarzer Tee ist nicht nur gut für unsere Gesundheit. Auch zur Bekämpfung von Blattlaus-Schädlingen ist schwarzer Tee eine wirksame Alternative. (Bildquelle: James Allen / Pixabay)

Zwar ist dieses Hilfsmittel effektiv gegen Blattläuse, greift dabei allerdings nicht die Pflanze an. Dadurch kannst du auch empfindliche Gewächse behandeln. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Früchte und das Gemüse nach dem Einsprühen weiterhin genießbar sind.

6. Seife

Im Kampf gegen Blattläuse hilft ebenfalls Schmier- oder Kaliseife. Sie enthält weder Duft- und Farbstoffe noch Verdickungsmittel und wirkt durch das enthaltene Leinöl und Kaliumhydroxid antiparasitär (9).

Für die Mischung löst du 50 Gramm Seife in einem Liter warmen Wasser auf und lässt es abkühlen. Danach gibst du die Lösung in eine Sprühflasche und behandelst damit die befallene Pflanze samt Blätter, Blüten und Stängel.

7. Spülmittel

Ein weiteres Bekämpfungsmittel ist herkömmliches Spülmittel. Durch den Schmierfilm werden die Blattläuse darunter gefangen und es wird verhindert, dass diese an der Pflanze hochklettern. Verwendest du allerdings zu wenig Spülmittel, ist das Gemisch unwirksam gegen Blattläuse. Aber auch zu viel Spülmittel kann sich nachteilig auf die Pflanze auswirken und möglicherweise absterben.

Deshalb solltest du auf das richtige Mischverhältnis achten. Hierfür verrührst du 5ml Spülmittel mit 500ml Wasser und mischst es kräftig durch (10). Mit einer Sprühflasche kannst du die Lösung auf die Pflanze auftragen.

Im Gegensatz zu chemischen Insektiziden ist diese Alternative vergleichsweise schonend und somit auch für Rosen und Orchideen geeignet. Sollte die Pflanze einen starken Befall vorweisen, kann etwas Spiritus beigemischt werden, um die Wirkung zu verstärken.

Fazit

Blattläuse können durch zahlreiche Einflussfaktoren im Frühjahr zu einer wahren Epidemie führen. Mit einfachen Vorkehrungen und dem richtigen Umgang mit Pflanzen lässt sich ein Blattläuse-Befall verhindern. Sind allerdings die Gewächse bereits befallen, äußert sich dieser meist durch gekrauste und verfärbte Blätter und einem klebrigen Belag auf den Blättern.

Zum Entfernen von Blattläusen muss man jedoch nicht sofort zu chemischen Insektiziden greifen. Auch mit einfachen Lebens- oder herkömmlichen Hausmitteln lässt sich ein Blattläuse-Befall nachhaltig und biologisch bekämpfen. Ist der Befall allerdings so stark, dass natürliche Mittel nicht genügen, können zusätzlich Spirituosen oder Alkohol beigemischt werden.

Bildquelle: Heiko Stein / Pixabay

Einzelnachweise (10)

1. Umweltbundesamt.de. Blattläuse. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

2. Nabu.de. Weiberwirtschaft. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

3. Plantura.garden. Blattläuse: Aussehen, Herkunft & Co. im Steckbrief. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

4. Neudorff.de. Blattläuse. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

5. Compo.de. Blattläuse. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

6. Blattläuse-bekämpfen.de. Blattläuse bekämpfen durch Chemie. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

7. Geo.de. Blattläuse bekämpfen – ganz ohne Chemie. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

8. Focu.de. Milch gegen Blattläuse einsetzen - so geht's. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

9. Plantura.garden. Blattläuse an Zimmerpflanzen: Ursachen & Tipps zur natürlichen Bekämpfung. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

10. Plantopedia.de. Spüli gegen Läuse. Abgerufen am 07.05.2021.
Quelle

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Internetbeitrag
Umweltbundesamt.de. Blattläuse. Abgerufen am 07.05.2021.
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Nabu.de. Weiberwirtschaft. Abgerufen am 07.05.2021.
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Internetbeitrag
Plantura.garden. Blattläuse: Aussehen, Herkunft & Co. im Steckbrief. Abgerufen am 07.05.2021.
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Neudorff.de. Blattläuse. Abgerufen am 07.05.2021.
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Compo.de. Blattläuse. Abgerufen am 07.05.2021.
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Blattläuse-bekämpfen.de. Blattläuse bekämpfen durch Chemie. Abgerufen am 07.05.2021.
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Geo.de. Blattläuse bekämpfen – ganz ohne Chemie. Abgerufen am 07.05.2021.
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Focu.de. Milch gegen Blattläuse einsetzen - so geht's. Abgerufen am 07.05.2021.
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Plantura.garden. Blattläuse an Zimmerpflanzen: Ursachen & Tipps zur natürlichen Bekämpfung. Abgerufen am 07.05.2021.
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Plantopedia.de. Spüli gegen Läuse. Abgerufen am 07.05.2021.
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