Zuletzt aktualisiert: 22. Oktober 2019

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Willkommen bei unserem großen NPK-Dünger Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten NPK-Dünger. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten NPK-Dünger zu finden. Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir NPK-Dünger kaufen möchtest.




Das Wichtigste in Kürze

  • NPK-Dünger besitzt seinen Namen aufgrund der drei hauptsächlich enthaltenen Nährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium.
  • Generell unterscheidet man zwischen organischem und mineralischem NPK-Dünger, sowie zwischen NPK-Dünger in flüssiger Form oder als Granulat.
  • Bei der Entscheidung, welcher NPK-Dünger der Richtige ist, kommt es vor allem auf die Zusammensetzung der drei Nährstoffe an.

NPK-Dünger Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Universaldünger

Der flüssige Volldünger stellt eine optimale Nährstoffversorgung sicher. Zusätzlich zu den drei Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor und Kalium enthält er auch Kalzium und Magnesium. So wird die Widerstandsfähigkeit und das Wachstum deiner Pflanzen optimal gefördert.

Der Compo Complete Pflanzendünger sollte von März bis Oktober einmal wöchentlich verwendet werden und ist ausreichend für 300 Liter Gießwasser. Eine saubere uns bedarfsgerechte Dosierung wird durch Kennzeichnungen im Deckel sichergestellt.

Der beste Rasen-Langzeitdünger


Letzte Preis-Updates: Amazon.de (22.09.20, 00:35 Uhr), Sonstige Shops (10.09.20, 18:13 Uhr)

Dieser Dünger ist durch seine Zusammensetzung der Nährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium optimal für den Rasen ausgelegt. Er ist für Spiel-, Sport- und Zierflächen gleichermaßen geeignet und sorgt für ein gesundes und kontrolliertes Wachstum.

Durch seine Langzeitwirkung ist es vollkommen ausreichend den Rasen zweimal im Jahr zwischen März und Oktober zu düngen. Die feinen Körner lassen sich besonders leicht gleichmäßig verteilen.

Der beste Dünger für Gemüse

Der organisch-mineralische Volldünger besteht ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen und enthält keine chemischen Zusätze. Neben den drei Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor und Kalium enthält er außerdem Kalium und Magnesium.

Daher ist er besonders gut für alle starkzehrenden Gemüsearten, wie Tomaten, Kürbis und Zucchini geeignet.

Aufgrund seiner Langzeitwirkung muss der Dünger nur circa alle drei Monate angewendet werden. Durch das enthaltene Zeolith wird die Speicherfähigkeit von Wasser und Nährstoffen im Boden erhöht und die Verbrennungsgefahr der Wurzeln vermindert.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du NPK-Dünger kaufst

Dünger ist nicht gleich Dünger. In unserem Ratgeber findest du daher Antworten auf grundlegende Fragen rund um das Thema NPK-Dünger.

Was ist NPK-Dünger?

NPK-Dünger wird auch Volldünger oder Mehrstoffdünger genannt. Er beinhaltet alle Nährstoffe die Pflanzen für ein aufgewogenes Wachstum benötigen: Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Eine Blumenwiese

Mit dem richtigen NPK-Dünger ist es nicht schwierig deine Blumen so schön zum Blühen zu bringen. (Bildquelle: unsplash.com / Corina Ardeleanu)

Er ist in unterschiedlichen Zusammensetzungen der drei Hauptnährstoffe erhältlich. So kann je nach Bedarf der unterschiedlichen Pflanzen, individuell gedüngt werden.

NPK-Dünger gibt es sowohl als Flüssigdünger, als auch in Form von Dünger-Kügelchen. Jedes Dünger-Kügelchen enthält, je nach Zusammensetzung der drei Stoffe, die gleiche Konzentration an Nährstoffen. Es wird also bei beiden Dünger Arten gleichmäßig gedüngt.

Woraus besteht NPK-Dünger?

