Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2021

Sie sind keine besonders beliebten Insekten: Eichenprozessionsspinner. Sie können für Mensch und Wald gefährlich werden. Wegen der Klimaerwärmung hat der Befall der Bäume durch diese Raupen in den vergangenen Jahren stets zugenommen. Allein der Name verrät, wie sich die Raupen bewegen: hauptsächlich in “Prozessionen” und ihre bevorzugte Baumart ist die Eiche.

Aufgrund der fortschreitenden Vermehrung und ihrer Gefahr kannst du dich hier informieren, wie man den Eichenprozessionsspinner erkennen kann und was dagegen schützt. Die Tierchen sind nur in bestimmten Stadien gefährlich, ihre Nester können jedoch über mehrere Jahre hinweg giftig sein und damit eine Gefahr darstellen. Wir erklären dir ein angemessenes Verhalten und welche Schutzmaßnahmen ergriffen werden können.




Das Wichtigste in Kürze

  • Aufgrund der Klimaveränderung breitet sich der Eichenprozessionsspinner in Deutschland zunehmend aus. Mittlerweile ist das Tier in jedem Bundesland zu finden.
  • In manchen Raupenstadien entwickelt der Eichenprozessionsspinner giftige Brennhaare, die allergische Reaktionen veranlassen können. Daher sollten befallene Regionen eher gemieden werden.
  • Dieses Insekt ist nicht nur für die Menschen gefährlich, sondern setzt auch nachhaltig den befallenen Bäumen zu. Eichenprozessionsspinner sind meist in Eichen zu finden, bei einer Massenvermehrung werden aber auch weitere Baumarten befallen.

Eichenprozessionsspinner erkennen: Was du wissen solltest

Der Eichenprozessionsspinner bevorzugt warmes und trockenes Klima und wird zu den Nachtfaltern gezählt. Das Insekt ist besonders auf Eichenbäume fixiert und sowohl für Bäume, als auch Menschen gefährlich.

Die Larven der Eichenprozessionsspinner sind ein besonderer Gefahrenpunkt. Eine Gruppe besteht aus 20 bis 30 Raupen und verursacht oft Lichtungs- oder Kahlfraß an den betroffenen Bäumen.

Sobald die Tiere über mehrere Jahre hinweg auftreten, schadet dies nachhaltig den befallenen Bäumen. Des Weiteren können durch die giftigen Haare der Insekten allergische Reaktionen beim Menschen ausgelöst werden. (1)

Wo kommt der Eichenprozessionsspinner vor?

Seinen Ursprung hat die Raupe in wärmeren Regionen Mitteleuropas. Wegen der Klimaveränderungen breitet sich der Eichenprozessionsspinner aber auch immer stärker in Deutschland aus.

Bevorzugt werden warme und gleichzeitig trockene Gebiete. Aufgrund der wärmeren Frühlingsmonate, die dem Klimawandel zu verdanken sind, vermehren sich die befallenen Gebiete zunehmend. Besonders befallene Gebieten Deutschlands sind hier zu finden:

  • Berlin
  • Nordrhein-Westfalen
  • Brandenburg
  • Sachsen-Anhalt
  • Bayern

Die Massenvermehrungen bedingt einen Befall von mittlerweile allen Bundesländern. Es ist außerdem zu erwarten, dass die befallenen Regionen zunehmen werden. (2)

Wie lassen sich die Gespinste von Eichenprozessionsspinnern erkennen?

Eichenprozessionsspinner-Gespinste ähneln einem weißen Nest und hängen vor allem an den Stämmen der betroffenen Eichen oder anderen Baumarten. Bei dichterem Baumbestand sind sie auch auch häufig im Kronenbereich aufzufinden. Die Gespinste sind meist an nur einem Punkt oder an wenigen Stellen im Baum zu sehen.

Tagsüber leben ältere Larven in diesen Nestern mit einer Länge von bis zu einem Meter. Hier gilt vorsichtig zu sein, denn innerhalb der Gespinsten befinden sich giftige Brennhaare, Häutungsreste und Kot der Tiere.

Falls Büsche oder Bäume komplett eingesponnen sind, waren dies nicht die Eichenprozessionsspinner, sondern die ungefährlichen Gespinstmotten. (3)

Wie erkennt man einen Eichenprozessionsspinner?

Ausgewachsene Falter besitzen eine asch- bis braungraue Farbe und fallen weniger auf. Diese haben einen buschigen Kopf und einen schwachen Querstreifen auf ihre vorderen Flügeln.

Im Anschluss an ihre Verpuppung schlüpfen sie circa Mitte August und verfügen über eine Flügelspannweite von bis zu 36 mm. Meist sind die Männchen etwas kleiner als die Weibchen .

