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Veröffentlicht: 11. Januar 2021

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Der Besitz von Rhododendren kann ein paar Herausforderungen mit sich bringen, die auf die sehr speziellen Anforderungen der Rhododendren an den Boden und die Nährstoffzufuhr zurückzuführen ist. Damit diese nicht den Spaß am Gärtnern mildern, ist der Gebrauch von Rhododendrondünger zu empfehlen. Dieser kann den Pflanzen die optimalen Bedingungen bereits ab der ersten Anwendung liefern.

Mit unserem Rhododendrondünger Test 2021 möchten wir dir dabei helfen, den richtigen Dünger für deine Pflanzen zu finden und dich so durch den Dschungel an Angeboten zu navigieren. Wir haben uns organische, mineralische und alternative Dünger näher angesehen und diese miteinander verglichen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Rhododendrondünger ermöglichen es den Pflanzen ihre optimalen Bedingungen zu erleben. Dazu gehört ein saurer Boden und eine ausreichende Menge an Nährstoffen, wie Phosphor, Magnesium und Kalium.
  • Unterschieden wird vor allem zwischen organischen und mineralischen Düngern, wobei auch Natur- und Universaldünger für Rhododendren in manchen Fällen verwendet werden können.
  • Mit organischen Düngern mit Langzeitwirkung kann eine einmalige Düngung in der Saison ausreichen. Alternative Dünger und rein mineralische Dünger müssen in der Regel zwei- bis dreimal in der Saison verwendet werden.

Rhododendrondünger Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Die Wahl des geeigneten Rhododendrondüngers ist nicht unbedingt einfach. Es ist darauf zu achten, wie weit die Saison bereits vorangeschritten ist und wie der derzeitige Zustand der Pflanzen ist, falls sich diese bereits im Wachstum befinden. In den folgenden Abschnitten geben wir dir einige Empfehlungen, welcher Dünger der Richtige für dich sein kann.

Der beste Allround Rhododendrondünger

Eine Packung des COMPO Rhododendron Langzeit-Dünger reicht für eine Fläche von bis zu 17 m². Seine Langzeitwirkung wird auf bis zu 3 Monate beschrieben. Ein einmaliges Düngen in der Saison könnte somit ausreichen, ein Nachdüngen im Sommer wird jedoch empfohlen.

Die Düngeperlen können bei Neubepflanzung mit der Erde gemischt werden oder einfach auf die vorhandene Erde aufgetragen werden. Der COMPO Rhododendron Langzeit-Dünger enthält alle wichtigen Nährstoffe und bietet eine ideale Zusammensetzung für den Rhododendron und viele weitere Pflanzen.

Bewertung der Redaktion: Der COMPO Rhododendron Langzeit-Dünger überzeugt durch einen fairen Preis, eine ideal auf den Rhododendron ausgelegte Mischung an Nährstoffen und der einfachen Handhabung. Letztere wird durch die Langzeitwirkung des Düngers unterstützt.

Der beste organische Rhododendrondünger

Der COMPO BIO Rhododendron- und Hortensiendünger besteht vorwiegend aus natürlichen Komponenten. Eine davon ist Schafswolle, die 50 % des Düngers ausmachen. Die Langzeitwirkung wird auf 5 Monate geschätzt. Ein einmaliges Düngen pro Saison ist somit wahrscheinlich genug.

Neben dem Nährstoffeintrag, welcher für das Wachstum des Rhododendrons wichtig ist, führt der COMPO BIO Rhododendron- und Hortensiendünger zu einer Vielzahl an weiteren positiven Effekten. Dazu gehören die Bodenlockerung, die erhöhte Wasserspeicherung und mehr Widerstandskraft.

Bewertung der Redaktion: Der COMPO BIO Rhododendron- und Hortensiendünger ist ein überzeugender organischer Dünger. Er überzeugt durch seine Langzeitwirkung, die Bio-Qualität und die durchschlagenden positiven Effekte auf die Pflanze.

