Blumenanpflanzen stellt man sich einfach und unkompliziert vor. Einfach die Blume kaufen, sie in die Erde im heimischen Beet setzen, und fertig. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht – denn man kann dabei eine Menge falsch machen.

Im folgenden Artikel wollen wir daher genauer auf das Thema eingehen. Was sind Blumen überhaupt, zu welcher Jahreszeit sollte man sie einpflanzen und an welchem Ort? Und welche Blumen eignen sich am Besten um der Bienenpopulation zu helfen?

Auch eine Schritt-für-Schritt Anleitung wollen wir dir an die Hand geben. Und zum Schluss gehen wir noch auf die Frage ein, wie man die frisch angepflanzten Blumen dann richtig pflegt. Auch die Frage, warum es gut ist mit Kindern Blumen anzupflanzen, werden wir beantworten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Unter „Blume“ versteht man alltagssprachlich Pflanzen, die große, auffällige Blüten ausbilden – oder eine einzeln abgetrennte Blüte einer solchen Blumenpflanze.
  • Durch Mutation sind einige Blumenarten entstanden, die gefüllte Blüten haben. Solche Blumen duften zwar gut und locken Bienen an, sind aber unbrauchbar für sie. Wer bienenfreundliche Blumen anpflanzen will muss darauf achten, dass die Blüten nicht gefüllt sind.
  • Das anpflanzen von Blumen erfordert ein wenig Planung. Außerdem sind Sorgfalt und Aufmerksamkeit wichtig. Fehler können an der Pflanze Schäden verursachen, durch die sie im schlimmsten Fall eingehen.

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Was sind Blumen?

Das Wort Blume definiert sich, je nach Zusammenhang in welchem es eingesetzt wird, ein wenig anders.

In der Alltagssprache kann damit zum einen eine Pflanze bezeichnet werden die auffällige, größere Blüten ausbildet und zum anderen eine von einer solchen Pflanze abgetrennte, einzelne Blüte mit Stiel.

In der Botanik dagegen werden die Begriffe Blume und Blüte streng abgegrenzt. Demnach ist die Blüte nur durch ihre Äußeres definiert – einer Zusammensetzung aus Blütenhülle, Staubblättern und Fruchtblättern – und dient der Vermehrung der Blumen.

Blumen anpflanzen kann eine beruhigende Tätigkeit sein. (Bildquelle: 123rf.com / Alexander Raths)

Blume dagegen bezeichnet die biologische Einheit innerhalb einer Blütenpflanze, deren Funktion es ist Bestäuber anzulocken. Auch Gräser bilden zur Vermehrung durch Bestäubung solche Einheiten aus, sie gelten aber nicht als Blumen.

Beim Gärtnern wird also von der alltagssprachlichen Definition der Blume gesprochen – insbesondere der Blumenpflanze.

Hintergründe: Was du über das Blumen anpflanzen wissen solltest

Nachdem du nun weißt, welche Definition der Blume hier gemeint ist, gilt es natürlich noch weitere Fragen zu klären. Daher werden wir im nächsten Abschnitt erklären, wann man Blumen anpflanzen sollte und welche Orte sich dafür eignen,

Auch die Frage, welche Blumen du vermehrt anpflanzen solltest um der Bienenpopulation zu helfen, werden wir dir beantworten.

Wann sollte man Blumen anpflanzen?

Generell kann man sagen: Blumen kann man zu fast jeder Jahreszeit anpflanzen, da es sowohl Früh-, Mittel- als auch Spätblüher gibt.

Nur im Winter ist es wegen des häufig gefrorenen Bodens nicht ratsam, Blumen anzupflanzen. Die Blumenpflanzen hätten kaum eine Chance, sich einzuwurzeln, oder würden durch die Kälte Schaden nehmen und schnell eingehen.

Blumen sollten immer in der Jahreszeit vor ihrer Blütezeit angepflanzt werden. Bei Frühlingsblühern geht das natürlich nicht – diese Pflanzen sollten entweder Anfang bis Mitte Herbst angepflanzt werden oder im Frühling, wenn abzusehen ist, dass kein Frost mehr kommt. In der Regel ist das der März, eventuell etwas später.

