Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2020

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Ein umweltfreundliches Elektroauto kann sich zwar nicht jeder leisten, dafür aber sicher einen Elektro Rasenmäher. Im Vergleich zum Benzin Rasenmäher ist die elektrische Variante nicht nur umweltfreundlicher, sondern meist auch leichter und super einfach zu bedienen.

Damit du den passenden Rasenmäher für dich und deinen Rasen findest, haben wir in unserem Elektro Rasenmäher Test 2020 verschiedene Maschinen miteinander verglichen und dir unsere Favoriten aufgelistet.

Wir erklären dir, wie teuer der Strom für einen elektrischen Rasenmäher ist und worin die Unterschiede zwischen einem Spindelmäher und einem Sichelmäher liegen. Außerdem verraten wir dir, warum du rechtlich Probleme bekommen könntest, wenn du am Sonntag oder nach 20 Uhr noch deinen Rasen mähst.

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • Elektrische Rasenmäher helfen dir einen gepflegten Rasen zu erhalten und sind dabei leichter und günstiger als Benzinmäher.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Sichelmähern und Spindelmähern. Gerade in Deutschland gibt es dabei hauptsächlich Sichelmäher.
  • Sichelmäher sind einfach zu verwenden und optimal für Kleingärten. Zudem werden sie häufig bei der Pflege von Sportrasen eingesetzt.

Elektro Rasenmäher: Favoriten der Redaktion

Der beste Elektro Rasenmäher für kleine Rasenflächen

In kleinen Gärten sorgt er für extrem gute Ergebnisse, dies bei einem fast unschlagbarem Preis. Da er auch klein und leicht ist, ist er zusätzlich auch optimal zum Transportieren und eine echte Bereicherung für jeglichen Garten.

Der Einhell GC-EM 1030/1 verfügt über einen 1000 Watt leistungsstarken Motor. Damit ist er primär für kleinere Rasenebenen geeignet, laut Hersteller 250 qm. Für Sichelmäher befindet er sich im untersten maximalen Leistungsbereich.

Lediglich 30 cm Schnittbreite macht den Einhell GC-EM 1030/1 zu einem Elektromäher mit einer der kleinsten Schnittbreiten. Das Mähen von großen Flächen wird deswegen nicht mit diesem Gerät empfohlen, da es sehr leicht zu Überlastungen kommen kann.

Der beste Elektro Rasenmäher für mittelgroße Rasenflächen

Der Einhell GC-EM 1743 HW hat die perfekten Eigenschaften für mittelgroße Rasen, während er trotzdem sehr günstig ist. Von Schnittbreite bis Leistung kann er auch mit teureren Modellen standhalten.

Der Einhell GC-EM 1743 HW verfügt über einen 1700 Watt leistungsstarken Motor. Damit ist er für mittelgroße bis große Rasenebenen geeignet, laut Hersteller 700 qm. Für Sichelmäher befindet er sich im oberen maximalen Leistungsbereich.

Die 43 cm Schnittbreite des Mähers ist für Elektrische Rasenmäher ziemlich groß. In Kombination mit dem relativ starken Motor schafft es der E-Mäher damit vor allem mittelgroße bis große Flächen zu schneiden.

Der beste Elektro Rasenmäher für große Rasenflächen

Der Bosch Rotak 40 ist ein leistungsstarker Elektromäher für mittelgroße Rasen. Er ist leicht, hat aber trotzdem einen starken Motor. Er ist ideal für Gartenmenschen, welche etwas höhere Anforderungen an ihren Elektromäher stellen.

Der Bosch Rotak 40 verfügt über einen 1700 Watt leistungsstarken Motor. Damit ist er für mittelgroße bis große Rasenebenen geeignet, laut Hersteller 800 qm.

Dank großer Schnittbreite und starkem Motor, sollte das Mähen so einer großen Fläche generell ziemlich gut gehen.

Der beste Elektro Rasenmäher mit leichtem Gewicht

Der Bosch Rotak 32 ist einer der beliebtesten Rasenmäher für deutsche Kleingärtner. Er ist klein, leicht und zudem sehr günstig. Das Rasenmähen geht mit ihm sehr einfach und gradlinig. Aufgrund der Leichtigkeit und Einfachheit des Mähers wird er auch als idealer Damenmäher bezeichnet.

Der Bosch Rotak 32 verfügt über einen 1200 Watt leistungsstarken Motor. Damit ist er primär für kleinere Rasenflächen geeignet, laut Hersteller 400 qm.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen elektrischen Rasenmäher kaufst

Worin liegen die Vorteile eines Elektrischen Rasenmähers gegenüber Benzinrasenmäher?

