Zuletzt aktualisiert: 11. März 2022

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Ein Depotdünger ist eine Art von Langzeitdünger, der Nährstoffe in Form von organischem Material wie Mist oder Kompost enthält. Die Nährstoffe werden im Laufe der Zeit langsam freigesetzt und können zu jedem Zeitpunkt des Jahres zur Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit verwendet werden.




Depotdünger Test & Vergleich: Favoriten der Redaktion

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von Depotdünger gibt es und was macht ein gutes Produkt aus?

Es gibt zwei Arten von Düngemitteln, die als Depot verwendet werden können. Der eine ist ein langsam freisetzender Dünger und der andere ist ein schnell wirkender Dünger, der schnelle Ergebnisse bringt, aber nicht lange anhält. Wie du am besten entscheidest, welchen Dünger du für deinen Rasen oder Garten verwendest, hängt davon ab, wie viel Zeit du für die Pflege zur Verfügung hast und ob du im vergangenen Jahr bereits gedüngt hast oder nicht. Wenn du zum ersten Mal düngst, empfehle ich dir einen Dünger wie Milorganite, weil er leicht auszubringen ist, die Pflanzen nicht verbrennt, wenn du ihn zu viel ausbringst (wie einige andere Marken), und je nach Wetterbedingungen etwa 4 Monate hält, bevor du ihn erneut ausbringen musst. Milorganite eignet sich auch gut für saure Böden. Wenn dein Boden also eher zu alkalisch ist, könnte dies eine gute Wahl für dich sein.

Die Qualität des Düngers wird durch seinen Inhalt bestimmt. Ein guter Depotdünger sollte ein hohes Verhältnis von Stickstoff, Phosphor und Kalium (N-P-K) haben, um sicherzustellen, dass er deine Pflanzen mit allen benötigten Nährstoffen auf einmal versorgen kann. Er sollte auch andere Mikronährstoffe wie Eisen, Mangan, Zink und Kupfer enthalten, die für das Pflanzenwachstum wichtig sind, aber aus Kostengründen in den meisten Düngemitteln nicht enthalten sind. Schließlich solltest du eine organische Verbindung wie Huminsäure oder Algenextrakt in die Mischung geben, weil diese Verbindungen die Nährstoffaufnahme um bis zu 50 % verbessern.

Wer sollte einen Depotdünger verwenden?

Wenn du einen Rasen hast, der dünn ist, Flecken aufweist oder kahle Stellen hat und zum ersten Mal gedüngt werden muss.

Nach welchen Kriterien solltest du einen Depotdünger kaufen?

Das Wichtigste ist, dass du einen Dünger mit dem richtigen NPK-Verhältnis für deine Pflanzen kaufst. Wenn du Gemüse anbaust, sollte er einen hohen Anteil an Stickstoff (N) und Phosphor (P), aber einen niedrigen Anteil an Kalium (K) haben. Blühende oder fruchttragende Pflanzen brauchen dagegen ein höheres N-P-K-Verhältnis als Gemüsepflanzen. Du kannst dir auch unseren Artikel über den Nährstoffbedarf von Cannabispflanzen ansehen.

Wenn du einen Depotdünger vergleichst, solltest du auf die folgenden Dinge achten:

1. Das NPK-Verhältnis – Es ist wichtig zu wissen, welche Nährstoffe in deinem Dünger enthalten sind und wie viel von jedem Nährstoff er enthält. Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Diese Zahlen sagen dir genau, wie viel von diesen drei Nährstoffen in dem Sack oder der Flasche Dünger enthalten ist. Wenn das N-P-K-Verhältnis zum Beispiel 10-10-5 lautet, bedeutet das, dass zehn Prozent Stickstoff, zehn Prozent Phosphor und fünf Prozent Kalium in dem Produkt enthalten sind. Eine höhere Zahl für einen bestimmten Nährstoff bedeutet nicht zwangsläufig eine bessere Qualität; allerdings benötigen manche Pflanzen je nach ihrem Wachstumsstadium zum Zeitpunkt der Düngung und anderen Faktoren wie der Bodenbeschaffenheit usw. ein anderes Verhältnis als andere. Im Zweifelsfall solltest du dich an einen Mitarbeiter deines örtlichen Gartencenters wenden, der dich beraten kann, welche Produkte für deine Bedürfnisse am besten geeignet sind, und zwar auf der Grundlage von Informationen über deinen Wohnort und über die Arten von Pflanzen/Gemüse/Obst, die von den Landwirten in der Region angebaut werden.

2 . Garantierte Analyse – Dies bezieht sich auf die garantierte Menge pro Pfund oder Liter in einer bestimmten Behältergröße i

Was sind die Vor- und Nachteile eines Depotdüngers?

Vorteile

Ein Depotdünger ist ein Produkt, das Nährstoffe und andere Inhaltsstoffe enthält, die im Laufe der Zeit langsam freigesetzt werden. Das bedeutet, dass du nicht die gesamte Menge auf einmal ausbringen musst. Außerdem lässt sich der Zeitpunkt der Ausbringung genauer bestimmen, da er je nach Bedarf in kleineren Mengen während der Vegetationsperiode ausgebracht werden kann.

Nachteile

Der größte Nachteil ist, dass es schwierig sein kann, die richtige Menge an Dünger auszubringen. Wenn du zu viel ausbringst, bleiben nicht genug Nährstoffe im Boden für zukünftige Ernten übrig, und wenn du zu wenig ausbringst, können die Pflanzen unter einem Nährstoffmangel leiden. Es dauert außerdem eine Weile, bis man sich an die korrekte Ausbringung dieser Art von Dünger gewöhnt hat. Daher solltest du über ausreichend Erfahrung verfügen, bevor du sie bei größeren Projekten oder bei neuen Samen/Pflanzen einsetzt.

Kaufberatung: Was du zum Thema Depotdünger wissen musst

Welche Marken und Hersteller sind in unserer Produktvorstellung vertreten?

In unserem Test stellen wir Produkte von verschiedenen Herstellern und Anbietern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Marken und Herstellern:

  • Dehner
  • Cuxin
  • Dehner

In welchem Preisbereich liegen die vorgestellten Produkte?

Das günstigste Depotdünger-Produkt in unserem Test kostet rund 5 Euro und eignet sich ideal für Kunden die auf ihren Geldbeutel schauen. Wer bereit ist, mehr Geld für eine bessere Qualität auszugeben, kann jedoch auch rund 42 EUR für eines der teuersten Produkte ausgeben.

Welche Produkte kommen bei den Käufern am besten an?

Ein Depotdünger-Produkt aus dem Test sticht durch besonders viele Bewertungen hervor, nämlich das Produkt der Marke Substral, welches bis heute insgesamt 2228-mal bewertet wurde.

Bei dem durch Kunden am besten bewerteten Produkt handelt es sich um das Produkt der Marke Substral mit derzeit 5.0/5.0 Bewertungssternen.

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