Blütenpflanze Anpflanzzeit
Früh- bzw. Frühlingsblüher Herbst oder Frühlingsanfang, März
Mittel- bzw. Sommerblüher Frühling bis Anfang Sommer
Spät- bzw. Herbst- und Winterblüher Sommer bis Anfang Herbst
Frostempfindliche Pflanzen Frühling
Hitzeempfindliche Pflanzen Außerhalb von Hitzeperioden
Dauerblüher Am besten im Frühling, aber auch Sommer und Herbst möglich

Spätblüher können im Sommer oder zu beginn des Herbstes angepflanzt werden. Wählt man den Sommer, sollte darauf geachtet werden, dass das nicht in oder kurz vor einer Hitzeperiode geschieht.

Wichtig ist immer, dass die Pflanze genügend Zeit hat sich gut einzuwurzeln, bevor ihre Blütezeit bevorsteht, und sie in dieser Zeit keinen Temperaturen oder Witterungsbedingungen ausgesetzt ist, die sie nicht verträgt.

Beispielsweise sollten also frostempfindliche Pflanzen nicht im Herbst angepflanzt werden und hitzeempfindliche Pflanzen nicht im Hochsommer.

Welche Orte eignen sich zum anpflanzen von Blumen?

Der ideale Standort für Blumenpflanzen hängt individuell von der Pflanze ab. Dabei spielen Faktoren wie bevorzugter Boden und Wetterbeständigkeit eine wichtige Rolle.

Man sollte also zum einen immer darauf achten, dass man Blumenpflanzen gemeinsam anpflanzt, die den gleichen Boden brauchen – beispielsweise einen sandigen Boden oder einen humusreichen Boden – und zum anderen darauf, dass man eine Blume die Schatten bevorzugt nicht am gleichen Standort mit solchen anpflanzt, die viel direktes Sonnenlicht brauchen.

Welche Blumen sind gut für die Bienenpopulation?

Es gibt viele Blumen, die Bienenfreundlich sind. Wichtig ist dabei vor allem, dass man keine Monokultur anlegen sollte. Bienen spezialisieren sich oft auf eine bestimmte Blume auf der Nahrungssuche.

Eine große Artenvielfalt gewährleistet also auch eine große Auswahl und ist dadurch besser für die Bienenpopulation. Außerdem sollte man sowohl Früh- als auch Mittel- und Spätblüher anpflanzen, damit die Bienen das ganze Jahr über Nahrung finden.

Wichtig ist außerdem: Gefüllte Blüten können Bienen mit ihrem Duft anlocken, bieten aber wenig bis gar keine Nahrung für sie.

Gefüllte Blüten sind solche, die auch im Zentrum – wo eigentlich die Staubblätter sichtbar sein sollten – noch vermehrt mit Blütenblättern ausgelegt sind. Die Staubblätter sind das wichtige Organ der Blüte, das die Pollen produziert.

Beim anpflanzen muss man behutsam mit den Blumenpflanzen umgehen. (Bildquelle: unsplash.com / Benjamin Combs)

Bei gefüllten Blüten haben sich diese größtenteils durch Mutation zu Blütenblättern entwickelt – sie bilden also kaum Pollen und die wenigen vorhandenen sind für die Bienen schwer zugänglich.

Bienenfreundliche Blumen sind unter anderem: Lavendel, Fächerblume, Glockenblume, Wandelröschen, (kalifornische) Pfingstrosen, Sonnenblumen, Margeriten, Löwenmäulchen, Bienenschleierkraut („Weißer Willi“), Kapuzinerkresse, Schneeglöckchen, Sonnenhut, Kletterhortensien und Wildrosen.

Auch die Blüten von Gemüse- und Beerenpflanzen sowie Kräutern bieten Bienen reichlich Nahrung.

Wie man Blumen anpflanzt: In 5 Schritten zum farbenfrohen Garten

Du weißt nun, was Blumen überhaupt sind, wann du sie anpflanzen solltest und wie du den richtigen Standort auswählst. Im nächsten Schritt wollen wir dir Schritt für Schritt erläutern, wie du Blumen richtig anpflanzt. Diese 5 Schritte lauten:

  • Blumen auswählen
  • Die richtige Blumenerde aussuchen
  • Den Standort vorbereiten
  • Die Blumen richtig einpflanzen
  • Blumen angießen.