Elektrische Rasenmäher werden über dein Stromnetz via Kabel angetrieben. Im Vergleich zu Benzinmähern, die theoretisch wie ein Auto angetrieben werden, haben sie damit einen umweltfreundlichen Antrieb, allerdings auch generell weniger Power.

Generell sind Elektrische Rasenmäher für kleinere Flächen geeignet (bis zu 500 qm), wohingegen für größere Flächen meist Benziner empfohlen werden. Es gibt jedoch auch teurere Elektrische Rasenmäher, welche extra für größere Rasen gebaut werden.

Elektromäher Benzinmäher
Energiequelle Extern über das Stromnetz Intern über einen Tank
Leistungsstärke Schwach Stark
Größe/Gewicht 5-30 kg Ab 30 kg
Lautstärke Bis 90 dB 92-96 dB

Benzin Rasenmäher müssen zunächst mit Benzin, und je nach Modell mit Öl, gefüllt werden. Beim Gebrauch gibt es daher auch relativ starke Abgase und man muss regelmäßig Treibstoff besorgen, was die Handhabung etwas erschwert. Dies ist generell zudem deutlich umweltschädlicher, als der nur vom Stromnetz angetriebene Elektrische Rasenmäher.

Da du mit einem Benziner in der Antriebsquelle an keine externe Energiequelle gebunden bist, kannst du dafür mit einem Benziner auch ohne umständliches Verlängerungskabel weite Flächen mähen.

Und auch die Motorleistung so eines Mähers bietet dir mehr. Ein Benziner hat dabei weniger Schwierigkeiten mit nassen Gräsern, ein elektrischer Mäher wird unter solchen Umständen vermutlich kein optimales Ergebnis erzeugen. Die Bedienung auf großen und schwierigen Flächen fällt also mit einem Benzinmäher leichter.

Mit einem Handstarter wird der Benzinmotor, ähnlich wie ein Schaltauto, gegen einen Widerstand zum Start angezogen. Gerade für Neulinge erzeugt dies oft Probleme bei der Handhabung. Und auch ein „Absaufen“ des Motors kann dir hin und wieder geschehen. Das Absaufen und das Starten sind Probleme bei der Handhabung, welches es für den Elektrischen Rasenmäher so nicht gibt.

Der Benzinmotor erzeugt ziemlich viel Lärm, wohingegen der Lärm eines elektrischen Motors auch störend sein kann, aber meist bei Weitem nicht so laut.

Der Lärmschutzbericht des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gibt als Lautstärke für Elektromäher bis zu 90 Dezibel an und für Benziner zwischen 92 und 96 Dezibel, je nach Schnittbreite. Auf den ersten Blick erscheint dies zwar nicht viel, 10 Dezibel bedeutet dabei eine ungefähre Verdoppelung der Lautstärke.

Zu problematischen Uhrzeiten sollte man auf jeden Fall lieber auch bei einem elektrischen Rasenmäher um das Einverständnis der Nachbarn fragen. Mehr zu der Gesetzeslage zu Mähzeiten in unserem Trivia Bereich.

Zusammenfassend eignet sich ein Elektromäher prinzipiell für Stadtmenschen, da er leiser und umweltfreundlicher ist. Für größeres Grün und Rasenflächen, wie oft auf Dörfern, bietet ein Benzinmäher mehr Motorleistung und einfaches Mähen.

Sollte man einen Mäher ohne Kabel und direkten Stromanschluss bevorzugen, kann man zudem noch den Akku-Mäher als dritte Alternative für Rasenmäher nennen.

Elektrische Mäher sind generell leise, günstig und leicht. Dahingegen haben Benziner mehr Power, sind dafür aber lauter, teurer, schwerer und anstrengender.

Wie teuer ist der Stromverbrauch eines Elektro-Rasenmähers?

Die Stromkosten von einem Elektro-Rasenmäher belaufen sich beim normalen Gebrauch auf lediglich ein paar Euros im Jahr. Bei wöchentlichem Mähen mit einem sehr starken Rasenmäher können es aber auch gut 50 € im Jahr werden.

Deine persönlichen Stromkosten kannst du beispielsweise hier ausrechnen lassen. Ein Rasenmäher, welcher mit 1600 W betrieben wird und du wöchentlich für eine halbe Stunde von März bis November benutzen möchtest, wird dich, bei einem Strompreis von 30 Cent je Kilowattstunde, 8,64 € im Jahr kosten.

Was genau macht ein Mulcher?

Bei vielen Online-Shops gibt eine Angabe, ob ein Rasenmäher einen Mulcher oder eine Mulchfunktion hat oder nicht. Zeitweise werden solche Rasenmäher extra als Mulchmäher, selten auch Recyclingmäher, angepriesen und verkauft.