Der beste mineralische Rhododendrondünger

Der Compo Rhodo- und Hortensien Vital Dünger ist ein Spezial-Dünger, welcher den Fokus vor allem auf die Reduktion des pH-Wertes des Bodens und der optimalen Nährstoffversorgung von Rhododendren und Hortensien legt.

Die in Perlen vorliegende Mischung stärkt die Pflanze auf kurze und lange Sicht und lässt ihre Farben kräftiger erscheinen. Blau blühende Pflanzen profitieren davon ganz besonders. Dieser Dünger kann alle 4 – 6 Wochen verwendet werden.

Bewertung der Redaktion: Der Compo Rhodo- und Hortensien Vital Dünger mit seiner Doppelwirkung ist ein sehr guter Dünger der Firma Compo mit mineralischer Komponente. Zu einem guten Preis kann man hier einen hochwertigen Dünger erhalten.

Der beste flüssige Rhododendrondünger

Der GREEN24 Rhododendron Dünger ist ein Flüssigdünger. Er ist ebenfalls speziell für Rhododendren und weitere Moorbeetpflanzen konzipiert worden. Das Konzentrat kann verdünnt für bis zu 125 Liter Flüssigdünger ausreichen. Dabei ist die Dosierung und Anwendung des Düngers eine Leichtigkeit.

Durch Komplexverbindungen stehen die Nährstoffe nach dem Düngen nach kurzer Zeit für die Pflanze zur Verfügung. Anders als bei festen Düngern können Flüssigdünger auch als Blattdünger fungieren und gezielt auf die einzelnen Organe der Pflanze aufgetragen werden. Für die richtige Anwendung ist jedoch unbedingt die Packungsbeilage zu beachten.

Bewertung der Redaktion: Der GREEN24 Rhododendron Dünger ist der beste Flüssigdünger derzeit auf dem Markt. Seine Rezeptur ermöglicht eine schnelle Nährstoffaufnahme der Pflanze.

Der beste alternative Rhododendrondünger

Der Beckmann Rinderdung dient als Universaldünger für jeden Garten und kann auch im Zusammenhang mit Rhododendren verwendet werden. Bei Rinderdung handelt es sich um einen Naturdünger, welcher in der Agrarwirtschaft bereits weit verbreitet ist.

Mit dem Beckmann Rinderdung kann das in der Landwirtschaft beliebte Düngemittel auch im eigenen Garten verwendet werden. Der Naturdünger von Beckmann löst sich gut im Boden und gibt seine Nährstoffe somit an die Pflanze ab.

Bewertung der Redaktion: Der Beckmann Rinderdung ist vor allem für Unterstützer von Naturdünger die richtige Variante. Als Universal- und Grunddüngung kann dieser hier auch bei Rhododendren angewendet werden.

Rhododendrondünger: Kauf- und Bewertungskriterien

Der Kauf eines Rhododendrondüngers sollte anhand von einigen Kriterien abgewogen werden. Diese sind:

In den folgenden Absätzen erklären wir dir, was du jeweils beachten solltest.

Länge der Wirkung

Die Länge der Wirkung beim Rhododendrondünger hängt wie bei vielen anderen Düngern von seiner Art ab. Bei Langzeitdüngern kann eine einmalige Anwendung für eine ganze Saison reichen. Ein Nachjustieren im Sommer kann notwendig sein, muss es aber nicht.

Bei einer Vielzahl an Düngern muss man auf diesen Komfort verzichten. Vor allem mineralische Dünger müssen alle 2 bis 3 Monate aufgetragen werden. Bei alternativen Düngern gibt es eine ganze Bandbreite an Wirkzeiträumen. Hier sollte man sich individuell informieren.

Zusammensetzung

Die Zusammensetzung des Düngers ist ein weiteres wichtiges Kriterium für den Kauf. Hierbei ist auf einige Komponenten zu achten.

Ein limitierender Faktor für das Pflanzenwachstum ist in manchen Fällen der Stickstoff. Dieser kann entweder künstlich durch das Haber-Bosch-Verfahren oder auf natürliche Weise in biologischen Organismen in verwertbarer Form hergestellt werden.