Befolgst du diese Schritte nicht, können schnell unbewusst Fehler passieren – und diese Fehler sorgen im schlimmsten Fall dafür, dass deine mühsam angepflanzten Blumen schnell eingehen.

Blumen auswählen

Bevor du die Blumen die du anpflanzen möchtest kaufst, solltest du ein wenig planen. Informiere dich über die Pflege der Blumen, für die du dich interessierst – damit du sicherstellen kannst, dass Blumen mit ähnlichen Pflegebedürfnissen zusammen angepflanzt werden.

Egal ob du sie in einzelnen Töpfen oder Blumenkästen – zum Beispiel Blumenständern -, in kleinen Hochbeeten oder in einem großen Beet in deinem Garten anpflanzen willst – schon der Standort gehört zu den Pflegebedürfnissen.

Wähle die Blumen also so, dass beispielsweise solche zusammenstehen, die eher Schatten bevorzugen (z.B. Maiglöckchen und Bärlauch) oder eher Sonne bevorzugen (z.B. Sonnenblumen, Lavendel und Rosen) und genauso solche die eher trockene Erde oder sehr feuchte Erde brauchen.

Auch der Platz, den Blumen benötigen, sollte eingeplant werden. Blumen die in die Breite wurzeln benötigen genügend Abstand zu anderen Pflanzen, um wachsen zu können. Und für Blumen, die in die Tiefe wurzeln, muss dementsprechend genügend Erde in der Tiefe zur Verfügung stehen.

Auch die Wuchshöhe sollte beachtet werden. Dementsprechend sollten beispielsweise Blumen die hoch wachsen und ein dichtes Blattwerk ausbilden nicht neben Blumen mit geringerer Wuchshöhe stehen, die viel direktes Sonnenlicht brauchen.

Farbliche Gestaltung

Geht es um die farbige Gestaltung, hilft ein Blick auf die Farbenlehre. Man kann beispielsweise mit Komplementärfarben arbeiten, um Akzente in das Blumenbeet zu setzen. Oder man richtet sich nach warmen oder kalten Farben. Ein Wechsel zwischen hellen und dunklen Farbtönen wäre ebenfalls eine Option.

Auch der Farbdreiklang – bei dem, wie der Name schon sagt, 3 Farben im Wechsel kombiniert werden, die im Farbkreis etwa gleich weit voneinander entfernt sind – ist eine Möglichkeit für die farbliche Gestaltung eines Blumenbeetes. Des Weiteren kann mann mit einem graduellen Farbverlauf arbeiten: zum Beispiel Rosa – Violett – Lila – Blau oder Pink – Rot – Weinrot.

In Abhängigkeit von der farblichen Gestaltung, für die man sich entscheidet, können verschiedene Stimmungen entstehen.

Blütezeit

Um sicherzugehen, dass man das ganze Jahr über Freude an den ausgewählten Blumen hat, bietet sich an auf die Blühzeit zurückzugreifen – also zum Beispiel das Beet in Quadrate unterteilen, in denen man Abwechselnd Frühlings-, Sommer- und Herbstblüher einpflanzt.

Jahreszeit Beispiele
Frühling Narzisse, Tulpe, Stiefmütterchen, Habanera, (kalifornische) Pfingstrosen, Fächerblume, Bienenschleierkraut
Sommer Lavendel, Glockenblume, Wandelröschen, Dahlie, Rittersporn, Sonnenhut, Sonnenblume, Löwenmäulchen, Margerite, Kletterhortensie, Kapuzinerkresse
Herbst Purpurglöckchen, Wolfsmilch, Chrysanthemen, Goldpfennigkraut, Schneeglöckchen

Viele Pflanzen beginnen in einer Jahreszeit zu blühen und blühen bis in die nächste hinein. Dauerblüher sogar drei Jahreszeiten lang oder bis in den Winter hinein. Einige haben aber auch nur eine sehr kurze Blütezeit von ca. 6 – 7 Wochen.

Die richtige Blumenerde

Die richtige Erde auszuwählen ist ein sehr wichtiger Schritt beim anpflanzen von Blumen. Wählt man die falsche Erde, könnte das für die Blumen schnell tödlich enden.