Das Grundprinzip des Mulchers ist dabei, das geschnittene Gras als Dünger zu recyceln. Mit einer weiteren rotierenden Klinge wird das Schnittgut zerhackst. Dieses zerkleinerte Grasgut wird dann zurück in die Grasnarben gerieselt. Dies agiert als natürlicher Dünger, da das Grün durch den Boden natürliche Nährstoffe besitzt.

Mulchmäher sorgen also für eine Wiederverwertung von Bodennährstoffen. Zusätzlich benötigt man keinen extra Dünger. Solche Mäher sind allerdings generell teurer. Für eine effektive Verwendung eines Mulchmähers muss man den Rasen zusätzlich auch sehr regelmäßig mähen.

Was kostet ein elektrischer Rasenmäher?

Elektrische Rasenmäher gibt es in allen Preisklassen – vom günstigen Gerät für Minigarten, für unter 100 Euro, bis hin zum Profi-Gerät, für welches ein hoher dreistelliger Betrag fällig wird.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 182 Produkte aus der Kategorie Elektro Rasenmaeher untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist. (Quelle: Eigene Darstellung)

Im Normalfall wird dir ein Gerät für bis zu 250 Euro reichen. Wenn du eine bestimmte Sonderausstattung willst, lohnt es sich jedoch definitiv auch mit den teureren Modellen zu beschäftigen.

Da es allerdings so viele verschiedene Ausführungen und Ausstattungen in dieser Preisklasse gibt, können wir dir hier keinen kurzen optimalen Überblick geben. Daher werden wir dir die ganz hohe Preisklasse nur kurz zeigen.

Geräte unter 150 Euro laufen meist mit wenig Motorleistung, haben kaum Ausstattung und sind größtenteils aus Plastik.

Da auch die Schnittbreite klein ist, werden solche Geräte meist nur für Gärten empfohlen, welche kleiner als 400 qm sind. Diese günstigen Modelle sind dabei fast immer Sichelmäher.

Sichelmäher um die 150 – 250 Euro werden meist mit  1600 W – 1700 W angetrieben und haben generell um die 40 cm Schnittbreite.

Solche Modelle qualifizieren sich somit auch für Rasen von über 400 qm Größe, hier gibt es von Hersteller zu Hersteller und Modell zu Modell jedoch verschiedene Angaben. Rasenmäher mit Mulchfunktion gibt es zeitweise schon für unter 200 Euro, meistens lohnt sich für ein optimales Mulchen allerdings eine etwas teurere Variante.

Schnitthöhenverstellungen, also die Höhe in der dein Grün geschnitten wird, gibt es generell bei allen mittel- und hochpreisigen Geräten. Dies kann aber in der Anzahl der möglichen Höhen variieren. Üblich sind 3 bis 6 verschiedene Höhen.

Typ Preisspanne
Einsteiger-Sichelmäher 50-150 €
Mittelklasse-Sichelmächer 150-250 €
Sichelmäher mit spezieller Zusatzausstattung 250-800 €
Elektrischer Spindelmäher 150-300 €

Solltest du einen High End Rasenmäher für große Gärten mit allen Funktionen, wie Mulcher und Vertikutierer, wollen, so kann ein Elektro-Rasenmäher auch mal mehr als 700 Euro kosten. Diese Modelle sind allerdings eher für Gartenexperten und Fortgeschrittenen zu empfehlen, welche auch wirklich das Beste aus allen Funktionen rausholen möchten.

Für den normalen Hobbygärtner wird sehr wahrscheinlich ein Einsteiger- oder Mittelklassenmodell ausreichen. Hochpreisige Geräte bieten dir meist mehr Motorleistung, eine größere Schnittbreite, härteres Material und die erwähnten möglichen Extrafunktionen.

Wenn du genau weißt, dass  du einen großen Garten hast, oder unbedingt einen richtig guten Mulchmäher haben willst, wirst du definitiv den für dich optimalen E-Mäher finden.

Die Auswahl bei Elektrischen Spindelmähern ist deutlich geringer. Der Preisumfang für Geräte für Hobbygärtner liegt dabei zwischen 150 und 300 Euro. Für den richtigen Sportrasenflair gibt es aber auch hier deutlich teurere Modelle.

Wo kann ich einen elektrischen Rasenmäher kaufen?

Rasenmäher kann man sowohl in den bekannten Bauhausketten, Gartengeschäften und ab und zu sogar in verschieden Discountern kaufen. Aber auch im Internet werden mehr und mehr Rasenmäher verkauft, zeitweise sogar direkt in den Shops der Hersteller.