Die Hauptbestandteile von NPK-Dünger sind Stickstoff, Phosphor und Kalium, da diese von den Pflanzen in größerer Menge benötigt werden. Weitere Bestandteile von NPK-Dünger sind Kalzium, Magnesium, Schwefel und Spurenelemente.

Stickstoff wird hauptsächlich für das Wachstum der Pflanzen benötigt. Insbesondere der grüne Farbstoff, der für das Wachstum verantwortlich ist, wird ohne die richtige Stickstoffzufuhr nicht ausreichend gebildet, sodass die Pflanzen nur langsam wachsen.

Verdorrte Blumen

Ohne genügend Stickstoff verlangsamt sich das Wachstum der Pflanzen und sie trocknen aus. (Bildquelle: unsplash.com / Annie Spratt)

Als Resultat sind die Blätter kleiner, heller oder sogar gelblich. Bei akutem Mangel vertrocknen diese und fallen ab. Die Fruchtbildung ist eingeschränkt und der Ertrag und die Qualität reduziert.

Phosphor ist unerlässlich für die Fotosynthese.

Phosphor ist vor allem verantwortlich für die Blüten- und Fruchtbildung und damit auch unerlässlich für die Fotosynthese. Es fördert die Spross- und Wurzelbildung und beschleunigt die Entwicklung und Reifung der Pflanze. Des Weiteren erhöht es die Dürreresistenz und die Winterhärte.

Ein Phosphormangel hingegen verzögert das Wachstum und die Reifung der Pflanze. Er ist daran zu erkennen, dass die Blätter sich verfärben und die Pflanze insgesamt klein bleibt, da die Wurzeln kaum wachsen.

Kalium stärkt die Zellwände.

Durch Kalium werden die Zellwände gestärkt und somit die Widerstandsfähigkeit der Pflanze erhöht. Daraus resultiert auch eine geringere Anfälligkeit für Krankheiten. Des Weiteren ist Kalium dafür verantwortlich, dass die erforderliche Wasserbalance der Pflanzen gehalten wird.

Ein Kaliummangel zeigt sich durch braune Blattränder und -spitzen. Die Bildung von Früchten und Knospen wird gehemmt, da auch nur wenig Wasser aufgenommen wird und die Wurzelbildung beeinträchtigt ist.

Wo kann ich NPK-Dünger kaufen?

NPK-Dünger kannst du in jedem herkömmlichen Gartencenter oder Blumenfachgeschäft kaufen. Saisonal gibt es NPK-Dünger auch bei Discountern, allerdings nur in einer beschränkten Auswahl.

Achte auf die Konzentration des Düngers.

Wenn du NPK-Dünger in einem Geschäft kaufst, hast du natürlich den Vorteil, dass du dich vor Ort beraten lassen kannst. Beim Erwerb solltest du besonders auf die richtige Konzentration des NPK-Düngers für deine Pflanzen achten.

Du kannst NPK-Dünger natürlich auch online erwerben. Hierfür ist Amazon oder Ebay eine gute Adresse oder aber der Online-Shop des Herstellers.

Was kostet NPK-Dünger?

Da es sehr viele unterschiedliche NPK-Dünger von vielen verschiedenen Herstellern gibt, ist es schwierig die Preise zu vergleichen. Wir haben dir in der folgenden Tabelle beispielhaft die Düngerpreise für unterschiedliche Pflanzenarten zusammengestellt.

Verwendung Menge Preis
Rasen 25 kg 28€
Grünpflanzen 1 Liter 8,99€
Universal 1 Liter 9.99€
Bio Universal 1,5 kg 9.99€

Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Preise je nach Zusammensetzung des Düngers stark variieren können. Stärker dosierte Dünger müssen natürlich auch in kleinen Mengen verwendet werden und halten daher über einen längeren Zeitraum.

Welche Alternativen gibt es zu NPK-Dünger?