Man unterscheidet zwischen Anzuchterde, gedüngter Blumenerde, ungedüngter Blumenerde, Blumenerde mit Torf und Blumenerde ohne Torf. Das sind in der Regel Universalerden, die für jede Pflanze mit den entsprechenden Bedürfnissen geeignet ist.

Außerdem gibt es Pflanzgranulat – bestehend aus vielen, natürlichen Körnern, die Wasser und Nährstoffe speichern und graduell an die Pflanze abgeben – und spezielle Pflanzenden für bestimmte Pflanzen oder Standorte – Wie Rosenerde, Orchideenerde oder Balkonpflanzenerde

Standort vorbereiten

Hat man einen Standort und die richtige Blumenerde ausgewählt, muss der Standort noch auf die neuen Blumen vorbereitet werden.

Soll ein Blumenbeet entstehen und es ist noch keins vorhanden, muss dieses natürlich erst angelegt werden. Man kann zum Beispiel ein Hochbeet anlegen, oder eines auf gleicher Ebene mit der Gartenfläche, dass durch eine Einfassung abgegrenzt wird.

Ist bereits ein Beet vorhanden, sollte man die Erde von Unkraut befreien und ausreichend auflockern – das kann man auf verschiedene Weisen tun. Die einfachste Methode wäre das Verwenden einer Gartenkralle.

Aber auch eine Blumenkelle, eine Gartenschaufel, ein Spaten oder die Hände, mit Gartenhandschuhen geschützt, können für diese Aufgabe verwendet werden.

Das kommt ganz auf die Größe der zu bearbeitenden Fläche und die Beschaffenheit des Bodens an, den man auflockern will. Ist der Boden nicht für das bepflanzen mit den ausgewählten Blumen geeignet, sollte die Erde entsprechend ausgetauscht werden.

In ein neues Beet muss natürlich erstmal Blumenerde eingefüllt werden. Das gleiche gilt für einzelne Blumentöpfe, Blumenkästen und kleine Hochbeete. Blumentöpfe und andere separate Pflanzgefäße sollten zuvor gründlich gereinigt werden, um Pflanzenkrankheiten vorzubeugen.

In die eingefüllte Blumenerde wird dann ein Pflanzloch gegraben. Dieses sollte breit und tief genug sein um die Wurzeln der Blume nicht einzudrücken.

Blumen richtig einpflanzen

Unabhängig davon, ob die Blume in einen Topf oder ein Beet soll, sollte sie von dem Pflanztopf befreit werden, in dem sie gekauft wurde. Diese Töpfe sind in der Regel zu klein für das Wachstum der Pflanze. Außerdem hat die Erde darin oft nicht mehr genug Nährstoffe.

Bevor man die Blume aus dem Topf hebt, sollte man sie zuvor in einen Eimer oder eine Wanne mit Wasser tauchen. Dort lässt man die Pflanze stehen, bis sich alles ordentlich mit Wasser vollgesaugt hat – das erkennt man daran, dass irgendwann keine Luftblasen mehr aufsteigen.

In einem gut durchfeuchteten Zustand fällt den Blumen das Anwurzeln leichter. Wenn man die Pflanze dann aus dem Wasser und aus ihrem Kulturtopf hebt, sollte man darauf achten die Wurzeln nicht zu beschädigen und das Wasser gründlich abtropfen lassen.

Blumen anpflanzen ist eine Art Gartenarbeit, bei der man ein paar wichtige Hinweise beachten sollte, damit es gelingt. (Bildquelle: 123rf.com / Alexander Raths)

Das Ausheben wird leichter, wenn man den Topf dabei drückt und knetet. Sind die Wurzeln bereits verdichtet am Rand der Erde angedrückt, kann man sie vorsichtig versuchen zu lösen – auch das erleichtert der Blume das Anwurzeln.

Wenn möglich sollte man versuchen die alte Erde dabei mit zu lösen, bis diese abfällt. Sind die Wurzeln zu dünn, sollte man das besser lassen. Anschließend wird die Blume in das Pflanzloch gesetzt. Die Zwischenräume sollten aufgefüllt und die Erde sachte angedrückt werden.

Das Andrücken ist vor allem um den Wurzelballen herum wichtig – denn Hohlräume geben Platz für Fäulnis und Schimmel.