Biologische und organische Dünger sind in den meisten Fällen die umweltfreundlichste Möglichkeiten.

Grundsätzlich sind Dünger, welche aus biologischen Komponenten bestehen besser für die Umwelt. Eine zu starke künstliche Stickstoffbelastung des Bodens kann zu allerhand Problemen führen. Die Düngung sollte darum nicht zu großzügig ausfallen und nur für die Pflanze gut verwertbare Mengen aufweisen.

Die meisten mineralischen Dünger beinhalten künstlichen Stickstoff und können eine Stickstoffanreicherung im Boden begünstigen. Organische Dünger stellen für die Pflanze auch Stickstoff zur Verfügung, dieses ist jedoch nicht künstlich entstanden.

Die meisten Dünger beinhalten eine auf Pflanzenwachstum und Pflanzenentwicklung abgestimmte Zusammensetzung. Die wichtigsten Elemente wie zum Beispiel Phosphor, Magnesium und Kalium liegen in der Regel in geeigneten Mengen vor.

Konsistenz

Die Frage der Konsistenz stellt sich zwischen Fest- und Flüssigdüngern. Beide bieten einige Vorteile und es stellt sich in der Regel kein großer Unterschied in Anbetracht des Pflanzenwachstums dar.

Flüssigdünger weist jedoch eine schnellere Wirkung auf. Gerade in Notsituationen dringt der Dünger hier schnell in die Erde ein und kann gezielt von den Pflanzen aufgenommen werden. Wichtig ist es hier auf eine geeignete Dosierung zu achten, um die Pflanze nicht mit Nährstoffen zu fluten.

Fester Dünger eignet sich somit eher für die Langzeitanwendung. Die Nährstoffe werden nicht auf einmal für die Pflanze verfügbar gemacht, sondern bringen sich nach und nach in die Erde ein.

Rhododendrondünger: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Die richtige Wahl eines Rhododendrondüngers ist nicht gerade einfach. Neben der breiten Produktauswahl an Universaldüngern und Rhododendrondünger können weitere Alternativen wie Hornspäne oder Kaffeesatz verwendet werden. Um Licht ins Dunkel zu bringen, widmen wir uns im Folgenden häufig gestellten Fragen zum Thema Rhododendrondüngung.

Was ist Rhododendrondünger?

Rhododendrondünger ist ein ideal für den Rhododendron zugeschnittenes Gemisch aus Nährstoffen. Hier wird gezielt auf die Bedürfnisse der Rhododendren und weiterer Moorbeetpflanzen geachtet. Verallgemeinert wachsen diese besonders in saurer Erde und bei ausreichender Nährstoffversorgung.

Für das Wachstum von Rhododendren sollte der Boden sauer sein.

Welche Arten von Rhododendrondünger gibt es?

Die kommerziell angebotenen Dünger für die Rhododendronpflanze sind meistens entweder organische Dünger oder mineralische Dünger. Beide Varianten bieten einige Vorteile und ein paar Nachteile. Für Heimgärtner kann bereits ein natürlicher Dünger beispielsweise aus der Küche ausreichen.

Typ Vorteile Nachteile
Organischer Dünger Nachhaltige Art der Düngung, Meist hohe Qualität Teurer als Alternativen aus Naturdünger, Kein großer Kurzzeiteffekt auf Pflanzen
Mineralischer Dünger Sichtbare Resultate nach kurzer Zeit: Kurzfristiges Eingreifen möglich Kaum Langzeitnutzen für Pflanzen, Anwendung mehrmals im Jahr notwendig, Gefahr der Überdüngung
Naturdünger: Hornspäne, Rinderdung &amp Kaffeesatz Relativ Einfach in der Anschaffung, Düngung durch natürliche Restprodukte, Oft die günstigste Variante, Schwierige Dosierung

Bei der Verwendung von Naturdüngern zu beachten ist der Effekt, den der jeweilige Dünger auf den Boden und die Pflanze ausüben kann. Grundsätzlich fallen die natürlichen Dünger auch unter organische Dünger, was sie als eine umweltfreundliche Alternative auszeichnet.