Eine Alternative zum Volldünger ist der Einzeldünger. Wie der Name schon sagt, besteht dieser nicht aus mehreren, sondern nur aus einem Nährstoff. Dieser wird vor allem bei akutem Mangel eines Nährstoffs eingesetzt.

Des Weiteren gibt es Zweistoffdünger. Hier unterscheidet man zwischen NP-Dünger, NK-Dünger und PK-Dünger.

Entscheidung: Welche Arten von NPK-Dünger für den Balkon gibt es und welche ist die richtige für dich?

Bei NPK-Dünger lassen sich grundsätzlich drei verschiedene Arten unterscheiden:

  • organischer NPK-Dünger
  • mineralischer NPK-Dünger
  • organisch-mineralischer NPK-Dünger

In den folgenden Abschnitten stellen wir dir die unterschiedlichen Produkttypen näher vor und listen zudem ihre Vor- und Nachteile auf. Damit möchten wir dir helfen, den für dich perfekten NPK-Dünger zu finden.

Was zeichnet organischen NPK-Dünger aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Organische NPK-Dünger sind „natürliche Dünger“. Die Nährstoffe liegen hier nicht in seiner rohen Form vor, sondern sie müssen durch die Pflanze oder den Boden aus einer organischen Struktur „herausgelöst“ werden. Vorher können sie nicht von den Wurzeln aufgenommen werden.

Da an diesem Prozess viele chemische Reaktionen im Boden beteiligt sind, dauert es bei organischen NPK-Düngern länger, bis diese wirken können. Sie haben also eher eine Langzeitwirkung, über mehrere Wochen oder Monate.

Vorteile
  • Langzeitwirkung
  • Natürliche Düngung
  • Verbesserung des Bodens
Nachteile
  • Wirkt erst nach einiger Zeit
  • Nicht für akuten Nährstoffmangel geeignet

Organische NPK-Dünger enthalten viele natürliche, organische Substanzen, aus denen Humus gebildet werden kann. Wenn sie regelmäßig angewendet werden, verbessern sie den Boden.

Was zeichnet mineralischen NPK-Dünger aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Mineralische NPK-Dünger enthalten die Pflanzennährstoffe als „Nährsalz“, also in seiner reinen, mineralischen Form. Sie gehen nicht auf einen organischen Ursprung zurück, da sie aus fossilen Lagerstätten abgebaut werden. Sie basieren also auf chemischen Substanzen.

Das führt dazu, dass Mineralische NPK-Dünger weitaus schneller wirken, als organische Dünger. Sie setzen die Nährstoffe also schneller frei. Daher können sie besonders gut als Startdüngung oder bei akutem Nährstoffmangel eingesetzt werden.

Vorteile
  • Schnelle Wirkung
  • Bei akutem Nährstoffmangel sehr wirkungsvoll
  • Meist günstiger als organischer Dünger
Nachteile
  • Gefahr der Überdüngung
  • Kurzzeitige Wirkung
  • Teilweise giftig

Mineralische NPK-Dünger gibt es entweder als Granulat, für die großflächige Anwendung in der Landwirtschaft, oder als Flüssigdünger. Dieser wird über das Gießwasser verabreicht und besonders in privaten Haushalten angewendet.

Was zeichnet organisch-mineralischen NPK-Dünger aus und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Organisch-mineralische NPK-Dünger kombinieren die Vorteile von organischen und mineralischen NPK-Düngern, um so von verschiedenen Wirkgeschwindigkeiten und Eigenschaften zu profitieren.

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Dünger Arten werden im folgenden Video zusammengefasst dargestellt.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du NPK-Dünger vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen NPK-Düngern entscheiden kannst.

Die Kriterien mit deren Hilfe du die NPK-Dünger miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Zusammensetzung
  • Eignung
  • Konsistenz

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Zusammensetzung

Die Zusammensetzung von NPK-Düngern entnimmst du den Zahlenangaben auf der Verpackung. Sie sagen aus, wie viel Prozent der Nährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium jeweils enthalten ist.

