Willkommen bei unserem großen Rhododendronerde Test 2019. Dein Rhododendron will nicht richtig wachsen und blüht nicht auf? Dann kann das an einem ungeeigneten Boden liegen. Denn nur unter spezielle Bedingungen fühlt sich der Rhododendron wohl und zeigt seine schönen Blüten.

Auf dieser Seite fassen wir alles Wissenswerte rund um das Thema Erde für den Rhododendron zusammen und erklären dir, was für Boden der Rhododendron besonders mag, und was ihm gar nicht gut tut.

Des Weiteren haben wir Rhododendronerden herausgesucht, die sich für dich anbieten können. Auch findest du hier wertvolle Hinweise, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du Rhododendronerde kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rhododendronerde ist eine Spezialerde, die für Rhododendronpflanzen und andere Moorbeetgewächse konzipiert ist.
  • Rhododendronerde zeichnet sich durch einen niedrigen pH-Wert und hohen Nährstoffgehalt aus.
  • Rhododendronerde sollte locker und luftdurchlässig, kalkarm, wasserspeichernd und Staunässe vorbeugend sein.

Rhododendronerde Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Rhododendronerde mit Bio-Dünger

Die Floragard Spezialerde ist ideal für Rhododendron und andere Moorbeetpflanzen geeignet. Sie hat einen niedrigen pH-Wert, ist torf-frei und kalkreduziert. Diese Rhododendronerde besteht aus hochwertigen Inhaltsstoffen, die die richtige Konsistenz der Erde ermöglichen und die Pflanze mit allen benötigten Nährstoffen versorgen.

Diese Spezialerde enthält biologischen Dünger, der das Wachstum und Blühen des Rhododendrons fördert. Das Produkt enthält 15 Liter Erde. Käufer schätzen die hohe Qualität und die Umweltfreundlichkeit dieses Produktes.

Die beste Rhododendronerde mit Dünger

Diese gebrauchsfertige Rhododendronerde ist auf Moorbeetpflanzen ausgelegt und sorgt dank Dünger für schnelles und kräftiges Wachstum. Der pH-Wert liegt zwischen 4 und 5, und die Erde ist mit allen nötigen Nährstoffen angereichert.

Dank langsamer Nährstoffabgabe sorgt diese Erde für eine 8-wöchige Düngung. Käufer schätzen besonders die gute Konsistenz dieser Erde und die zuverlässige Wirkungsweise.

Die beste Rhododendronerde ohne Dünger

Die Plantop Moorbeeterde ist kalkreduziert und dank des niedrigen pH-Wertes für säureliebende Pflanzen konzipiert. Sie ist gebrauchsfertig und kann neben Rhododendron auch für andere Moorbeetpflanzen verwendet werden.

Diese Erde wurde in Bayern hergestellt und zeichnet sich durch ihren hohen Humus-Gehalt aus. Ein Sack beinhaltet 45 Liter Erde. Käufer schätzen die einfache Verwendung dieses Produktes und die schnellen Ergebnisse.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Rhododendronerde kaufst

Im Folgenden möchten wir zusammenfassen, was zum Thema Rhododendronerde wichtig zu wissen ist. Hier erfährst du, was Rhododendronerde von anderen Erden unterscheidet, und was der Rhododendron braucht, um sich wohl zu fühlen.

Was ist Rhododendronerde?

Rhododendronerde ist eine Spezialerde, die das Wachstum der Rhododendronpflanze fördert. Sie kann im Garten verwendet werden, wenn Rhododendron angepflanzt oder gedüngt werden soll.

Diese Erde zeichnet sich durch einen niedrigeren pH-Wert und eine bestimmte Zusammensetzung an Inhalts- und Nährstoffen aus. Außerdem ist Rhododendronerde kalkarm.

Rhododendron hat sehr spezifische Ansprüche an den Standort und den Boden. (Bildquelle: pixabay.com / JACLOU-DL)

Somit bietet diese Erde die perfekten Bedingungen für das Wachstum der Rhododendronpflanze und sorgt für immergrüne Blätter und schöne Blüten.

Warum braucht Rhododendron spezielle Erde?

Rhododendron ist eine anspruchsvolle Pflanze. Sie braucht sehr spezifische Standortbedingungen, um ideal wachsen und blühen zu können. Dazu gehören:

  • Lockerer, luftiger Boden
  • Hoher Nährstoffgehalt
  • Gute Wasserspeicherung aber keine Staunässe
  • Kein Kalk
  • pH-Wert zwischen 4 und 5

Die richtige Erde gehört ebenso wie passender Dünger und korrektes Wässern zur Pflanzenpflege. Als immergrüne Pflanze wird sich der Rhododendron für guten Boden mit farbigen Blüten und stets schönen Blättern bedanken.