Die Raupen sehen erst grau aus, entwickeln aber eine dunklere Rückenlinie. Im Laufe der Zeit wechselt ihre Färbung zu gelblich-braun und schließlich zu grau-blau bis hin zu schwarz.

Bis zu fünf Zentimeter können sie groß werden. Beginnend im dritten Larvenstadium ist ihr Körper vollkommen mit Brennhaaren bedeckt. Zu finden sind die Raupen vor allem in Gruppen. (4)

Welche Bäume werden von Eichenprozessionsspinnern befallen?

Der Name verrät bereits, dass die Nachtfalter Eichenbäume bevorzugen und oft in Kombination mit anderen Eichenschädlingen auftreten. Die Eichenprozessionsspinner finden sich vorrangig an diesen Bäumen:

  • Einzelbäume
  • Siedlungen
  • Lichte Eichenwälder
  • Bestandsränder

In Jahren mit starker Trockenheit kommt es oftmals zu Massenvermehrungen. Bei derartigen Massen befallen die Raupen auch andere Holzarten. Darunter fallen zum Beispiel Hainbuchen, Kiefernwälder oder auch junge Bäume und größere, geschlossene Waldgebiete. (5)

Sind Eichenprozessionsspinner gefährlich?

Im dritten Larvenstadium in den Monaten Mai und Juni bilden die Eichenprozessionsspinnern die sogenannten Brennhaare aus. Anzahl und Länge der Haare nehmen bis zum sechsten Larvenstadium mit jeder Häutung zu. Ein wirkliches Problem sind aber nicht die langen, gut sichtbaren Borsten, sondern die kleinen, kaum sichtbaren Brennhaare der Tierchen.

Diese Brennhaare enthalten das äußerst wirksame Eiweißgift Thaumetopoein. Es kann das Immunsystem des Menschen angreifen und eine sogenannte Raupendermatitis auslösen. Die Haare lösen sich nicht nur bei leichten Berührungen ab, sondern auch, wenn sich die Larven nervös bewegen oder umherwandern.

Berührungen der Brennhaaren können zu extremen allergischen Reaktionen führen. Ein Arztbesuch ist dringend zu empfehlen. (Bildquelle: Gustavo Fring / Pexels)

Ein Problem sind die kleinen Widerhaken, die sich leicht in die menschliche Haut oder auch Schleimhaut bohren. Der Kontakt mit unbedeckter Haut bewirkt innerhalb kürzester Zeit starke Rötungen, Quaddeln oder Pusteln – diese ähneln Insektenstichen.

Werden die Brennhaare eingeatmet, kann dies zu Husten, Asthma und Bronchitis führen. Im Worst-Case erleidet die betroffene Person einen allergischen Schock.

Außerdem können die kleinen Haare an der Bekleidung haften bleiben oder durch den Wind verbreitet werden. Das enthaltene Eiweißgift wird erst nach zwei bis vier Jahren seine Wirkung verlieren. Gefährlich bleiben die Haare über Jahre hinweg. Ähnliches gilt für die Bäume, sie können durch den Befall der Eichenprozessionsspinner langfristig beschädigt werden. (6)

Wie kann man sich schützen?

Die Brennhaare der Eichenprozessionsspinner können der Gesundheit schaden. Sehr gefährdet sind dabei folgende Personen:

  • Besucher von Freizeitanlagen
  • Erholungssuchende im Wald
  • Direkte Anwohner im Bereich befallener Bäume
  • Besitzer von Eichen in Gartenanlagen
  • Passanten
  • Spielende Kinder
  • Brennholzabnehmer
  • Waldarbeiter und Selbstwerber
  • Mitarbeiter der Straßenmeistereien
  • Arbeitskräfte von Landschaftspflegebetrieben

Solltest du in der Natur oder in deiner Umgebung Eichenprozessionsspinner entdecken, informierst du bestenfalls den ansässigen Revierförster oder die Gemeinde- und Stadtverwaltung. Zur Vermeidung eines Kontakts mit den gefährlichen Brennhaaren, kannst du unterschiedliche Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  • Hautbereiche wie Nacken, Hals, Unterarme oder Beine schützen
  • Meiden von befallenen Gebieten
  • Raupen und Gespinste nicht anfassen
  • Türen und Fenster geschlossen halten

Bei einem potenziellen Kontakt mit dem Eiweißgift ist es wichtig, schnell zu reagieren, indem Körper und Haare gewaschen werden. Die Kleidung sollte gewechselt und gewaschen werden. Beim Auftreten von Symptome wie Hautausschlag, Atemnot oder anderen allergischen Reaktionen, solltest du unbedingt einen Arzt kontaktieren oder direkt aufsuchen. (7)

Wann werden Eichenprozessionsspinner gefährlich?