Für den normalen Hobbygärtner ist die Zusammensetzung des Düngers für Grün- und Blühpflanzen wahrscheinlich am interessantesten.

Eignung

Je nachdem wie die Nährstoffverteilung im NPK-Dünger ist, eignet sich dieser für unterschiedliche Arten von Pflanzen, Blumen oder Getreiden.

Nachfolgend haben wir dir in einer Tabelle die Nährstoffzusammensetzung für einige Pflanzenarten beispielhaft zusammengestellt. Sie soll dir eine Idee geben, wie viel der drei Nährstoffe deine Pflanzen benötigen.

Verwendung Anteil Stickstoff Anteil Phosphor Anteil Kalium
Grünpflanzen 14 8 20
Blühpflanzen 7 8 6
Rasen 15 15 15
Tomate 110 25 150
Pfeffer 270 50 28
Zwiebel 80 40 100
Gurke 50 40 80
Karotte 95 40 150
Salat 55 25 110
Petersilie 24 23 76

Es kommt allerdings auch immer auf den Ertrag an, der erreicht werden soll und wie viele Nährstoffe sowieso schon im Boden enthalten sind. Bei einem gewerblichen Anbau, wie in der Landwirtschaft, sollen natürlich viel höhere Erträge erreicht werden, als beim privaten Anbau.

Konsistenz

Fester NPK-Dünger wird meist für Gärten und große Flächen genutzt. Er kann gleichmäßig über die gesamte Bodenfläche verteilt werden, ohne eingearbeitet zu werden. Dabei handelt es sich um eine Oberflächendüngung.

Eine landwirtschaftliche Maschine auf einem Feld

Für die großflächige Düngung in der Landwirtschaft wird meistens NPK-Dünger in Form von Granulat verwendet. (Bildquelle: pixabay.com / Barskefranck)

Zudem ist fester NPK-Dünger über einen langen Zeitraum wirksam, da er seine Nährstoffe nur langsam abgibt. Auch bei Regen wird er nicht so schnell aus der Erde gewaschen.

Flüssiger Dünger hingegen wird eher für Kübel- und Topfpflanzen verwendet. Dabei wird er der Erde über das Gießwasser zugeführt. Dadurch kann er schnell durch die Pflanzen aufgenommen werden, wird aber auch schnell wieder aus der Erde ausgewaschen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema NPK-Dünger

Du möchtest mehr zum Thema Dünger erfahren? In unserem Trivia-Teil findest du nicht nur interessante Hintergrundinformationen, sondern auch allerlei nützliche Tipps und Tricks rund ums Düngen.

Ist NPK-Dünger giftig?

Mineralische NPK-Dünger enthalten keine organischen, sondern nur chemische Substanzen. Für den Verzehr sind mineralische Dünger daher natürlich nicht geeignet. Ein Beispiel für einen mineralischen Dünger ist Blaukorn.

Mineralische Dünger sind zwar „nur“ wirklich gefährlich, wenn zu viel davon aufgenommen wird, es ist allerdings schwer zu überprüfen, was genau zu viel bedeutet.

Besonders vorsichtig solltest du daher sein, wenn Tiere und Kinder mit dem Dünger in Berührung kommen könnten.

Wenn du auf der sicheren Seite sein möchtest, dann solltest du zu einem Bio-Dünger greifen, der ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen hergestellt ist und keine chemischen Substanzen enthält.

Ist NPK-Dünger vegan?

Veganer Dünger ist nichts anderes als Dünger, der aus pflanzlichen Materialien gewonnen wird. Das ist bei den meisten organischen NPK-Düngern der Fall.

Es gibt mittlerweile aber natürlich aus Hersteller, die sich ausschließlich auf vegane Dünger spezialisiert haben und auch gesondert damit werben. Hier sind die Preise allerdings auch meistens viel höher, als beim herkömmlichen organischen Dünger.

