Tauchpumpe Zisterne
Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2020

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Die Tauchpumpe für Zisternen ist unverzichtbar in einem nachhaltigen Haushalt und eine der besten Alternativen für die Garten- und Hauswasserversorgung.
Dadurch, dass sie in der Flüssigkeit eingetaucht ist, kann die Tauchpumpe außer in der Zisterne auch bei einer Vielzahl anderer Einsatzorte genutzt werden.

Mit unserem großen Tauchpumpen für Zisternen Test 2021 wollen wir dir dabei helfen, das perfekte Gerät für deine Ansprüche zu finden. Wir haben unterschiedliche Tauchpumpen für Zisternen unter die Lupe genommen und die wichtigsten Informationen für dich herausgesucht. Außerdem wollen wir dir die Vor- und Nachteile von Tauchpumpen für Zisternen aufzeigen. Folgende Seite wird dir sicherlich helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Tauchpumpe für Zisternen eignet sich ideal für die Versorgung des Gartens mit Regenwasser. Auch die Nutzung dieser Ressource für beispielsweise eine WC-Spülung im Haushalt spart Geld.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Klarwasser- und Schmutzwassertauchpumpen. Das Hauptunterscheidungsmerkmal hier beruht auf der Größe der Schmutzpartikel, die durch die Tauchpumpen transportiert werden müssen. Je nach Verwendungsintention, Pumpenart und Ansprüchen fallen die Preise unterschiedlich aus.
  • Eine regelmäßige Reinigung und ordnungsgemäße Pflege des Geräts als auch die Sorge bei dessen Installation minimieren das Risiko des Auftretens der meisten Probleme mit Zisternentauchpumpen.

Tauchpumpen für Zisternen Test: Favoriten der Redaktion

Das Angebot für Tauchpumpen für Zisternen ist groß und die Preisspanne beläuft sich dieser Vielfalt entsprechend im Durchschnitt von 60 bis 500 Euro. Wir haben für dich die besten Zisternentauchpumpen ausgesucht. So wird dir die Wahl auch sicherlich leichter fallen.

Der beste Allrounder unter den Tauchpumpen für Zisternen

Die Einhell Tauchdruckpumpe GC-DW 900 N ist eine Klarwasserpumpe mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie kann auf einer maximalen Tiefe von 7 Metern arbeiten und bietet daher eine gute Alternative sowohl für Kunststoff- als auch Betonzisternen.

Das Gehäuse ist aus Edelstahl und hochwertigem Kunststoff hergestellt.
Die maximale Förderhöhe dieser Tauchpumpe beträgt 32 Meter. Sie kann sowohl
in Zisternen als auch zur Entwässerung genutzt werden, da sie teilweise und ganz im Wasser eingesetzt werden kann.

Die beste Tauchpumpe für Zisternen mit Rückflussstop

Die Gardena Comfort Tauch-Druckpumpe 6000/5 automatic ist eine leistungsstarke Klarwasserpumpe, die über einen integrierten Druckschalter verfügt. Das heißt, dass die Tauchpumpe bei einem Wasserverbrauch eingeschaltet wird und sich danach wieder automatisch abgeschaltet.

Diese Druckpumpe zeichnet sich mit 45 Metern bei einer Eintauchtiefe von 12 Metern durch eine der höchsten Förderhöhen im Angebot aus, was für eine hohe Qualität des Gehäuses spricht. Der Schutz vor Trockenlauf und die höchste Qualität der verwendeten Materialien sind bei dem Modell hoch angesehen.

Die beste Schmutzwassertauchpumpe für Zisternen


Letzte Preis-Updates: Amazon.de (22.06.21, 17:35 Uhr), Sonstige Shops (22.06.21, 04:11 Uhr)

Die Makita PF1010 ist eine elektrische Schmutzwasserpumpe, die maximal 5 Meter eingetaucht werden kann. Sie kann sowohl in Klarwasser als auch in Schmutzwasser eingesetzt werden. Die Fördermenge beträgt 14400 l/h.

Diese Druckpumpe zeichnet sich durch Multifunktionalität aus. Sie kann außer in Regenwasserzisternen auch bei Überschwemmungen und zum Entleeren von Teichen und Schwimmbecken eingesetzt werden. Der Schwimmerschalter verhindert das Trockenlaufen der Pumpe.