Was unterscheidet Rhododendronerde von Garten- oder Blumenerde?

Rhododendronerde ist eine Spezialerde, die für die Rhododendronpflanze hergestellt wird. Der Rhododendron hat spezielle Bedingungen an den Standort und Boden, die normale Garten- oder Blumenerde häufig nicht erfüllen kann.

Rhododendron-, Garten- und Blumenerden unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung, der Beschaffenheit sowie dem pH-Wert.

Besonders zeichnet sich Rhododendronerde durch den niedrigen pH-Wert, also den höheren Säuregehalt aus. Dieser liegt bei ca. 4-5, was für die meisten anderen Pflanzenarten zu sauer ist.

Art der Erde pH-Wert
Rhododendronerde 4 bis 5
Blumenerde 5,5 bis 6,5
Gartenerde 6 bis 7

Neben dem pH-Wert unterscheiden sich Rhododendron-, Garten- und Blumenerden auch in weiteren Faktoren wie Kalkgehalt, Torfgehalt, Wasserdurchlässigkeit, Festigkeit sowie Nährstoffgehalt und -zusammensetzung.

Woraus besteht Rhododendronerde?

Rhododendronerde hat, je nach Produkt, unterschiedliche Inhaltsstoffe. Grundsätzlich besteht Rhododendronerde aus folgenden Stoffen:

  • Humus
  • Sand
  • Holzfaser
  • Natur-Ton
  • Stickstoff
  • Phosphat
  • Eisensulfat
  • Kaliumoxid
  • Dünger
  • Guano

Wie bereits erwähnt, ist der pH-Wert besonders wichtig. Dieser sollte bei der Produktwahl besonders beachtet werden.

Solltest du die Erde selber anmischen oder den pH-Wert des Bodens messen wollen, kannst du dies mit einem speziellen Messgerät tun. Diese sind in den meisten Baumärkten verfügbar und können den Wert schnell und unkompliziert ermitteln.

Welchen pH-Wert hat Rhododendronerde?

Rhododendronerde sollte einen pH-Wert von 4 bis 5 haben. Diese Erde ist saurer als die meiste Garten- oder Blumenerde.

Der pH-Wert der Rhododendronerde sollte 4-5 nicht über- oder unterschreiten.

Rhododendron ist eine Moorbeetpflanze, die auf saurem Boden gedeiht. Rhododendronerde ist auf solche Pflanzen spezialisiert, kann sich aber auf andere Pflanzenarten negativ auswirken. Die meisten Pflanzen gedeihen bei pH-Werten von ca. 5,5 – 7.

Wieviel kostet Rhododendronerde?

Rhododendronerde gibt es, je nach Produktart und Menge, zu unterschiedlichen Preisen zu erwerben. Die Preise werden in Euro pro Liter (€ / L) angegeben. Da die meisten Produkte über 20 bis 80 Liter Erde beinhalten, steigt der Preis zügig an.

Der Preis für Rhododendronerde liegt zwischen 0,2 und 1€ pro Liter. Je nach Menge des Produkts lassen sich Säcke mit Rhododendronerde für durchschnittlich 5 bis ca. 15 € erwerben.

Sollte der Rhododendron nicht richtig gedeihen, liegt die Ursache meist im Boden. (Bildquelle: pixabay.com / Capri23auto)

Wo kann ich Rhododendronerde kaufen?

Rhododendronerde ist in vielen Gartenfachgeschäften erhältlich. Erkundige dich am Besten vor deinem Besuch, ob Rhododendronerde im Angebot vorhanden ist. Das Personal wird dir zudem wertvolle Tipps für die Pflege deines Rhododendrons geben können.

Auch online kannst du Rhododendronerde kaufen. Folgende Händler bieten diese Erde zum Kauf an:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • obi.de
  • hornbach.de

Welche Alternativen gibt es zu Rhododendronerde?

Rhododendron hat sehr spezielle Ansprüche an den Boden. Es muss keine spezielle Erde gekauft werden, wenn diese Ansprüche auf andere Art und Weise erfüllt werden können.

Das kann zum Beispiel auf folgende Weise passieren:

  • Rhododendronerde selber anmischen: Achte auf hohen Nährstoffgehalt, Luftdurchlässigkeit und pH-Wert des Bodens.
  • Rhododendrondünger verwenden: Ein richtiger Dünger kann das Wachstum trotz suboptimalem Boden fördern.
  • Moorbeeterde als Ersatz: Spezielle Erde für Moorbeetpflanzen, zu der auch Rhododendron gehört.
  • Robustere Rhododendronarten anpflanzen: Einige Rhododendronarten sind weniger anspruchsvoll an die Standortbedingungen.

Entscheidung: Welche Arten von Rhododendronerde gibt es und welche ist die richtige für dich?