Unseren Recherchen nach werden im Internet die meisten Elektromähern in Deutschland derzeit über die folgenden Shops verkauft:

  • amazon.de
  • Obi
  • Hornbach
  • Bauhaus
  • toom-baumarkt.de
  • motorland.de
  • Lidl
  • Norma

Entscheidung: Welche Arten von Elektro-Rasenmäher gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen 2 verschiedenen Typen von Elektro Rasenmähern unterscheiden:

  • Sichelmäher
  • Spindelmäher

Bei beiden Typen ist der Schneideprozess etwas anders, was jeweils individuelle Vorteile und Nachteile mit sich bringt.

Abhängig davon, wie die Begebenheiten deines Rasens sind und wie er aussehen soll, lohnt es sich über beide Alternativen nachzudenken. Dafür werden wir dir im Nachfolgenden beide Typen vorstellen.

Sichelmäher-Betrieb

Hier kannst du einen Sichelmäher betrachten. Er ist gerade in Betrieb und kann bequem gesteuert werden. Der Sichelmäher gehört zu den elektronischen Rasenmähern. Das viele abgeschnitte Gras deutet auf einen zuvor hohen Rasen hin, welcher kein Problem für den Sichelmäher darstellt. (Bildquelle: 123rf.com / noonie)

Wie funktioniert ein Sichelmäher und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Der besondere Vorteil an einem Sichelmäher ist, dass dieses Gerät mit dem macheteartigen Schneidestil auch durch hohes Gras einfach und stark schneidet. Die Handhabung also schön leicht ist. Gerade der Einsteiger und Hobbygärtner ist hier gut aufgehoben.

Mäher, welche den Sicheltyp als Schneidfunktion haben, sind der Standard in deutschen Gärten. Dank ihrer einfachen Schneidetechnik sind sie nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch pflegeleicht. Sie haben generell kein Problem, wenn du deinen Rasen nur unregelmäßig mähst.

Vorteile
  • Auch auf hohem Gras effektiv
  • Große Auswahl an Modellen
  • Messernachschärfung relativ einfach
Nachteile
  • Ungleichmäßig im Schnitt
  • Ausfransen der Grashalme bei unscharfem Messer
  • Etwas Sperrig

Das Messer eines Sichelmähers beruht, wenig überraschend, auf dem Prinzip einer Sichel. Dieses Sichelmesser befindet sich unter dem Mäher und wird waagrecht, wie ein Propeller, in Drehung gebracht. Das sich rotierende Messer schlägt dann, in der eingestellten Höhe, das Gras ab. Das Prinzip ist also wie, wenn man mit einer Machete das Gras abschlagen würde.

Der waagerechte Schneideprozess sorgt dafür, dass die Höhe des Grases im Normalfall kaum eine Rolle spielt. Solange das Messer das Gras abschlagen kann, wird dein Rasen gemäht. Daher ist er besonders gut für dich, wenn du auch mal ein paar Tage oder Wochen dein Gras wachsen lässt.

Sichelmäher sind ein richtiger Klassiker in deutschen Gärten. Die einfache und effektive Schneideart und Bedienung eignet sich vor allem für Hobbygärtner und Stadtmenschen.

Da das Sichelmesser jedoch eine relativ große Schutzhülle benötigt, damit du dich nicht aus Versehen verletzen kannst, ist er generell etwas sperrig zum verstauen. Je nachdem hilft eine einschiebbare Griffverstellung, welche es bei einigen Modellen gibt und die Handhabung vereinfacht.

Dass das Gras lediglich abgeschlagen wird, erleichtert in den meisten Fällen die Handhabung. Diese etwas grobe Schneidehandlung kann unter Umständen aber zu Rasenkrankheiten führen, von denen es einige gibt. Meist ist dies jedoch nicht die alleinige Schuld des Mähers, sondern eine unscharfe und abgenutzte Klinge.

Diese unscharfe Klinge sorgt dann für ein verstärktes abfransen der Grashalme, was sie anfällig für verschiedene Pilze und andere Krankheiten macht. Um dies zu verhindern solltest du ab und zu zum Nachschleifen gehen. Dies kannst du generell in den meisten Bauhäusern, oder bei Schlossern, erledigen lassen. Für den Technikinteressierten ist ein Nachschleifen aber auch selbst möglich.

Wie schneidet ein Spindelmäher Gras und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Das Schneiden bei einem Spindelmäher funktioniert wie eine Schere. Dadurch ergibt sich ein klares und feines Rasenbild, wie man beispielsweise bei Fußballrasen und Tennisrasen gewöhnt ist.

Die klassischen Streifen eines Fußballrasens, oder Tennisplatzes, hast du sicher schon einmal gesehen. Diese entstehen hauptsächlich durch die Verwendung eines Mähers mit Spindelfunktion, welchen wir dir hier vorstellen werden. Wieso ein Fußballrasen aussieht, als ob er aufgemalte Streifen hätte, findest du hier.

