Willkommen bei unserem großen Rasendünger Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Rasendünger. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Rasendünger zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Rasendünger kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Rasendünger ist in der modernen Gartenpflege nicht wegzudenken. Du solltest deinen Rasen bis zu vier Mal im Jahr düngen, damit der Boden mit genügend Nährstoffen versorgt wird.
  • Du solltest deinen Rasen einmal im Frühling, bis zu zwei Mal im Sommer und einmal im Oktober düngen, damit dein Rasen gesund bleibt.
  • Je nach Größe und Art der Rasenfläche solltest du dir Gedanken über die Dosierung, einem Unkrautvernichterzusatz und der Menge an Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumanteilen machen.

Rasendünger Test: Das Ranking

Platz 1: COMPO Rasendünger

Der COMPO Rasendünger ist ein mittelpreisiger Dünger. Er ist ein NPK(MgO)-Dünger, welcher schonend auf den Rasen wirkt. Seine Wirkung ist auch ziemlich schnell und effektiv, trotz zusätzlicher Langzeitwirkung.

Die Packung, welche 20 kg wiegt, kann für eine Rasenfläche von insgesamt 750 qm genutzt werden. Er gehört damit zu den mittelpreisigen Düngern.Die Düngerwirkung beträgt ungefähr 2 bis 3 Monate. Die ersten Effekte des Düngers sollten in der Regel nach 2 bis 3 Wochen entstehen. Dann nämlich werden die Nährstoffe endgültig in die Blätter und Wurzeln des Grases gelangt sein.

Platz 2: WOLF-Garten 2-in-1 Dünger

Der WOLF-Garten 2-in-1 Dünger ist Dünger und Unkrautvernichter in einem. Er ist dadurch zwar teurer, wenn man jedoch beide Funktionen von seinem Dünger wünscht, eigentlich die optimale Lösung.

Die Packung, welche 9 kg wiegt, kann für eine Rasenfläche von insgesamt 450 qm genutzt werden. Die Düngerwirkung beträgt ungefähr 100 Tage. Die ersten Effekte des Düngers sollten in der Regel nach 2 bis 3 Wochen entstehen. Dann nämlich werden die Nährstoffe endgültig in die Blätter und Wurzeln des Grases gelangt sein.

Platz 3: Substral Rasendünger

Der Substral Rasendünger ist ein mittelpreisiger Dünger. Er sorgt für eine Stärkung der Graswurzeln und ein saftiges Grün. Er ist generell eine gute Anschaffung, besonders wenn dein Rasen Stickstoff-Nährstoffe fehlen.

Die Packung, welche 15 kg wiegt, kann für eine Rasenfläche von insgesamt 750 qm genutzt werden.Die Düngerwirkung beträgt ungefähr 2 bis 3 Monate. Die ersten Effekte des Düngers sollten in der Regel nach 2 bis 3 Wochen entstehen. Dann nämlich werden die Nährstoffe endgültig in die Blätter und Wurzeln des Grases gelangt sein.Bei der Verwendung sollten ungefähr 20 bis 25 g je qm benutzt werden.

Platz 4: Profigreen Rasendünger

Der Profigreen Rasendünger ist ein organischer Dünger. Für eine optimale Wirkung muss man ihn, im Vergleich zu anderen Düngern, öfters auftragen. Dafür ist er umweltfreundlicher und schonender.

Das Produkt kommt in 4 Packungen, welche jeweils 7,5 kg Dünger enthalten. Insgesamt sind es also 30 kg Dünger. Jede einzelne Packung kann für 100 qm Rasen verwendet werden. Er ist dabei ein mittelpreisiger Dünger. Bei dem Verstreuen des Düngers wird empfohlen 50 – 100 g je Quadratmeter zu verwenden. Dafür kannst du entweder einen Streuwagen oder deine Hand benutzen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Rasendünger kaufst

Wie oft solltest du deinen Rasen düngen?