Eichenprozessionsspinner sind für Menschen nur in gewissen Stadien gefährlich, da sie ihre giftigen Brennhaare erst ab dem dritten Larvenstadium ausbilden. Im Spätsommer legt er die Eier und die noch nicht geschlüpften Larven überwintern bis in den Monat April oder Mai innerhalb der Baumkrone.

Erst dann schlüpfen die ersten Raupen, welche zu Beginn braun-gelb gefärbt sind. Folgende Tabelle zeigt einen kleinen Überblick über die Entwicklungsphasen der Eichenprozessionsspinner:

Raupenstadium Zeitraum Beschreibung Gefährlich?
1 Spätsommer Eigelege in Baumkrone Nein
2 April oder Mai Schlüpfen der Raupen Nein
3 Mai oder Juni Ausbildung der Brennhaare Ja
4 Juni Nestbau Ja
5 Juli Verpuppung in Nestern Teilweise
6 Mitte August Schlüpfen der Falter Nein

Sobald die dritte Phase im Mai und Juni erreicht wurde, beginnen die Raupen mit der Entwicklung ihrer giftigen Brennhaare. Die Tierchen besitzen danach zwei verschiedene Arten von Haaren – lange, ungiftige Borsten und kleine, kurze und zugleich Brennhaare. Gerade in dieser Zeit sind die Eichenprozessionsspinner sehr gefährlich.

Beginnend mit Juni wird der Nestbau der Insekten durchgeführt, beispielweise in den Astgabeln der Bäume oder an den Stämmen. Die Gespinste nutzen sie zur Häutung, sie sind mit Kot und alten Larvenhäuten befüllt. Vorsicht: Die Gespinste sollten auf keinen Fall berührt werden, auch hier können sich Brennhaare befinden.

Die Rinde der Eiche besitzt wertvolle Inhaltsstoffe, welchen eine heilende Wirkung zugeschrieben wird. (Bildquelle: Serge Baeyens / pexels)

Im Juli, während der Verpuppung, sind die Eichenprozessionsspinner nur noch unter Umständen gefährlich, da sie von den Gespinsten umgeben werden. Ihre Gifthaare stoßen sie weiterhin ab, jedoch werden sie in ihre Kokons mit eingewoben. Daher sind die Nester noch über mehrere Jahre hinweg gefährlich.

Im Monat August schlüpfen die Eichenprozessionsspinner letzten Endes als nachtaktive Falter. Von da an stellen sie keine Gefahr mehr für uns Menschen dar. (8)

Wie kann der Eichenprozessionsspinner bekämpft werden?

Die professionelle Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner sollte unbedingt auch ausgebildeten Experten überlassen werden. Falls ein Nest entdeckt wird, kontaktiert man am besten den örtlichen Revierförster oder die zuständige Gemeinde- oder Stadtverwaltung. Um die Nester zu entfernen, gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Chemisches Verfahren
  • Mechanisches Verfahren

Chemische Verfahren sind ebenfalls effektiv, müssen aber zum richtigen Moment verwendet werden, bestenfalls während der ersten beiden Larvenstadien. Jedoch gibt es den Nachteil, dass durch die Insektizide nicht nur der Eichenprozessionsspinner getötet wird, sondern auch die damit in Kontakt kommenden Insektenarten.

Vor mehreren Jahren war die explizite Bekämpfung dieser Insekten nicht nötig. Mittlerweile ist dies aber aufgrund des hohen Verbreitungsaufkommens unumgänglich, um Wälder und auch uns Menschen vor den Eichenprozessionsspinnern zu schützen. (9)

Bei der mechanischen Bekämpfung werden Nester ausgesaugt, angezündet oder eingesammelt. Dies hat den Vorteil, dass die giftigen Brennhaare der Raupen auf Dauer bereinigt werden.

Hierfür sind Experten der Schädlingsbekämpfung gefragt. Unter normalen Umständen wird Absaugen empfohlen, da auch die Bäume durch das Feuer erheblich beschädigt werden können.

Eichenprozessionsspinner: Haben sie natürliche Feinde?

Als Alternative wird gezielt versucht, die Population der Eichenprozessionsspinner auf natürlichem Wege durch natürliche Fressfeinde zu reduzieren. Als effektiv gelten folgende Tiere:

  • Ei- und Raupenparasiten
  • Kuckuck
  • Käfer (z.B. der Puppenräuber)

Der Eichenprozessionsspinner hat nur wenige natürliche Feinde, jedoch können Ei- und Raupenparasiten  sehr effektiv sein und die Vermehrung stark minimieren. Unter den Vögeln existieren nur wenige Arten, die sich von den giftigen Raupen ernähren. (10) Die Feinde sollen nun näher dargestellt werden.