Während ein Sichelmäher lediglich mit einem Messer schneidet, hat ein Spindelmäher zwei Messer. Der Schnitt findet dabei zwischen dem rotierendem Spindelmesser, von manchen Herstellern Schneidzylinder genannt, und einem zusätzlichem Untermesser statt.

Da das Gras nicht einfach abgeschlagen wird, sondern erst gleichmäßig in ein Platz gedrückt wird, ergibt sich ein extrem gleichmäßiger Schnitt am Grün. Man kann sich die Genauigkeit von dem Schnitt so vorstellen, als ob der Halm wie mit einer Schere geschnitten wurde.

Der Schneideprozess ist dabei nur richtig effektiv, insofern dein Rasen relativ trocken und eben ist. Bei feuchtem Gras verstopft sich der Apparat, bei unebenen Rasen wird der Schnitt auch uneben und ungleich. Die komplizierte Bauweise und Bauart erschweren zudem das Nachschleifen der Messer.

Vorteile
  • Gleichmäßiges Rasenbild
  • Sauberer Halmschnitt
  • Oft auch ohne Strom benutzbar
Nachteile
  • Nur trockenes und ebenes Gras
  • Probleme bei hohem Gras
  • Nachschärfen etwas kompliziert

Generell sieht ein von einem Mäher mit Spindelsystem als Schneidesystem geschnittenes Gras, wie von einer Schere geschnitten aus. Da das Gras klar und fein an dem Halm abgetrennt wird, verringert es die Anfälligkeit deines Rasens vor einem möglichen Pilzbefall. Dies, weil die anfälligen Schnittstellen bei deinem Grün minimiert werden.

Das Schneidesystem erschwert es dabei höheres Grün zu schneiden, da das Walzenmesser verstopft werden kann und das Gras nicht mehr richtig greifen kann. Gerade wenn du also deinen Rasen auch mal höher wachsen lässt, könntest du beim Schneiden Probleme bekommen. Dafür wirst du aber mit einem gleichmäßigen und sauberen Rasenbild belohnt.

Ein weiteres Plus ist, dass viele Elektrische Spindelmäher auch ohne Strom Rasen mähen können. Das Mähen wird dadurch allerdings deutlich anstrengender.

Spindelmäher sorgen für ein feines und exaktes Rasenbild. Er ist der richtige Elektrorasenmäher für Leute, die den typischen sportlichen Streifenlook haben wollen. Generell ist dafür die Bedienung etwas schwerer.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Elektro-Rasenmäher vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Elektrorasenmäher vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Gerät für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Empfohlene Rasenfläche
  • Die Leistung
  • Schnittbreite
  • Schnitthöhe
  • Fangkorbvolumen
  • Gewicht
  • Produktabmessung
  • Kabellänge
  • Lautstärke

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Empfohlene Rasenfläche

Die meisten Hersteller geben eine Größe an, für welche Grasfläche ein Elektro Rasenmäher am besten geeignet ist. Vor allem für Rasenmähereinsteiger sollte diese Angabe sehr hilfreich sein. Generell variiert bei E-Rasenmähern diese Angabe zwischen 100 qm und 1000 qm.

Die empfohlene Rasenfläche eines E-Rasenmähers entsteht unter anderem aus einer Mischung aus Leistung, Schnittbreite und weiterer Faktoren, welche wir dir in diesem Abschnitt vorstellen werden. Die Angabe dient zur groben Orientierung, welcher Rasenmäher für dich geeignet sein wird.

Leistung

Elektrische Rasenmäher werden über dein reguläres Stromnetz angetrieben. Daher geschieht die Angabe der Leistung in Watt. Diese Leistung beträgt generell zwischen 1000 und 1800 W. Elektrische Rasenmäher, geeignet für kleinere Flächen, haben dabei meist deutlich kleinere Motorleistung als Elektrische Rasenmäher, welche für größere Flächen gebaut werden.

Watt selbst beschreibt den Energieumsatz pro Zeitspanne. Je nach Leistung überlastet sich ein Elektro Rasenmäher auf größeren Flächen und Dauer, oder eben nicht. Mit einer größeren Leistung geht das Rasenschneiden bei problematischen Gräsern, beispielsweise höheren, prinzipiell einfacher. Ein großer Anteil des Energieverbrauchs ist bei E-Mähern der Antrieb und der Betrieb des Messers.

Die angegebene Motorleistung ist der höchste Leistungsverbrauch, welcher ein E-Mäher verbrauchen kann. Auf höchstem Leistungsverbrauch laufen E-Mäher aber nur unter schwierigsten Bedingungen. Du kannst daher mit einem niedrigeren Stromverbrauch rechnen.