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Je nach Vorlieben kannst du für deine Rhododendren auch zu Naturdüngern greifen. Zu diesem gehören neben Rinderdung auch Hornspäne und Kaffeesatz. (Bildquelle: Antranias / pixabay)

Hornspäne und Rinderdung gelten als Universaldünger. Sie sind also für das Wachstum der meisten Pflanzen förderlich. Kaffeesatz gilt speziell für Rhododendron als Geheimtipp, da hier einige wichtige Nährstoffe für die Pflanze vorhanden gemacht werden und zeitgleich eine leichte Ansäuerung des Bodens bewirkt wird.

Was kostet Rhododendrondünger?

Rhododendrondünger wird wie viele Dünger in unterschiedlichen Volumina verkauft. Ein Vergleich der Preise ist daher sinnvoll, wenn man den Kilopreis heranzieht. In der folgenden Tabelle haben wir die üblichsten Kategorien mit der üblich am Markt zu findenden Preisspanne aufgelistet.

  • Organischer Bio Dünger: 5 – 15 €
  • Mineralischer Dünger: 2 – 10 €
  • Naturdünger: 0 – 5 €

Organischer Bio-Dünger aus dem Laden gehört zu den teureren Alternativen beim Kauf eines Rhododendrondüngers. Hier kann man jedoch auch die höchste Qualität und den niedrigsten Aufwand erwarten, sofern man zu einem Langzeitdünger greift.

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Eine Investition in geeigneten Dünger zahlt sich für die Pflanzen aus. Dabei kann auf qualitativ hochwertige Bio-Dünger gesetzt werden oder günstigere alternative Dünger verwendet werden. (Bildquelle: Jing / pixabay)

Der mineralische Dünger sollte sich bei naturgemäß häufigerer Nutzung als bei organischen Dünger diesem preislich nähern. Naturdünger dagegen kann die günstigste Alternative sein.

Wo kann ich Rhododendrondünger kaufen?

Rhododendrondünger wird in den meisten Baumärkten angeboten. Darüber hinaus kann man sie direkt bei den Onlineshops der Hersteller erwerben.

Zu speziellen Zeiten kann es sogar bei Supermarktketten Angebote für Rhododendrondünger geben. Wir haben für dich die besten Geschäfte und Onlinestores zusammengesucht:

  • Aldi
  • amazon.de
  • hagebau.de
  • hauert.com
  • Lidl
  • neudorff.de

Welche Alternativen gibt es zu Rhododendrondünger?

Es gibt einige Alternativen zu einem Kauf von Rhododendrondünger, egal ob organisch oder mineralisch. Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Düngemittel werden in der gängigen Praxis angewandt und können auch für den Heimgärtner interessant sein.

Alternative Beschreibung
Blaukorn Für Blaudünger, auch Nitrophoska oder NPK-Dünger genannt, gibt es unterschiedliche Rezepturen. Er weist eine hohe Pflanzenverträglichkeit auf und kann im Weitesten zu den mineralischen Düngern gezählt werden. Die Stickstoffbelastung ausgehend vom Blaukorn ist jedoch geringer als die anderer mineralischer Dünger.
Hornspäne Hornspäne sind vor allem bei Biogärtnern ein beliebtes Düngemittel, da kein künstlicher Stickstoffeintrag erzeugt wird. Zur Herstellung werden Hörner und Klauen von Tieren überwiegend aus Südamerika verarbeitet. Hornspäne bestehen zu einem großen Anteil an natürlich hergestelltem Stickstoff.
Kaffeesatz Kaffeesatz bietet dem Rhododendron Nährstoffe und führt zu einer Ansäuerung des Bodens. Der Rhododendron kann aufgrund dieser Eigenschaften des Kaffeesatzes gut wachsen, es wird jedoch empfohlen den Kaffeesatz mit einer weiteren Art der Düngung zu ergänzen. Dazu eignen sich beispielsweise die Hornspäne.
Rinderdung Rinderdung gilt als Universaldünger und ist eher in der Landwirtschaft verbreitet. Er gilt als nachhaltige Alternative zu anderen Düngemitteln, ist jedoch in seiner Zusammensetzung schwer einzuschätzen. Das macht das gezielte Düngen herausfordernd.