Generell zwischen zwei und vier mal im Jahr. Richtweise können vier Düngungen bei stark strapaziertem Rasen empfohlen werden, bei leicht strapaziertem Rasen lediglich zwei Düngungen. Zeitweise werden auch generell drei Düngungen im Jahr empfohlen.

foco

Wusstest du, dass ungewöhnliche Erscheinungen Hinweise auf einen Nährstoffmangel geben?

Wenn dein Rasen gelbe, eingerollte oder gesprenkelte Blätter, violett verfärbte Triebe, kümmerlicher Wuchs sowie geringe Blüten- und Fruchtbildung zeigt, dann musst du besonders darauf beachten, den Rasen richtig zu düngen.

Eine absolut richtige Antwort gibt es nicht, da es Unterscheidung bei dem Jahreswetter, den Rasenbedingungen und dem Dünger gibt. Für eine optimale Antwort kannst du eine Rasenprobe zu einer Bodenanalyse schicken.

In welchem Monaten solltest du deinen Rasen düngen?

Kalender technisch sind, bei den zwei Standarddüngungen, eine Düngung am Beginn des Frühlings, je nach Jahr im März oder April, und eine Düngung im Juli ideal.

Für weitere Düngungen werden ein weiterer Sommertermin, also Juni oder August, und Herbstdüngung, Oktober, empfohlen. Dies aber nur bei strapaziertem Rasen. Da im Winter das Gras nicht wächst, lohnt es sich auch nicht dann den Rasen mit einem Rasenmäher zu kürzen.

Zu welcher Uhrzeit solltest du deinen Rasen düngen?

Die optimale Düngzeit ist Abends vor einem Regentag oder einer Regennacht. Der Regen hilft, dass die Nährstoffe des Düngers in den Rasen gelangen. Außerdem ist zu empfehlen, dass der Dünger nicht direkt auf den Grashalmen liegen bleibt, sondern direkt an der Erde. Ansonsten kann es vorkommen, dass sich die chemischen Stoffe in den Rasen reinbrennen.

Anja HankelnGarten-Experte

„Mein Tipp, wenn es um einen gesunden und kräftigen Rasen geht? Mähen, mähen, mähen und düngen, düngen, düngen! Das sind die zwei wichtigsten Punkte, um sich über einen englischen Golfplatz-Rasen freuen zu können.“

Für was steht NPK?

NPK-Dünger sind sogenannte Volldünger. Bei einer Verwendung so eines Düngers brauchst du generell keine weiteren Zusätze. NPK steht dabei für die verschiedenen chemischen Nährstoffe in dem Dünger. Diese sind:

  • Stickstoff (N)
  • Phosphor (P)
  • Kalium (K)

Was kostet Rasendünger?

Bei dem Rasendüngerpreis gibt es große Variationen. Günstige Dünger können lediglich 75 Cent pro Kilogramm kosten. Teurere bis zu sechs Euro pro Kilogramm. Unterschiede gibt es je nach Zusammensetzung der Stoffe und der benötigten Dosierung.

Hier solltest du dich einfach an die Verpackungsinformationen halten. Ein günstiger Kilogrammpreis bedeutet auch nicht automatisch ein günstiger Dünger, wenn du beispielsweise doppelt so viel Dünger für die gleiche Fläche verwenden müsstest.

Rasen-Langzeitdünger

Spare nicht zu sehr am richtigen Dünger. Denn der falsche Dünger führt zu einem ungesunden Rasen. Ein beschädigter Rasen ist nur sehr schwer wieder zu reparieren.

Wo kann man Rasendünger kaufen?

Rasendünger kann man an sehr verschiedenen Orten kaufen. Üblich sind die verschiedenen Bauhausketten oder Gartengeschäfte. Discounter wie Lidl oder Aldi haben zeitweise auch Rasendünger im Sortiment.