Da Elektrische Spindelmäher hauptsächlich durch die mähende Person geschoben werden, nicht primär durch den Motor wie bei einem Sichelmäher, brauchen diese deutlich weniger Leistung pro Zeit, sind aber dadurch auch anstrengender. Die zu verbrauchende Leistung bei Elektro-Spindelmähern beläuft sich je nach Modell auf zwischen 400 W und 1200 W.

Schnittbreite

Schnittbreite bezeichnet die Fläche, welche ein Rasenmäher zu einem bestimmten Zeitpunkt schneidet. Sprich der Durchmesser des Schneidemessers. Je größer dieser, desto mehr kannst du schneller schneiden. Kleinere Schnittbreiten hingegen ermöglichen dir teilweise leichter unebene Winkel und Flächen zu mähen.

Bei der Schnittbreite gibt es eine Vielzahl an Variationen. Diese unterscheiden sich je nach Hersteller und Modell deutlich. Üblich sind bei E-Mähern 30 cm, 32 cm, 38 cm, 40 cm, 42 cm, 43 cm, 45 cm, 46 cm oder 48cm. Rasenmäher mit einer Schnittbreite von über 50 cm sind meist definitiv Benziner.

Generell werden Elektrorasenmäher um die 30 cm Schnittbreite für Gärten um die 150-200 qm empfohlen, je nach Ausstattung werden von Herstellern Rasenmäher mit ca. 40 cm Schnittbreite für Flächen von 500-800 qm empfohlen.

Generell kann man sagen, dass ein 33 cm Mäher 25 % mehr Zeit für die gleiche Fläche benötigt, wie ein 43 cm Mäher. Wenn du also besonders Zeit sparen möchtest, kannst du dich für eine große Schnittbreite entscheiden. Solltest du in deinem Garten viele verwinkelte Stellen haben, lohnt es sich über eine kleinere Schnittbreite nachzudenken.

Schnitthöhe

Schnitthöhe bezeichnet die Höhe, in welcher das Gras über dem Boden abgeschnitten wird. Diese ist bei den meisten Elektrischen Rasenmäher auf mehreren Stufen einstellbar, von 3-fach bis 6-fach.

Generell reicht bei ebenen Rasenflächen lediglich eine Schnitthöhe. Mehr Schnittbreiten ermöglichen dir aber mehr Möglichkeiten, wie du deinen Rasenmäher mähen kannst.

Für die meisten Hobbygärtner ist die Schnitthöhe eher unwichtig. Wenn du allerdings genaue Vorstellung von der gewünschten Rasenhöhe hast, oder du dir Variationen bei der Grashöhe wünscht, dann solltest du diese Angabe näher in den Blick nehmen.

Generell liegt die Schnitthöhe im untersten Bereich bei 12 mm und im obersten bei 80 mm. Welche Höhe du genau bevorzugst ist selbstverständlich dir überlassen. Dies hängt davon ab, ob du niedriges Gras, wie beispielsweise auf Tennisrasen oder Fußballrasen, oder hohes Gras willst.

Fangkorbvolumen

Ein Fangkorb ist dazu da das geschnittene Gras direkt am Rasenmäher aufzufangen. Dies bedeutet, dass man nicht extra das Schnittgut aufsammeln muss, sondern es direkt in einer Box zum Entsorgen gefangen wird.

Fangkörbe, bei manchen Herstellern auch Fangbox, sind bei fast allen Elektrischen Rasenmähern serienmäßig mit dabei. Das Fangvolumen liegt dabei größtenteils zwischen 20 Liter und 50 Liter. Einige wenige Geräte unter 200 Euro verzichten ganz auf ihn, Spindelmäher kommen teilweise auch ohne Fangkorb..

Ohne Fangkorb musst du generell noch einmal, nach dem Schneiden, das Schnittgut aufheben. Dies kann besonders bei größeren Rasen ein extremer zeitlicher Mehraufwand sein. Wenn dein Rasen also nicht sehr klein ist, solltest du am besten auf einen Fangkorb beim Kauf achten.

Mulchmäher brauchen übrigens keinen Fangkorb, da diese das gemähte Gras in Dünger umwandeln. Dennoch können Rasenmäher über einen Fangkorb und eine Mulchfunktion gleichzeitig verfügen. Du solltest in der Regel entweder Mulchfunktion oder Fangkorb verwenden, nicht aber beide zeitgleich.

Solltest du dich zunächst für einen Mäher ohne Fangkorb entscheiden, ist das aber auch kein großes Problem. Extra Fangkörbe lassen sich zusätzlich für 20-50 Euro nachkaufen.

Gewicht

Ein Elektro Rasenmäher wiegt in der Regel zwischen 5 und 30 kg.