Wann sollte ich NPK Dünger benutzen?

Es sollte generell im Frühjahr, zur Vorbereitung auf die Vegetationsphase, gedüngt werden. Im Hochsommer kann auch noch einmal nachgedüngt werden.

Die letzte Düngung sollte nicht später als im Juli oder August stattfinden, damit die neuen Triebe im Winter nicht erfrieren. Bei Balkonpflanzen kann auch noch im September gedüngt werden.

Die nachfolgende Tabelle zeigt dir, welche Pflanzen du zu welchem Zeitpunkt düngen solltest.

Pflanzenart Zeitpunkt erste Düngung Zeitpunkt zweite Düngung
Rasen März/April August/September
Obstgehölze und Beerensträucher März/April keine
Rosen und Stauden März/April Juli/August
Erdbeeren April Juli/August
Balkon- und Kübelpflanzen Mai September
Tomate, Kürbis,Gurke,Zuccini Mai Juli
Rhododendron,Heide,Azaleen März Juni
Koniferen und Tannen März/April keine
Kletterpflanzen März/April keine

Tipps zur richtigen Anwendung von NPK-Dünger

Wenn du deine Pflanzen zum ersten Mal düngst, solltest du wissen, dass es einiges zu beachten gibt. Die wichtigsten Punkte haben wir dir im Folgenden kurz und prägnant zusammen gestellt.

  • Es sollte nur während der Vegetationsperiode gedüngt werden.
  • Damit die Nährstoffe besser aufgenommen werden können, sollte nach dem Düngen gewässert werden.
  • Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte nicht gedüngt werden.
  • Der Boden sollte vor dem Düngen nicht zu trocken sein.
  • Dünger sollte nicht direkt auf die Blätter, Blüten oder Wurzeln verabreicht werden.
  • Es sollte auf die richtige Menge Dünger geachtet werden, da eine Überdüngung schlecht für die Pflanzen ist.

Kann ich NPK-Dünger selber machen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten organischen Dünger selber herzustellen. Eine sehr einfache Möglichkeit ist, den Kaffeesatz einfach unter die Blumenerde zu mischen. Dieser ist reich an Stickstoff, Phosphor und Kalium und damit perfekt als natürlicher Dünger zu verwenden.

Kaffee wird aufgebrüht

Du ärgerst dich, weil du beim morgendlichen Kaffee so viel Abfall produzierst? Tue deinen Pflanzen damit doch einfach etwas Gutes! (Bildquelle: pixabay.com / Free-Photos)

Wenn du lieber Flüssigdünger verwenden möchtest, kannst du den Kaffeesatz einfach mit Wasser mischen und deinen Pflanzen über das Gießwasser verabreichen.

Wie funktioniert die Düngung im Aquarium?

Die Düngung von Wasserpflanzen im Aquarium hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Im folgenden Video werden die Grundlagen der Düngung in Aquarien daher kompakt zusammengefasst:

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.mein-schoener-garten.de/npk-duenger-15481

[2] https://www.plantura.garden/gartentipps/npk-duenger-begriffserklaerung-vorteile-beispiele-preise

[3] https://www.rasenduenger.de/rasenduenger-test/npk-duenger

[4] https://utopia.de/ratgeber/duenger-fuer-pflanzen-ganz-natuerlich-selber-machen/

[5] https://www.ndr.de/ratgeber/garten/Welchen-Duenger-eignet-sich-fuer-welche-Pflanze,duenger156.html

Bildquelle: unsplash.com / Daniel Hjalmarsson

Warum kannst du mir vertrauen?

Thomas arbeitet in einem Betrieb für Landschaftsgestaltung und hat tagtäglich mit schwerem Gerät zu tun. Auch zu Hause kümmert er sich persönlich um sämtliche Arbeiten im Familiengarten und hilft auch gerne bei Freunden aus.