mulchmäher

Wünscht du dir einen besonders grünen und kräftigen Rasen? Das Geheimnis dahinter ist Dünger. Eine besonders effektive Methode zum Düngen deines Rasens ist der Mulchmäher, der das gemähte Gras während des Mähens auf den Rasen zurückwirft. Das gemähte Gras wirkt wie ein Dünger und versorgt deinen Rasen mit Nährstoffen. Der Mulchmäher mäht und düngt also zeitgleich, wodurch dir nicht nur Zeit, sondern auch Arbeit erspart wird.

Unser großer Mulchmäher Test 2019 soll dir dabei helfen, den für dich besten Mulchmäher zu finden. Wir haben verschiedene Arten getestet, darunter benzinbetriebene Maschinen, Elektro- sowie Akku-Mulchmäher. Die jeweiligen Vor- sowie Nachteile kannst du in unserem Artikel nachlesen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mulchmäher sind eine spezielle Form von Rasenmähern, die den gemähten Grünschnitt auf den Rasen zurückwerfen. Dadurch erhält dieser Nährstoffe.
  • Dabei gibt es die verschiedensten Arten von Mulchmähern. Vom reinen, spezialisierten Mulchmäher zum Rasenmäher-Kombigerät oder sogar zum Mähroboter.
  • Mulchmäher stellen somit auch eine Ergänzung zu Laubsaugern dar. Wenn das Laub erstmal entfernt ist, kann der Mulchmäher sich nachhaltig um den restlichen Garten kümmern.

Mulchmäher Test: Favoriten der Redaktion

Der beste kleine Mulchmäher

Dieser Mulchmäher von Hyundai hat eine Schnittbreite von 51 cm und einen Seitenauswurf. Er ist sehr klein, leicht aber auch sehr robust. Zudem ist der mit einem sparsamen Hyundai Motor mit 3,5 PS ausgestattet und er verfügt über doppelt kugelgelagerte, große Räder, welche deinen Rasen schonen.

Der Rasenmäher besitzt eine 6-fache Höhenverstellung, die du von 25 bis 75 mm einstellen kannst. Das Metallgehäuse ist korrosionsgeschützt und verleiht dem Gerät Stabilität. Der Rasenmäher kann das Gras entweder mulchen oder seitlich auswerfen.

Der beste Mulchmäher mit Luftkissen

Der Flymo Mulchmäher bewegt sich auf einem Luftkissen anstatt auf Rädern und ist deshalb besonders rasenschonend. Denn dadurch wird das sogenannte „schwebende Mähen“ ermöglicht und dein Rasen wird keine Radspuren mehr haben.

Das Gehäuse des Gerätes besteht aus ABS-Kunststoff und wiegt 8 kg. Der Mulchmäher wird elektrisch betrieben und verbraucht 1500 Watt. Außerdem verfügt er über einen Easy-Führungsholm mit integriertem Sicherheits-Schaltsystem.

Der beste Mulchmäher für unebenes Gelände

Der Grizzly Mulchmäher funktioniert elektrisch und fährt auf einem Luftkissen. Er ist leicht, handlich und einfach zu manövrieren. Dadurch eignet er sich hervorragend für unebenes und hügeliges Gelände mit Abhängen.

Im Inneren befindet sich ein leistungsstarker Power Motor, welcher 1500 Watt Leistung erbringen kann und über einen hohen Drehmoment verfügt. Ein Stahlmesser für einen feinen Mulchschnitt und eine 20 L Fangbox sind inklusive und können nach Belieben verwendet werden.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Mulchmäher kaufst

Was ist ein Mulchmäher?

Ein Mulchmäher funktioniert ähnlich wie ein Rasenmäher. Jedoch gibt es einen ganz entscheidenden Unterschied: Das Gras wird beim Mähen nicht in einem Fangbehälter aufgenommen, sondern als zerkleinertes Schnittgut wieder auf den Rasen zurückgeworfen.

Die Idee dahinter ist, dass zerkleinertes Gras umgehend als Dünger verwendet wird. Der Boden erhält neue Nährstoffe, es ist ein Kreislauf entstanden.