Online erhöht sich die Auswahl noch weiter, und wenn du die Begebenheiten von deinem Rasen weißt, kannst du dir hier den optimalen Dünger besorgen. Von amazon.de über ebay.de, bis hin zu Seiten speziell für Ökodünger.

Hier eine kurze Auflistung von Seiten, auf denen man im Internet Rasendünger findet:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Obi
  • Hornbach
  • Lidl
  • Dehner

Entscheidung: Welche Arten von Rasendüngern gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen zwei verschiedenen Arten von Rasendüngern unterscheiden:

  • Mineraldünger
  • Organischer Dünger

Beide Typen bieten unterschiedliche Vorteile und Nachteile, welche vor allem durch ihren Verwendungszweck bestimmt werden. Abhängig davon, welche Nährstoffe im Boden zu viel oder zu wenig vorhanden sind und was der eigene Rasen im Speziellen braucht, ist entweder Mineraldünger, organischer Dünger oder sogar eine Mischung aus beiden am besten.

Im folgenden Abschnitt werden wir die Vorteile und Nachteile der beiden Dünger gegenüberstellen, um aufzuzeigen welcher Dünger am besten für dich geeignet ist.

Wie funktioniert Mineraldünger und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Bei Mineraldüngern existieren die düngenden Elemente zumeist in Form von Salzen, welche entweder durch Bergbau gewonnen oder in aufwendigen energieintensiven chemischen Verfahren hergestellt werden.

Die Einführung von Mineraldüngern war in der Landwirtschaft ein großer Produktivitätsfortschritt und bis heute werden Mineraldünger häufig angewendet. Die Idee dabei ist, dass die Salze bei Kontakt mit Wasser aufgeschwemmt werden und so von der Pflanze aufgenommen werden können.

Ein Nachteil dabei ist, dass der Dünger bei starkem Regen leicht ins Grundwasser geschwemmt werden kann und die Pflanzen so keine Nährstoffe erhalten. Auch können giftige Metalle und andere Schadstoffe so in das Trinkwasser und die Nahrungskette gelangen.

Mineraldünger lässt sich deswegen am besten als Ergänzungsmittel einsetzen, wenn bestimmte Nährstoffe im Boden fehlen. Daneben bleibt auch der Nachhaltigkeitsaspekt zu bedenken, da Phosphorvorkommen zur Neige gehen und auch die bei Herstellung benutzten Mengen an Erdgas ein Problem darstellen.

Vorteile
  • Für Eisenmangel geeignet
  • Viele Nährstoffe
  • Für den sofortigen Einsatz
Nachteile
  • Nicht bei starkem Regen
  • Gefahr der Überdüngung
  • Herstellung nicht ökologisch

Wie funktioniert organischer Dünger und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Bei organische Düngern sind die düngenden Elemente in kohlenstoffhaltigen reduzierten Verbindungen enthalten. Der Dünger ist dabei tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, wie zum Beispiel Kompost oder Stahlmist.

Organischer Dünger wirkt langsamer, da er erst von Mikroorganismen und Tieren zersetzt werden muss, um seine Nährstoffe an den Boden abzugeben. Dies ist zugleich ein Vorteil wie Nachteil, je nachdem was gerade benötigt wird.

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Wusstest du, dass Kaffeesatz sehr guter Dünger für deinen Rasen ist?

Kaffeesatz enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie Phosphor, Kalium und Stickstoff. Außerdem wirkt der Kaffee leicht sauer, senkt also den pH-Wert des Bodens. Aber du solltest den Kaffeesatz großflächig ausstreuen und dann sprengen.

Dadurch wird eine mögliche Überdüngung, wie sie leicht bei Mineraldünger passieren kann, verhindert. Ein weiterer Vorteil von organischem Dünger gegenüber Mineraldünger ist die Verbesserung und Anreicherung des Humus und der Bodenqualität.