Ei- und Raupenparasiten

Zu diesen Tieren zählen zum Beispiel Raupenfliegen oder Schlupfwespen. Ihre Eier werden entweder direkt auf der Oberfläche des Wirtes abgelegt oder in seiner Nähe. Die Parasiten entwickeln sich dann im Inneren des Wirtes.

Meistens stirbt der Wirt durch den Parasitenbefall. Ei- und Raupenparasiten sind deswegen so effektiv in der Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner.

Kuckuck

Er ist einer der wenigen Vögel, der sich den Eichenprozessionsspinner stellt. Das Gift schadet dem Kuckuck nicht, da er seine Magenschleimhaut mit den festsitzenden Brennhaaren anschließend herauswürgen könnte. Auf diese Art und Weise kann er sich ohne Probleme von den Raupen ernähren und bedenkenlos der Bekämpfung beitragen.

Käfer

Manche Käferarten, wie die Puppenräuber, sind Laufkäfer und bevorzugen eine Ernährung mit Schmetterlingsraupen und -puppen. In manchen Wäldern klettern und fliegen sie aber auf Bäume und fressen besonders Eichenprozessionsspinnern. Die Puppenräuber zählen zwar zu den natürlichen Feinden der Raupen, tragen jedoch nur einen marginalen Teil zur gesamten Bekämpfung bei.

Fazit

Die zunehmende Population der Eichenprozessionsspinner entwickelt sich immer weiter zu einem Problem für Natur und Mensch. Der Befall breitet sich zunehmend aus und wird damit stets gefährlicher.

Die Raupen schädigen vor allem Eichen, indem sie einen Lichtungs- oder Kahlfraß an den Bäumen verursachen. Die Schäden schwächen den angefallenen Baum bei einem andauernden, über Jahre hinweg starken Fraß so deutlich, dass es folglich häufig zu Zuwachsverlusten, Ausfall der Eichenmast und im schlimmsten Fall sogar zum Absterben der Bäume kommen kann.

Angenehm ist der Kontakt auch für den Menschen nicht. Eine Berührung mit den giftigen Brennhaaren der Raupen kann zu allergischen Reaktionen führen. Daher solltest du eine Berührung der Tiere und auch ihrer Nester zwingend vermeiden.

Falls du ein Gespinst entdecken solltest, schütze dich und meide den Bereich. Kontaktiere die zuständigen Behörden – so können die befallenen Gebiete und Bäume von Experten behandelt werden.

Bildquelle: Pixabay / Pexels

Einzelnachweise (10)

1. St.Georg: Eichenprozessionsspinner - Auch für Pferde eine Gefahr! 02.07.2019.
Quelle

2. Spiegel Gesundheit: So erkennt man die gefährlichen Raupen. 08.06.2017.
Quelle

3. NABU: Wie gefährlich sind Eichenprozessionsspinner?
Quelle

4. Mein schöner Garten: Eichenprozessionsspinner. Rebecca Ilch, 10.08.2020.
Quelle

5. Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Eichenprozessionsspinner. 12.04.2019.
Quelle

6. Umwelt Bundesamt: Eichenprozessionsspinner. 28.02.2019.
Quelle

7. Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft: Eichenprozessionsspinner- Gefahr für Wald und Mensch.
Quelle

8. Rentokil: Biologie Eichenprozessionsspinner.
Quelle

9. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Gefahr durch den Eichenprozessionsspinner. 03.02.2021.
Quelle

10. Schutzgemeinschaft Deutscher Wald: Eichenprozessionsspinner.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Eichenprozessionsspinner
St.Georg: Eichenprozessionsspinner - Auch für Pferde eine Gefahr! 02.07.2019.
Gehe zur Quelle
Eichenprozessionsspinner
Spiegel Gesundheit: So erkennt man die gefährlichen Raupen. 08.06.2017.
Gehe zur Quelle
Nachtfalter
NABU: Wie gefährlich sind Eichenprozessionsspinner?
Gehe zur Quelle
Eichenprozessionsspinner
Mein schöner Garten: Eichenprozessionsspinner. Rebecca Ilch, 10.08.2020.
Gehe zur Quelle
Eichenprozessionsspinner
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Eichenprozessionsspinner. 12.04.2019.
Gehe zur Quelle
Eichenprozessionsspinner
Umwelt Bundesamt: Eichenprozessionsspinner. 28.02.2019.
Gehe zur Quelle
Waldschutz
Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft: Eichenprozessionsspinner- Gefahr für Wald und Mensch.
Gehe zur Quelle
Eichenprozessionsspinner
Rentokil: Biologie Eichenprozessionsspinner.
Gehe zur Quelle
Wald in Deutschland
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Gefahr durch den Eichenprozessionsspinner. 03.02.2021.
Gehe zur Quelle
Eichenprozessionsspinner
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald: Eichenprozessionsspinner.
Gehe zur Quelle
Testberichte