Kauf- und Bewertungskriterien für Tauchpumpen für Zisternen

Um Trinkwasser zu sparen und anstatt dessen Regenwasser zur Versorgung des Gartens oder im Haushalt zu nutzen, bietet sich eine Regenwasserzisterne an. Sowohl aus ökologischen als auch ökonomischen Gründen ist diese Investition sinnvoll. Um das angesammelte Regenwasser jedoch nutzen zu können ist es wichtig, die richtige Zisternendrucktauchpumpe zu verwenden. Bei der Auswahl des für dich richtigen Gerätes, solltest du vor allem die nachfolgenden Aspekte beachten:

Im Folgenden werden wir für dich diese Punkte genauer erläutern. Danach hast du mehr Klarheit und kannst die richtige Entscheidung für dich treffen.

Tauchtiefe

Jeder Mechanismus und das Gehäusematerial einer Pumpe sind für bestimmte Druckverhältnisse berechnet. Bei der Tiefe von beispielsweise 10 Metern beträgt der Druck des Wassers ungefähr 1,993 Bar.

Die Tauchtiefe wird von der Oberkante der Zisternentauchpumpe bis zur Wasseroberfläche gemessen.

Bei Klarwasserpumpen ist die Eintauchtiefe einer Zisterne auf 10 bis 15 Meter berechnet. Schmutzwassertauchpumpen sind für eine Tauchtiefe von 9 bis 18 Meter geeignet.

Der Pumpenfuß wird auf dem Boden des Tanks abgestellt. Daher ist es wichtig die Tiefe des Tanks zu kennen, damit die optimale Leistung der Pumpe gesichert ist. Es ist dabei irrelevant, ob es sich um einen Kunststoff- oder Betontank handelt.

Förderhöhe

Der Zweck einer Pumpe ist es das gespeicherte Regenwasser für den Garten und Haushalt nutzbar zu machen. Doch um alle Endgeräte mit dem von denen benötigten Wasser zu versorgen ist neben der Tauchtiefe und Fördermenge auch die Förderhöhe ausschlaggebend.

Die Förderhöhe wird oft in Metern (m) oder Meter Wassersäule (mH2O) angegeben.

Bei der Förderhöhe handelt es sich nicht wörtlich um die Höhe der Anlage, sondern vielmehr um die Fähigkeit einer Tauchpumpe Wasser von der Zisterne zu den Garten- oder Haushaltsgeräten transportieren zu können.

Um das zu ermöglichen rotiert das Laufrad einer Tauchpumpe und erzeugt dadurch kinetische Energie, die zur Überwindung des Strömungswiederstands der Endgeräte notwendig ist.

Die Förderhöhe bezeichnet eine Umrechnung von Pascal in Meter Wassersäule. Bei dieser Umrechnung ist allerdings die Wasserdichte zu beachten, die abhängig von der Lufttemperatur unterschiedlich ausfällt.

Um die nötige Förderleistung für individuelle Bedürfnisse zu bemessen ist es wichtig die geplante Anzahl und die Art der Geräte, die von einer Tauchpumpe versorgt sein sollen, genau zu kennen.

Förderdruck

Eine Tauchpumpe für Zisternen baut auf dem Fliehkraftprinzip auf. Das rotierende Pumpenlaufrad versetzt das eingesaugte Wasser in Drehung. Die so entstandene Zentrifugal-Kraft zwingt das Wasser mit großer Kraft aus der Mitte nach außen.

Durch den so entstandenen Unterdruck in der Mitte des Geräts wird Wasser aus der Zisterne in die Pumpe eingesaugt. Gleichzeitig drückt der Überdruck das Wasser mit Kraft in die Leitungen und versorgt so die Garten- und Haushaltsgeräte.

Der Förderdruck steht oft nicht in den Angaben des Herstellers. Es lässt sich jedoch leicht aus der maximalen Förderhöhe errechnen. Zu beachten ist, dass 1 Meter Förderhöhe (mH2O) dem Druck von 0,1 Bar entspricht.

Eine Tauchpumpe muss also nach diesem Prinzip bei einer maximalen Förderhöhe von 30 Metern 3 Bar liefern können.

Der Förderdruck ist die dritte wichtige Variable, die man beim Kauf einer Zisternentauchpumpe beachten sollte. Aus dem aufgebauten Druck zusammen mit der Förderhöhe lässt sich nämlich die Leistung der gewünschten Tauchpumpe ermitteln, um so für den individuellen Verwendungszweck die passende Zisternentauchpumpe zu wählen.