Ähnlich wie bei Laubsaugern oder Rasenmähern, werden Mulchmäher unterschiedlich betrieben. Es gibt Akku-, Elektro- und Benzinmulchmäher. Das ist jedoch noch nicht alles. Seit einiger Zeit können auch Mähroboter (automower) erworben werden. Diese funktionieren tatsächlich vollautomatisch – sind aber auch entsprechend teuer.

Mulchmäher

Mulchmäher ist wichtiges Gerät für den Gartenbau. Quelle: Pixabay.com

Was bedeutet Mulchen?

Unter „Mulchen“ versteht man die Bedeckung des Bodens mit organischen Reststoffen, die den Boden mit neuen Nährstoffen versorgen sollen. Dabei können jegliche organische Restabfälle verwendet werden, sofern sie ausreichend zerkleinert wurden.

Warum sollte ich einen Mulchmäher verwenden?

Die Arbeit mit einem Mulchmäher bietet eine Reihe von Vorteilen. Hier möchten wir besonders die große Zeitersparnis hervorheben. Das Gerät kombiniert zwei Arbeitsschritte: Es zerkleinert das Gras und düngt den Boden gleichzeitig. Zudem muss der zerkleinerte Grünschnitt dadurch natürlich auch nicht entsorgt werden – eine weitere Arbeitserleichterung.

Auch aus ökologischer Sicht finden sich hervorragende Gründe einen Mulchmäher zu verwenden. Der zerkleinerte Rasenschnitt ist ein sehr guter Dünger. Die Nährstoffe werden schonend und gleichmäßig an den Boden abgegeben.

Du sparst dir also auch die Kosten für einen teuren Dünger aus dem Großhandel. Wenn du einen besonders kräftigen und grünen Rasen wünschst, dann ist ein Mulchmäher ebenfalls die richtige Wahl. Denn der natürliche Grünschnitt-Dünger sorgt für eine hohe Rasenqualität.

Auch das natürliche Biotop deines Gartens wird dir den Einsatz eines Mulchmähers vermutlich danken. Denn der Mulchmäher ist besonders schonend für das ökologische System und die Kleinstlebewesen deines Gartens.

Wie teuer sind Mulchmäher?

Mulchmäher sind zunächst einmal teurer als die meisten Rasenmäher. Ca. 100 Euro musst du hier in der Regel auf den Tisch legen. Aber auch innerhalb der Gattung der Mulchmäher gibt es erhebliche Preisunterschiede. So ist es nicht ungewöhnlich, dass für einen guten Mulchmäher auch schon mal bis zu 500 Euro verlangt werden.

Gattung Preisspanne
„Klassischer“ Mulchmäher 100-500 €
Mähroboter (automower) Ab 850 €

Deutlich teurer wird es sofort, wenn du einen Mähroboter (automower) kaufen möchtest. Die günstigsten Geräte liegen hier bei 850 Euro – unterhalb dieses Preises werden für gewöhnlich keine Maschinen verkauft. Für einen sehr guten Mähroboter bist du schnell 1000 Euro und deutlich mehr Geld los.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 165 Produkte aus der Kategorie Mulchmaeher untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten.
Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist.(Quelle: Eigene Darstellung)

Entscheidung: Welche Arten von Mulchmähern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei Arten von Mulchmähern unterscheiden:

  • Benzinbetriebener Mulchmäher
  • Elektro-Mulchmäher
  • Akku-Mulchmäher

Aufgrund der unterschiedlichen Anwendungsbereiche und der eigenen Vorliebe eignet sich ein bestimmter Mulchmäher am besten für dich und deinen Garten. Dadurch und aufgrund der Tatsache, dass nicht jeder Mulchmäher-Typ gleich ist, ergeben sich unterschiedliche Vorteile und Nachteile in der Verwendung.

Wir möchten dir deshalb die unterschiedlichen Typen im folgenden Abschnitt näherbringen und dir dabei helfen herauszufinden, welcher Mulchmäher der richtige für dich ist. Dazu stellen wir dir die oben genannten Arten genauer vor und stellen übersichtlich dar, worin genau ihre Vorteile und Nachteile liegen.