Ein definitiver Nachteil von organischen Dünger ist die Abhängigkeit von Bodenwärme, da die Mikroorganismen abhängig von der Temperatur aktiv werden und deshalb beispielsweise im Herbst mehr Nährstoffe abgegeben werden als im Frühjahr.

Vorteile
  • Ideal für die langfristige Anreicherung
  • Geringere Umweltbelastung
  • Verbesserung der Bodenqualität
  • Überdüngungsgefahr gering
Nachteile
  • Keine sofortige Wirkung
  • Abhängig von Bodenwärme
  • Keine Kontrolle über die Zusammensetzung der Nährstoffe
Helmut LamprechtExperte für Gartenplanung

„Wer den Rasen richtig gesund und schön haben will, sollte vor dem Düngerkauf eine Boden-Analyse durchführen, das lohnt sich richtig. Wie beim Arzt wird erst mal festgestellt, was fehlt und dann der richtige Dünger empfohlen. Mein Tipp: 10-20 % weniger Menge ausbringen wie empfohlen, das reicht allemal und schont zudem Natur und Geldbeutel.“

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Rasendünger vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Rasendünger vergleichen und bewerten kannst. Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Verwendbare Rasenfläche
  • Dosierung
  • Stickstoffanteil
  • Phosphoranteil
  • Kaliumanteil
  • Unkrautvernichterzusatz
  • Toxizität

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst. Je nach Rasen kann es aber gerade bei Stickstoff, Phosphor und Kalium zu erheblichen Unterschieden kommen. Um einen perfekten Dünger zu bekommen, solltest du deinen Boden nach Nährstoffen untersuch lassen.

Verwendbare Rasenfläche

Die Flächengröße, für die ein Dünger verwendet werden kann. Diese unterscheidet sich, je nach Zusammensetzung und Stärke eines Düngers.

Dosierung

Je nach Dünger musst du die Verwendung unterschiedlich dosieren. Nicht nur der Kilopreis, sondern auch wie viel du verwenden musst, bestimmt also den echten Preis deines Düngers.

Da gibt es generell ganz unterschiedliche Empfehlungen. Von 20 Gramm pro Quadratmeter, bis zu 100 Gramm pro Quadratmeter. Dies kommt auch wieder auf die chemische Mischung drauf an. Du kannst dich dabei generell einfach an die empfohlene Dosierung halten.

Stickstoffanteil

Stickstoff gilt als Wachstumsmotor, weil er die stärkste Ertragsreaktion von allen Nährstoffen bietet. Er trägt dabei vor allem zu der besseren Grünfärbung bei. Üblich sind in Düngermischungen zwischen fünf  und 22 Prozent Anteil Stickstoff. Chemisches Symbol für Stickstoff ist N.

Im normalen Boden befindet sich Stickstoff in verschiedenen Formen. Einerseits organisch gebunden, als Humus. Andererseits in mineralischer Form, als Nitrat oder Ammonium. Zu wenig Stickstoff im Rasen hat drei grundsätzliche Folgen:

  • Chlorose und Nekrose der älteren Blätter
  • Geringe Bestockung
  • Schlechtes Wurzelwachstum
rasenkalk

Mit dem passendem Dünger wird aus jedem Rasen ein Kunstwerk.

Phosphoranteil

Phosphor ist der Energieträger. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Zellfunktion des Grases. Es fördert hauptsächlich das Wurzelwachstum. Üblich sind in Düngermischungen zwischen fünf und 15 Prozent Anteil Phosphor. Chemisches Symbol für Phosphor ist P. Oft wird nicht reines Phosphor verwendet, sondern die P2O5-Mischung, Phospohorentoxid.