Gerade wenn du zum Verstauen deines Rasenmähers Treppen laufen musst, lohnt es sich auf diese Angabe zu achten. Am besten solltest du dir vor einem Ankauf bereits bewusst sein, wo du deinen Mäher verstauen willst und wenn du ihn tragen musst, wie schwer er sein darf.

Ein sehr schwerer Elektro Mäher könnte auch Probleme für ein kleines Regal sorgen. in der Regel können viele Elektrorasenmäher jedoch auch auf Regalen verstaut werden. Wenn du deinen Rasenmäher allerdings einfach in eine Gartenlaube schieben willst, spielt das Gewicht natürlich keine Rolle.

Produktabmessungen

Die Produktabmessung sind die vom Hersteller angegebenen Maße von einem Elektrischen Rasenmäher.

Wie schon bei dem Gewicht hilft es, wenn du im Voraus weißt, wo du deinen Elektrischen Rasenmäher lagern möchtest. Der vorhergesehene Verstauplatz für deinen Elektrischen Rasenmäher kann einer der wichtigsten Entscheidungsfaktoren bei deiner Suche nach dem idealen Elektro Rasenmähers sein.

Besonders wenn du nicht viel Platz zu Verfügung hast, kannst du einen besonderen Fokus auf kleinere Geräte legen. Spielt der Verstauplatz für dich keine Rolle, dann ist dieser Punkt unwichtig für dich.

Kabellänge

Elektrische Rasenmäher benötigen ein Stromkabel um betrieben werden zu können. Je nach Entfernung von deinem Rasen zu einer Stromquelle kann die Kabellänge eine entscheidende Rolle spielen. Es kann unter anderem vorkommen, dass du aus Versehen über dein Stromkabel drüber fahren könntest, oder das Kabel nicht zu jeder Stelle deines Rasens langt.

Das Risiko, dass das Kabel unter das Rasenmesser gerät, lässt sich durch eine automatische Kabelaufwicklung verringern aber nicht ausschließen. Daher solltest du stets wachsam auf das Stromkabel deines Elektrischen Rasenmähers sein.

Bei den meisten günstigen und mittelklassen Mähern gibt es kein Stromkabel, lediglich einen Anschluss für ein Verlängerungskabel. Du musst also ein zusätzliches Verlängerungskabel kaufen. Dabei können leicht 10 – 50 € Mehrkosten entstehen.

Für den Gebrauch der meisten Elektromäher benötigst du ein zusätzliches Verlängerungskabel. Achte darauf, dass es klar sichtbar ist und es für den Freibetrieb geeignet ist. Denn über so ein Kabel ist schnell drüber gefahren.

Lautstärke

Die lautesten Elektromäher verursachen bis zu 90 Dezibel. Oft können Elektromäher jedoch auch deutlich leiser sein.

90 Dezibel sind  zu vergleichen, mit der Lautstärke einer Hauptverkehrsstraße, bei 10 m Abstand. Eine Dauerbeschallung bei dieser Lautstärke kann schädlich sein, durch die normale Gartenarbeit allein wirst du damit keine bleibenden Hörschäden bekommen. Jedoch solltest du auch bei den leisesten Elektromähern auf deine Nachbarn achten.

Die Lautstärke selbst wird leider nicht von jedem Hersteller angegeben, und es kann theoretisch vorkommen, dass angegebene Lautstärken sich auf die höchst mögliche Lautstärke oder durchschnittliche Lautstärke beziehen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um die Themen Elektro-Rasenmäher und Gartenpflege

Ist es möglich Elektromäher nach dem Kauf direkt in Betrieb zu nehmen?

Generell musst du fast alle Mäher zunächst aufbauen, daher verschiedene Teile anschrauben und zusammen stecken. In der Regel geht dies bei den meisten Mähern in weniger als 30 Minuten.

Wann darf ich im Garten mähen und wann muss ich ein Bußgeld befürchten?

Den Rasen zu falschen Uhrzeiten mähen, dies kann unter Umständen nicht nur zum Streit mit dem Nachbar führen, sondern im schlimmsten Fall auch zu einer Bußgeldstrafe von bis zu 5.000 Euro nach §117 des Ordnungswidrigkeitengesetz, wenn es als schlimme Lärmbelästigung gewertet wird.

Generell ist es an Sonn- und Feiertagen ganztägig verboten zu mähen. Dies gilt ebenso für Zeiten von vor 7 Uhr oder nach 20 Uhr. Gibt es allerdings ein Einverständnis von sämtlichen Nachbarn, darf man auch in den anderen Zeiten mähen.

Solche Dinge sind in der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung geklärt. Je nach Lautstärke von Gartenwerkzeug können aber auch andere Zeiten gelten. Länder- und kommunalspezifisch kann es aber noch eigenständige Regeln geben.