Was genau ist ein benzinbetriebener Mulchmäher und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Der erste Mulchmäher-Typ, den wir dir in diesem Vergleich vorstellen möchten, ist ein Mulchmäher der mit Benzin als Kraftstoff arbeitet. Dieser sogenannte benzinbetriebene Mulchmäher ist besonders dann für dich geeignet, wenn du größere Rasenflächen mähen möchtest, beispielsweise ab 700 qm.

In der Regel sind solche Mulchmäher sehr gut verarbeitet und haben zudem einen sehr leistungsstarken Motor. Somit wirst du sicherlich auch mit dem Mähergebnis zufrieden sein, dass der benzinbetriebene Mulchmäher erzielen wird. Auch die Schnitthöhe ist bei diesem Mulchmäher-Typ unkompliziert einstellbar.

Vorteile
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Leistungsstarker Motor, der ein gutes Mähergebnis erzielt
  • Einfach einstellbare Schnitthöhe
Nachteile
  • Laut während der Arbeit
  • Nervige, regelmäßige Wartungen
  • Anstrengender bei dauerhafter Benutzung

Allerdings ist ein benzinbetriebener Mulchmäher sehr laut in Betrieb. Wenn du also überlegst sonntags deinen Rasen zu mähen, dann lieber nicht mit diesem Mäher-Typ. Zudem sind regelmäßige Wartungen am Gerät nötig, da du den Ölstand kontrollieren und gegebenenfalls das Öl wechseln musst, die Zündkerzen reinigen musst und das Benzin ab und an ablassen musst. Dies macht die dauerhafte Benutzung anstrengender.

Was genau ist ein Elektro-Mulchmäher und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Der zweite Mulchmäher-Typ, den wir dir in unserem Vergleich vorstellen möchten, arbeitet nicht mit Kraftstoff, sondern mit Energie. Der sogenannte Elektro-Mulchmäher ist sehr energieeffizient, da er keinen Kraftstoff verwendet. Dies ist sehr umweltfreundlich und riecht auch bei der Benutzung nicht.

In der Regel sind solche Mäher sehr benutzerfreundlich und leicht zu bedienen. Du musst kein Gärtner sein, um damit deinen Rasen zu mähen. Es sind zudem keine speziellen Wartungen, wie beim benzinbetriebenen Mulchmäher notwendig, da diese Kraftstoffe ja nicht verwendet werden und somit nicht gewechselt oder kontrolliert werden müssen.

Vorteile
  • Benutzerfreundlich und leicht zu bedienen
  • Keine speziellen Wartungen nötig
  • Leiser in der Verwendung
Nachteile
  • Stromquelle dauerhaft notwendig
  • Nur für kleinere Flächen gedacht
  • Störendes Kabel, dass nicht überfahren werden darf

Zudem ist der Elektro-Mulchmäher deutlich leister als der kraftstoffbetriebene Konkurrent. Allerdings benötigt er dauerhaft eine Stromquelle, um zu funktionieren und ist eher für kleine Flächen gedacht, da die Kabelreichweite das Einsatzgebiet limitiert. Hinzukommt, dass du unbedingt darauf achten musst, dass du nicht über das Kabel mit dem Mäher fährst, da sonst die Arbeit schneller zu Ende ist, als erwünscht.

Was genau ist ein Akku-Mulchmäher und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Der dritte Mulchmäher-Typ, den wir dir in unserem Vergleich vorstellen möchten, ist der sogenannte Akku-Mulchmäher. Hierbei ist weder eine Stromquelle, noch ein Kraftstoff notwendig, da er mit einem Akku betrieben wird. Es gibt somit auch keine störenden Kabel, auf die es zu achten gilt.

Ein solcher Mäher ist meist klein und wendig und ist somit auch relativ leise im Betrieb. Auch, wenn du dein Gerät mal nicht verwenden willst, wenn du beispielsweise die Arbeit beendet hast, kannst du ihn sehr platzsparend verstauen und er steht nicht irgendwo lästig im Weg herum.