Phosphor kommt im Boden natürlich als wasserlösliche, labile oder stabile Phosphatformen vor. Ein Mangel an Phosphor führt am Rasen zu Folgendem:

  • Rötliche Blattfärbung
  • Vermindertes Wurzelwachstum
  • Geringe Bestockung
  • Kümmerwuchs und schlechte Gesamtentwicklung

Kaliumanteil

Kalium stärkt Gräser gegen Trockenheit, Kälte und Krankheiten. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung des Wasservorates einer Pflanze. Es hilft dabei also der Belastbarkeit des Rasens zu erhöhen. Üblich sind in Düngermischungen zwischen fünf und 25 Prozent Kalium. Chemisches Symbol für Kalium ist K.

Kalium wird an Tonmineralen gebunden. Daher kommt es unterschiedlich stark in verschiedenen Böden vor. Ein Mangel an Kalium verursacht am Rasen Folgendes:

  • Erhöhte Krankheitsanfälligkeit
  • „Welketracht“
  • Blattrandnekrosen bei älteren Blättern

Unkrautvernichterzusatz

Es gibt einige Dünger, welche neben der Nährstoffzufuhr noch eine Unkrautvernichtungsfunktion besitzen. Diese werden oft auch als zwei-in-eins Produkte angeworben.

Von der Verwendung von Unkrautvernichtern gleichzeitig mit anderen Düngern oder Moosvernichtern wird strengstens abgeraten, dieses wird dein Gras nämlich eher vernichten als verbessern. Zum gleichzeitigen Düngen und Unkrautvernichten kaufst du am besten einen zwei-in-eins oder drei-in-eins Dünger.

Nicht jeder Rasen braucht einen Unkrautvernichter. Wenn du aber Unkraut hast, wie beispielsweise Brenneseln, Löwenzahn oder Weißklee, lohnt es sich vielleicht grade einen etwas teureren Dünger mit Unkrautvernichtung zu kaufen.

Rasendünger mit Unkrautvernichter Test 2019: die besten Rasendünger mit Unkrautvernichter im Vergleich

Toxizität

Die meisten Dünger werden aus Stoffen hergestellt, die giftig sowohl für die Umwelt, als auch für Mensch und Tier sein können. Hier dazu eine kleine Übersicht:

Düngemittel Handhabung Ist der Dünger gefährlich?
Mineraldünger Gründliche Bewässerung nach Düngen und Abwarten bis Dünger in die Erde eingezogen ist. Ja, giftige Metalle können durch das Düngen ins Grundwasser / Nahrungskette gelangen.
Organischer Dünger Zusätzliches Wässern ist nur für schnelleres Ergebnis nötig. Nein (Ausnahme: Rizinusschrot war in manchen organischen Düngern vorhanden, was besonders für Tiere giftig ist. Bekannte Marken verzichten aber seitdem auf Rizinusschrot)
Dünger mit Unkrautvernichter Rasen muss vor dem Düngen bereits feucht sein. Nach dem Düngen ebenfalls wässern. Ja. Tiere und Kinder sollten in der Einwirkzeit den Rasen nicht betreten.
Dünger mit Moosvernichter Frisch gemähten Rasen befeuchten, Düngen, 2 Tage nach der Behandlung darf der Rasen nicht berührt werden. Ja. Wirkstoff kann bei Menschen und Tieren zu Verätzungen führen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Rasendünger

Was ist ein verbrannter Rasen?

Verbrannter Rasen bezeichnet meistens das teilweise abgestorbene braune Gras, oder auch komplett abgestorbene Rasenflächen. Dieses entsteht entweder durch fehlende Nährstoffe, falsches Düngen oder durch schlechte Bewässerung.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.gartenratgeber.net/rasen/rasen-duengen.html

[2] http://www.rasen-knigge.com/rasen-duengen.php

[3] http://www.t-online.de/heim-garten/l/id_47267200/rasen-duengen-diese-tipps-und-tricks-helfen-dabei.html

[4] http://www.unkrautvernichter-test.de/rasenduenger-ausbringen/#

[5] http://www.branchen-bewertungen.de/ratgeber/galabau/37-rasen-duengen-wann/

Bildnachweis: Pixabay.com / Arcaion

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