Ebenso kann es bestimmte Einträge in Mietverträgen geben, welche du bei den Zeiten, wie Mittagsruhe, beachten musst. Wenn es generell gar keinen Lärm verursacht, gibt es keine Zeitbegrenzung.

Wie viel CO2-Emissionen verursacht ein Elektromäher?

Eine Stunde mähen mit einem 1000 W Elektrorasenmäher verursacht ungefähr 0,6 kg CO2 Abgase. Bei einem 2000 Watt Elektrorasenmäher verdoppelt sich das ganze auf 1,2 kg pro Strom.

Diese Werte entstehen durch die Abgase der Stromerzeugung. Diese sind dabei deutlich niedriger als die Verbrennung fossiler Brennstoffe eines Benzinrasenmähers. Solltest du Ökostrom beziehen, dann halbieren sich die angegebenen Werte.

Kann ich das Schneidemesser, meines Elektromähers, selbst schärfen?

Prinzipiell ja. Zum Ausbauen des Schneidemessers deines Rasenmähers benötigst du dabei generell einen Maulschlüsselsatz, einen Inbusschlüssel, einen Zangenschlüssel und einen Schonhammer. Zum Schleifen selbst benötigst du dann noch eine gute Feile.

Du kannst eine genaue Anleitung für den Prozess hier finden, oder das Video unter diesem Satz schauen.

Wie enstehen die Streifen bei einem Fußballrasen?

Der klassische und sportliche Musterlook beim Rasen entsteht durch die Antriebsrolle des Spindelmähers. Diese drückt beim Überfahren die Gräser walzenartig in die gleiche Richtung. Diese Richtung ist beim Hin- und Zurückfahren genau entgegengesetzt.

Wenn man auf die Fahrtrichtung schaut, wirkt der Rasen glänzend und heller. Gegen die Fahrtrichtung auf das Grün zu schauen lässt diese dunkel erscheinen. Das dunkle Aussehen kommt davon, dass du in die Schneidenarbe des Grases rein schaust, sprich, du mehr Halmfläche siehst.

Auf die Fahrtrichtung siehst du fast nur die Spitze der Grashalme, die kleine Fläche erscheint dadurch hell. Helle und dunkle Stellen verändern sich demnach auch je nach Blickposition.

Seit wann gibt es Rasenmäher?

Der im 18. Jahrhundert aufkommende Landschaftsgarten rückte große Rasenflächen in den Fokus für europäische Gärten. Heutzutage ist diese Art von Landschaftsgarten vor allem unter der Bezeichnung Englischer Garten bekannt.

Die große Grünfläche in diesen Gärten machte die Rasenpflege mit der traditionellen Sense aufwendig, langsam und auch technisch schwierig. Oft mussten mehrere Personen für das Rasenmähen mit der Sense in diesen Landschaftsgärten alleine angestellt werden. Die Kunst mit der Sense zu mähen konnte dabei längst nicht jeder.

Als daher Edwin Beard Budding in 1830 seinen Rasenmäher, einen Spindelmäher, patentieren ließ, dauerte es nicht lange bevor er in die neuen Englischen Gärten in ganz Europa einzog.

In den 1860/70ern startete in England die industrielle Großanfertigung des Rasenmähers. Budding selbst starb bereits 1846, im Alter von 50 Jahren. Seine heute immer noch so einflussreiche Erfindung  hatte zu diesem Zeitpunkt lediglich ein paar tausend Stück verkauft.

Woher bezieht Deutschland seine Rasenmäher?

Im Jahr 2014 importierte Deutschland die stolze Anzahl von 3,3 Millionen Rasenmähern. Besonders beliebt waren dabei Geräte aus der Volksrepublik China, mit 1,6 Millionen Geräten, gefolgt von rund 920 000 Geräten aus dem Vereinigten Königreich.

Im Vergleich dazu exportierte Deutschland mit 1,1 Millionen Rasenmähern gut ein Drittel der Anzahl von Importen. Deutsche Exporte gehen dabei hauptsächlich in die Europäischen Union, besonders dabei nach Frankreich, die Niederlande und Österreich.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36387/umfrage/anzahl-der-rasenmaeher-in-deutschland-1995-bis-2008/

[2] http://www.mz-web.de/jessen/wissenswertes-ueber-den-rasenmaeher-benzin-oder-elektrovariante–1259432

Bildquelle: pixabay.com / 5513214

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Brigitte hat Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt der Pflanzenkunde studiert und arbeitet jetzt in der Forschung. Dadurch hat Brigitte viel darüber gelernt, welche Pflanzen zusammenpassen und welche Bedingungen diese benötigen, um gesund zu wachsen.