Vorteile
  • Weder Stromquelle noch Kraftstoff notwendig
  • Kein störendes Kabel
  • Klein, wendig und leise in der Verwendung
  • Platzsparend verstaubar
Nachteile
  • Nur für kleine Flächen geeignet
  • Kleinere Schnittbreite – Mähen dauert länger
  • Akku muss regelmäßig aufgeladen werden

Allerdings ist auch ein solcher Mäher eigentlich nur für kleine Flächen geeignet und hat auch eine kleinere Schnittbreite, da das Gerät an sich kleiner ist. Somit dauert das Mähen deiner Rasenfläche mit einem Akku-Mulchmäher länger, als mit der Konkurrenz. Zudem muss er regelmäßig aufgeladen werden. Vergisst du es, kannst du nicht mähen, wenn du gerade Zeit hast.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Mulchmäher vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Mulchmäher vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Energieversorgung
  • Leistung
  • Empfohlene Fläche
  • Lautstärke
  • Schnittbreite
  • Schnitthöhe
  • Seitenauswurf oder Heckauswurf
  • Programmierbarkeit (bei Mährobotern)

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Energieversorgung

Mulchmäher werden, ähnlich wie Rasenmäher oder Laubsauger, unterschiedlich betrieben. Es gibt Akku-, Elektro- oder Benzinmulchmäher. Je nachdem welche Antriebsart dein Gerät besitzt, musst du unterschiedliche Dinge beachten.

Bei Benzinmulchmähern musst du darauf achten, welches Benzingemisch beziehungsweise Ölgemisch du verwenden darfst. Dadurch entstehen dir natürlich auch entsprechende zusätzliche Kosten. Dafür ist die Leistung von Benzin-Geräten oftmals sehr hoch.

Elektrisch betriebene Mulchmäher benötigen einen permanenten Anschluss an eine Steckdose. Die mitgelieferten Kabel der Hersteller sind zwar häufig lang genug, jedoch können diese auch zu einer gemeinen Stolperfalle werden.

Mulchmäher mit Akku findest du auf dem Markt aktuell eher seltener, da die Leistung deutlich geringer ausfällt als bei einer Maschine mit Benzinmotor. Dennoch kann sich auch hier eventuell ein Kauf für dich lohnen, falls du sowohl einem lauten Benzinmotor als auch dem Kabelproblem aus dem Weg gehen möchtest.

Eine besondere Ausnahme sind Mähroboter (automower). Diese funktionieren nahezu vollautomatisch und werden mit Akku betrieben.

Benzin-Mulchmaeher

Mulchmäher werden mit Akkus, Benzin oder Batterien betrieben.

Leistung

Die Leistung wird bei Benzinmotoren in Watt und bei Elektro- und Akku-Geräten in Volt angegeben. Dieser Wert ist im Vergleich durchaus interessant. Dennoch solltest du ihm nicht zu viel Beachtung schenken.

Normalerweise ist bei einem guten Produkt die Leistungsfähigkeit hoch genug, um die gewünschten und angegebenen Anforderungen erfüllen zu können.

Empfohlene Fläche

Hersteller geben in ihren Produktbeschreibungen häufig eine Fläche an, von der sie glauben, dass ihr Gerät für diese am besten geeignet ist. Hierbei ist jedoch anzumerken, dass es sich um einen durchaus subjektiven Wert handelt.

Die Empfohlene Fläche sollte eher als Richtlinie gesehen werden. Sie richtet sich nach der Schnittbreite der Maschine, kann jedoch individuell je nach Kraft und Ausdauer variieren.

Lautstärke

Mulchmäher sind, da es sich für gewöhnlich gleichzeitig auch um Rasenmäher handelt sehr laut. 90-110 dB Lärmbelastung sind hier keine Seltenheit. Anders verhält es sich bei Mährobotern: Diese sind dafür konzipiert besonders leise zu arbeiten und unterschreiten deshalb die Lärmbelastung eines Mulchmähers deutlich.

Die Lautstärke eines Gerätes sollte dich besonders interessieren. Aufgrund der hohen Lärmbelastung gibt es hier klare Regeln des Gesetzgebers. Grundsätzlich darfst du Geräte, die den Grenzwert von 90 Db überschreiten, nur an Werktagen benutzen.

Zwischen 9-13 Uhr, sowie 15-17 Uhr ist die Benutzung erlaubt. Eine Missachtung dieser Regelung wird als Ordnungswidrigkeit gewertet und kann bis zu 500 Euro teuer werden. Solltest du deine Maschine im Ausland verwenden wollen, achte auf Abweichungen von der deutschen Rechtsprechung.