Da Rhododendronerde eine Spezialerde ist, kann sie nicht weiter in weitere Kategorien unterteilt werden. Trotzdem unterscheiden sich die Produkte in ihrer Zusammensetzung. Folgende zwei Arten haben wir ermittelt:

  • Rhododendron mit Dünger
  • Rhododendron ohne Dünger

Im Folgenden möchten wir diese Arten vorstellen und ihre Vor- und Nachteile erläutern. Somit bist du bestens informiert und kannst das für dich passende Produkt finden.

Was zeichnet Rhododendronerde mit Dünger aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Viele im Handel erhältlichen Rhododendronerden sind mit zusätzlichem Dünger versehen. Diese Düngemittel sorgen für einen Nährstoffvorrat und begünstigen somit das Wachstum der Pflanze. Der Rhododendron wächst schneller und kräftiger heran.

Vorteile
  • Besseres Wachstum
  • 2-in-1 Produkt
Nachteile
  • Kann Boden nachhaltig verändern
  • Kann umweltschädlich sein

Im Idealfall ist der Dünger auf die Ansprüche des Rhododendrons angepasst, in Einzelfällen kann der Dünger jedoch aufgrund seiner Beschaffenheit der Pflanze schaden. Auch können bestimmte Düngemittel und ihre Inhaltsstoffe schädlich für die Umwelt sein.

Was zeichnet Rhododendronerde ohne Dünger aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Da diese Spezialerde einen hohen Nährstoffgehalt haben soll, ist Rhododendronerde ohne zusätzliche Düngemittel schwer zu finden. Im Vergleich zur Erde mit Dünger, wächst Rhododendron auf solcher Erde etwas langsamer, und muss ggf. zusätzlich gedüngt werden.

Vorteile
  • Reines Produkt
  • Biologisch
  • Kontrolliert
Nachteile
  • Langsameres Wachstum
  • Pflanze muss ggf. zusätzlich gedüngt werden

Dennoch kann auch Rhododendronerde ohne zugefügten Dünger den Rhododendron mit ausreichend Nährstoffen versorgen. Da Rhododendron hauptsächlich aus Humus besteht, ist diese Erde auch ohne zusätzliche Düngemittel nährstoffreich. Wenn nötig, kann Dünger nachträglich zugeführt werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Rhododendronerde vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Rhododendronerde vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich eine bestimmte Rhododendronerde für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • pH-Wert
  • Inhaltsstoffe
  • Menge
  • Eignung für andere Pflanzen

pH-Wert

Der pH-Wert der Erde sollte besonders beachtet werden. Rhododendron gedeiht bei einem Wert von 4-5. Der Wert sollte weder unter- noch überschritten werden.

Die meisten Garten- oder Blumenerden, die nicht speziell auf Rhododendron und Moorbeetpflanzen ausgelegt sind, haben einen höheren pH-Wert. Achte also genau auf die Produktbeschreibung.

Rhododendron gedeiht auf saurem Boden. In der Natur kann er eine Zeigerpflanze für niedrigen pH-Wert sein. (Bildquelle: pixabay.com / congerdesign)

Sollte der pH-Wert auf der Erde nicht genau aufgeführt sein, spricht das von geringer Qualität. Solche Produkte sollten gemieden werden.

Inhaltsstoffe

Rhododendronerde muss besonders nährstoffreich sein. Der Hauptbestandteil der Erde sollte daher Humus sein.

Neben Humus kann Rhododendronerde Holzfasern, Sand, Grünschnittkompost, Kokosmark, Bims, sowie Düngemittel zur Aktivierung der Wurzeln und der Förderung des Wachstums enthalten.

Rhododenderonerde sollte nährstoffreiche Inhaltsstoffe beinhalten. Kalk und Torf haben in dieser Erde nichts zu suchen.

Auch ein Mineral- und Nährstoffvorrat hilft der Rhododendronpflanze, schnell und kräftig zu wachsen. In der Regel reicht ein solcher Vorrat für zwei bis drei Monate, bevor nachgedüngt werden muss.

Auch die Konsistenz der Erde spielt eine wichtige Rolle. Die Erde sollte luftig sein, Wasser speichern können, aber Staunässe verhindern. Daher ist Rhododendronerde idealerweise locker, feinkörnig, bildet keine Klumpen, und verhärtet nicht.

Im Garten ist der Rhododendron ein wahrer Blickfänger – aber nur, wenn er gesund und gepflegt ist. (Bildquelle: 123rf.com / Joachim Berschauer)

Menge

Rhododendronerde wird in unterschiedlich großen Verpackungen angeboten. Je nach dem, wie viele Pflanzen du hast und wie viel Erde du benötigst, solltest du auf die Menge achten.