Bei den oben aufgeführten Alternativen handelt es sich meist um klimafreundliche Optionen für die Düngung von Rhododendren. Sollten diese Herangezogen werden, kann es sinnvoll sein einige Alternativen zu kombinieren, um eine gute Balance der jeweiligen Vorteile und Nährstoffversorgungen leisten zu können.

Wann sollte man Rhododendrondünger benutzen?

Der Rhododendron sollte in der Regel einmal im Jahr gedüngt werden, wenn eine organische Vorratsdüngung erfolgt. Dazu eignet sich der Frühling besonders, genauer zwischen Mitte April und Mitte Mai.

Bei einer ausschließlich mineralischen Düngung sollte anders als bei organischen Düngern in regelmäßigen Abständen – alle 2 bis 3 Monate – nachgedüngt werden.

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Der ideale Zeitraum zum Düngen der Rhododendron ist am Anfang der Saison im Frühling. Im Spätsommer kann eine weitere Düngung erforderlich sein. (Bildquelle: Alexandru Tudorache / unsplash)

Je nach Bedarf kann es nach einer Vorratsdüngung im Frühling auch zu einer weiteren im Sommer kommen. Das kann Sinn ergeben, wenn der Verdacht besteht, dass Nährstoffe in der Rhododendronerde knapp werden oder nach starken Regenfällen ausgewaschen wurden.

Ein Rhododendron-Vorratsdünger entfaltet seine Wirkung am Besten, wenn er zwischen Mitte April und Mitte Mai benutzt wird.

Bevor gedüngt wird, sollte jedoch eine kurze Bodenanalyse durchgeführt werden, um herauszufinden auf welcher Basis sich der Rhododendron bereits befindet. Ob ein Dünger überhaupt notwendig ist, kann durch einen pH-Test ermittelt werden.

Für den Rhododendron wird ein niedriger pH um die 4,5 empfohlen. Sollte dieser bereits bestehen, darf die Düngung sehr gering ausfallen. Der Test kann mittels pH-Streifen oder eines digitalen pH-Meters erfolgen.

Für welche Pflanzen kann Rhododendrondünger noch verwendet werden?

Prinzipiell sollte ein Rhododendrondünger dafür sorgen, dass die mit ihm behandelte Pflanze alle Nährstoffe bekommt und dass der Boden leicht sauer wird. Es gibt durchaus weitere Pflanzen, welche unter ähnlichen Voraussetzungen wachsen können.

Zu diesen gehören:

  • Azaleen
  • Heidegewächse
  • Heidelbeeren
  • Hortensien
  • Weitere Moorbeetpflanzen
  • Preiselbeeren

Manchmal werden Rhododendrondünger auch Rhododendron- und Azaleendünger oder nur Azaleendünger genannt, weil diese Pflanzen sehr ähnliche Bedingungen benötigen.

Fazit

Rhododendrondünger sind für eine Vielzahl an Pflanzen die richtige Wahl der Düngung. Dabei gibt es auf dem Markt einige organische, mineralische und alternative Dünger. Während organische Dünger in vielen Fällen einen Langzeiteffekt beinhalten und in der Regel schonender für die Umwelt sind, helfen mineralische Dünger häufig kurzfristig mehr.

Bei der Anwendung eines natürlichen Düngers ist in manchen Fällen auch eine Anwendung eines weiteren Rhododendrondüngers zu empfehlen. Hier muss auf die jeweilige Zusammensetzung der Düngemittel geachtet werden. Nach Kauf des richtigen Düngers sollten deine Rhododendren gedeihen und dir viel Freude bereiten.

Bildquelle: 123rf / 88500767

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