Schnittbreite

Die Schnittbreite wird auch Arbeitsbreite genannt. Beide Begriffe bezeichnen den gleichen Sachverhalt: Es geht darum, wie groß die Fläche ist, die vom Mulchmäher gleichzeitig bearbeitet werden kann. Eine größere Schnittbreite deckt also in kürzerer Zeit eine größere Fläche ab.

Schnitthöhe

Mit der Schnitthöhe geben Hersteller an, auf welche Größe das Gras heruntergeschnitten werden kann. Häufig werden hier der minimale und der maximale Wert angegeben, denn die Schnitthöhe lässt sich bei einem Mulchmäher verstellen. Du kannst durch diese Angabe genauestens herausfinden, wie stark sich der Schnitt deines Rasen individualisieren lässt.

Seitenauswurf oder Heckauswurf

Mulchmäher werfen den Grünschnitt, der die Böden bedecken soll, entweder seitlich oder am Heck aus. Manche Maschinen können zwischen beiden Funktionen wechseln, andere besitzen nur eine Möglichkeit.

Bei Geräten mit Heckauswurf lässt sich zudem auch ein Fangsack installieren, der den Grünschnitt auffängt, anstatt ihn zu verteilen. Dies ist häufig der Fall bei Kombigeräten aus Rasenmäher und Mulchmäher, falls Mulchen nicht immer erwünscht ist.

Programmierbarkeit (bei Mährobotern)

Ein großer Vorteil von Mährobotern, ist die Möglichkeit ihnen die gewünschten Arbeitszeiten einzuprogrammieren. Der Roboter führt dann selbstständig seine Arbeit zu den von dir gewünschten Zeiten aus. Manche Mähroboter suche sogar selbständig ihre Ladestation auf.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Mulchmäher

Was sollte ich bei der Arbeit mit einem Mulchmäher beachten?

Du solltest den Mulchmäher bevorzugt bei trockenem Gras verwenden. Nasses Gras tendiert dazu Klumpen zu bilden. Deshalb bietet es sich bevorzugt an, im Frühjahr und Sommer mit dem Mulchmäher zu arbeiten.

Wenn der Rasen vor dem Zerkleinern etwas geringer gewachsen ist, lässt sich die Kompostierung leichter umsetzen. Deshalb bieten die meisten Mulchmäher einen verstellbaren Trimmer, mit dem du die Trimmung optimal auf deine Grünschnittgröße anpassen kannst. Besonders wichtig ist zudem, eine regelmäßige Pflege des Rasens mit dem Mulchmäher.

Wie häufig sollte ich mit dem Mulchmäher arbeiten?

Hierbei kommt es besonders auf die jeweilige Jahreszeit an. Im Frühling solltest du damit beginnen regelmäßig den Mulchmäher zu verwenden. Sobald der Sommer eingekehrt ist denk darüber nach, nahezu wöchentlich mit deinem Mulchmäher zu arbeiten. So sorgst du für ein optimales Ergebnis und pflegst deinen Garten wie ein Profi.

Das bedeutet, du wirst voraussichtlich häufiger mit dem Mulchmäher arbeiten, als du es mit einem Rasenmäher tuen würdest. Bedenke hierbei jedoch, dass du auf lange Sicht gesehen dennoch Zeit sparen wirst.

Denn die Entsorgung des Kompostes entfällt, wie bereits erwähnt. Den Boden wirst du ebenfalls nicht weiter bearbeiten müssen, da die regelmäßige Nährstoffzufuhr durch den Mulchmäher bereits für ein sehr gutes Ergebnis sorgt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Grünefeld D.: Das Mulchbuch: Praxis der Bodenbedeckung im Garten, pala-verlag, Darmstadt, 2010.
[2] http://www.spiegel.de/fotostrecke/rasen-spiegel-online-leser-zeigen-ihre-gaerten-fotostrecke-148543.html
[3] http://www.spektrum.de/news/es-war-der-gaertner/586210

Bildquelle: Pixabay.com / stanvpetersen

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Christine Baader
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