Rhododendronerde wird in Säcken mit unterschiedlichem Volumen abgepackt. Da Erde nur begrenzt haltbar ist, solltest du deinen Verbrauch abschätzen und die richtige Menge kaufen.

Solltest du Rhododendronerde übrig haben, kannst du auch andere Pflanzen, die saure Erde bevorzugen, mit dieser Erde versorgen. Dazu zählen weitere Moorsaatpflanzen wie Azaleen oder Kamelien, aber auch Farne und Heidelbeeren bevorzugen sauren Boden.

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Wusstest du, dass Rhododendron ein Flachwurzler ist?

Das bedeutet, dass wertvolle nährstoffreiche Erde in tiefen Schichten verschwendet ist. Die Unterlage wird am Besten durch groben Bausand geschaffen, der das Staunässe verhindert. Die Erde wird anschließend auf einer Fläche mit ca. 70cm Radius um die Pflanze verteilt.

Eignung für andere Pflanzen

Rhododendronerde ist eine Spezialerde. Sie ist auf die Ansprüche des Rhododendrons abgestimmt.

In den meisten Fällen ist Rhododendronerde auch für andere Moorbeetpflanzen wie Kamelien, Azaleen, Hortensien und Heidepflanzen geeignet, da diese Pflanzen ähnliche Ansprüche an den Boden haben.

Auch andere Pflanzen können von der sauren, kalkarmen und nährstoffreichen Erde profitieren. (Bildquelle: pixabay.com / Goumbik)

Sollte die Produktbeschreibung der Rhododendronerde jedoch aufführen, dass die Erde generell für den Garten geeignet ist und zum Düngen von anderen Gartenblumen verwendet werden kann, deutet das auf eine falsche Zusammensetzung.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Rhododendronerde

In diesem Abschnitt möchten wir dir helfen, dein Wissen zum Thema Rhododendronerde zu erweitern. Mit diesen Informationen bist du schließlich vorbereitet, die Erde im eigenen Garten richtig zu verwenden und deinen Rhododendron zu pflegen.

Wie verwende ich Rhododendronerde?

Rhododendronerde wird beim Einpflanzen des Rhododendrons verwendet. Je nach Produkt kann sich die Verwendung unterscheiden, achte also auf die Angaben des Herstellers.

Der Rhododendron wird am Besten zwischen Ende April und Anfang Mai angepflanzt. Der Standort sollte leicht schattig sein.

  1. Grube ausheben, die ca. 50cm tief und 150 breit ist.
  2. Die Rhododendronerde, je nach Anweisung, ggf. mit der Aushuberde mischen.
  3. Als unterste Schicht grobkörnigen Bausand legen, um Staunässe zu vermeiden.
  4. Wurzelballen einsetzen und mit Erde einfassen. Der Wurzelballen sollte leicht herausragen.
  5. Wenn nötig, mit Rhododendrondünger nachdüngen.

Kann ich Rhododendronerde für andere Pflanzen verwenden?

Ja, Rhododendronerde kann für Pflanzen verwendet werden, die einen sauren Boden bevorzugen. Neben weiteren Moorbeetgewächsen wie Azalee und Kamelie, mögen folgende Pflanzen einen niedrigeren pH-Wert:

  • Heidelbeeren
  • Preiselbeeren
  • Farne
  • Rosskastanien
  • Orchideen
  • Pfingstrosen
  • Lilien

Ob eine Erde sich für eine Pflanze anbietet, wird an erster Stelle durch den pH-Wert bestimmt. Da Rhododendronerde sehr nährstoffreich ist, profitieren diese Pflanzenarten zusätzlich von ihr.

Kann ich Rhododendronerde selber mischen?

Ja, Rhododendronerde kann auch selber angemischt werden. Das selbstständige Herstellen der Erde kann zwar aufwändig sein, bietet aber auch viele Vorteile.

Durch das Selbermischen kannst du selber bestimmen, welche Inhaltsstoffe du verwendest, und die Erde deinen individuellen Bedingungen anpassen.

Beim Mischen der Erde sollte vor Allem auf den pH-Wert geachtet werden. Dieser ist ausschlaggebend für das Wachstum der Pflanze. Da Rhododendron einen nährstoffreichen Boden benötigt, mischst du am Besten etwas Düngemittel bei.

Im Internet findest du zahlreiche Anleitungen für das Mischen der Rhododendronerde. Einige haben wir weiter unten in der weiterführenden Literatur verlinkt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.ndr.de/ratgeber/garten/Spezialerde-Welche-braucht-man-wirklich,spezialerde100.html

[2] https://www.talu.de/rhododendron-erde-mischen/

[3] https://www.gartenpflege-tipps.de/gartenfragen/rhododendron-richtig-duengen-mit-rhododendronerde

Bildquelle: pixabay.com / Capri23auto

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Anna Smet
Anna Smet

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