Angießen

Nach dem einpflanzen am neuen Standort ist es wichtig, die Blume gründlich anzugießen. Dazu gießt man solange, bis ein Gießrand entsteht. In den ersten Tagen sollte man außerdem unter Umständen sowohl morgens als auch abends wässern.

Das herausnehmen aus dem Kulturtopf und einpflanzen an einem neuen Standort ist stressig für Blumenpflanzen. Um sich davon zu erholen und sich am neuen Standort gut anzuwurzeln brauchen Blumen deshalb in der Regel mehr Wasser.

Trivia: Was du sonst noch über das Blumen anpflanzen wissen solltest

Nachdem du nun weißt, wie man Blumen richtig anpflanzt, gilt es zum Schluss noch zu klären wie du deinen neuen, bunten Garten richtig pflegen sollst. Außerdem kann es eine gute Idee sein, bei der anstehenden Arbeit beim Blumen anpflanzen Kinder mit einzubeziehen.

Wie pflegt man die frisch angepflanzten Blumen richtig?

Die meisten Blumenpflanzen vertragen keine Staunässe. Sind sie zu lange Staunässe ausgesetzt, bildet sich Wurzelfäule und die betroffene Pflanze geht ein. Um das zu verhindern kann ein Feuchtigkeitsmessgerät hilfreich sein.

Vor allem im Sommer brauchen Blumen mehr Wasser, da durch starke Sonneneinstrahlung über den Tag verteilt mehr Wasser verdunstet.

Außerdem sorgt die jeweilige Blütezeit einer Blumenpflanze dafür, dass sie mehr Nährstoffe braucht als außerhalb ihrer Blütezeit. Komposterde oder ein anderes organisches Düngemittel helfen dann, deine Blumen gesund zu halten.

Auch wen die Blumen von Schädlingen befallen sind oder Krankheiten ausbilden, sollte niemals zu chemischen Mittel gegriffen werden. Diese schaden der Umwelt und dem Boden – und können auch für Menschen gesundheitsgefährdend sein. Es gibt jede Menge Hausmittel, die bei solchen Problemen helfen können.

Welche Vorteile hat es, Kinder Blumen anpflanzen zu lassen?

Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie probieren gerne neues aus – vor allem dann, wenn es Spaß macht. Und Blumen anpflanzen kann für die Kleinen sehr viel Spaß machen. Zum einen, weil sie „im Dreck spielen“ können ohne Ärger zu bekommen.

Und zum anderen, weil sie sich danach um schöne bunte Blumen kümmern können. Dadurch lernen sie Verantwortung zu übernehmen. Außerdem lernen sie dabei auch generell etwas über Pflanzenkunde.

Und etwas über Ernährung, je nachdem um welche Pflanzen sie sich kümmern – beispielsweise bei Blumen wie Lavendel oder verschiedenen Kräutern.

Fazit

Mit einem Blumenbeet oder einem Blumenständer voller bunter Blumenpflanzen verschönert man nicht nur den Garten oder Balkon – man hilft auch der Bienenpopulation. Bestimmte Blumen, wie Lavendel, wirken dabei durch ihren Duft besonders anziehend auf Bienen.

Beim Anpflanzen von Blumen ist es jedoch wichtig, bestimmte Schritte zu befolgen, damit die Pflanzen nicht kurze Zeit später eingehen. Es gibt verschiedene Faktoren, die dafür sorgen können – Staunässe, falscher Standort, falsche Blumenerde, beschädigte Wurzeln, Fäulnis oder Pilze zum Beispiel.

Auch nach dem Anpflanzen ist die richtige Pflege entscheidend. Sich um Blumen zu kümmern kann vor allem für Kinder gut sein um das Übernehmen von Verantwortung und auch etwas über die Pflanzen zu lernen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Blume

[2] http://www.bee-careful.com/de/initiative/bienenfreundliche-balkonpflanzen/

[3] https://www.abc-kinder.de/fruhling-mit-kindern-saen-giesen-warten-staunen/

[4] https://www.ofri.ch/magazin/blumen-pflanzen/

Bildquelle: 123rf.com / Nenad Aksic

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Maya Moritz
Maya Moritz

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