Fördermenge

Um den Garten zu bewässern oder die Toilette im Haushalt mit Wasser zu versorgen muss eine Tauchpumpe die entsprechenden Werte der Fördermenge aufweisen.

Eine Toilette mit 9,0 Liter Spülkasten hat eine Fördermenge von circa 2,5 l/h.

Die Fördermenge beschreibt die Menge an Wasser, die in einem Zeitabschnitt mittels der Tauchpumpe transportiert wird. Diese Menge wird durch den Hersteller in Liter pro Stunde (l/h) angegeben. Diese Werte befinden sich Typisch zwischen 5.000 l/h und 25.000 l/h.

Die Fördermenge einer Tauchpumpe ist von der Förderhöhe abhängig. Die Fördermenge steigt mit einem abnehmenden Förderdruck. In diesem Kontext ist es wichtig den Druckverlust durch Höhendifferenz und Schlauchbenutzung zu ermitteln. Dies wirkt sich auf die reale Fördermenge aus.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Tauchpumpe für die Zisterne kaufst

Vor dem Kauf einer Tauchpumpe für eine Zisterne gibt es einige Punkte, die du beachten solltest. In den folgenden Abschnitten haben wir einige dieser Faktoren zusammengefasst und ausführlicher dargelegt.

Was ist das Besondere an einer Tauchpumpe für eine Zisterne und welche Vorteile bietet sie?

Bei der Planung der Garten- und Haushaltsregenwasserversorgung mit einem Wasserspeicher gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten das Wasser zu verwenden. Für die Haushaltsversorgung ist zusätzlich die Eigenversorgungsanlage in Form eines Wasserhauswerkes notwendig, um den benötigten konstanten Wasserdruck halten zu können. Es gibt zwei Optionen ein Hauswasserwerk mit Wasser zu speisen.

Die erste bietet eine Saugpumpe, die außerhalb der Regenwasserzisterne draußen montiert wird. Sie ist zwar leichter zugänglich, dafür ist ihre Förderhöhe deutlich geringer als bei einer Tauchpumpe. Dies hat den Hintergrund, dass an der Pumpe ein Schlauch angeschlossen wird, der das Wasser aus der Zisterne einsaugt und sich nicht direkt im Reservoir befindet.

Tauchpumpe Zisterne-1

Das Verwenden des Regenwassers für die Garten- und Haushaltswasserversorgung ist aus ökologischer und ökonomischer Perspektive äußerst sinnvoll.
(Bildquelle: Markus Spiske / unsplash)

Eine Tauchpumpe dagegen wird im Wasser in der Zisterne eingetaucht und pumpt das Wasser direkt am Behälter ab. Die Förderhöhe einer Zisternendruckpumpe ist viel höher als bei der Saugpumpe. Auch nicht zu unterschätzen ist die Verringerung des Geräuschpegels dieses Pumpentypus durch die Verlagerung in die Zisterne und den Schutz von Wasser.

Tauchpumpen können durch einen Schwimmerschalter oder mechanisch angesteuert werden. Das erste verhindert den Trockenlauf der Pumpe, weil sie nur dann anspringt, wenn ein definierter Wasserpegel erreicht wird.
Die typische Tauchpumpe setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:

  • Schwimmschalter
  • Pumpenmodul
  • Adapter für den Schlauchanschluss
  • Kabel

Wie bereits erwähnt reicht zur Haushaltsversorgung die Verwendung einer Tauchpumpe alleine nicht aus. Hier ist ein Zusammenspiel von einer Tauchpumpe, die einen konstanten Druck aufbauen kann mit einem Hauswasserwerk, das diesen Druck konstant halten kann, die beste Kombination.

Welche Arten von Tauchpumpen für Zisternen gibt es?

Im folgenden Abschnitt stellen wir dir die verschiedenen Arten von Tauchpumpen für Zisternen vor. Es gibt zwei unterschiedliche Varianten, welche beide Vor- und Nachteile haben. Eine Entscheidung sollte bei diesen Produkten vor allem unter der Berücksichtigung des Verwendungszweckes getroffen werden.

Klarwassertauchpumpen für Zisternen

Die Klarwasserpumpen sind am besten dort einsetzbar, wo es sich um reines oder wenig unreines Wasser handelt. Typische Einsatzorte sind Regen- oder Sickerwasserreservoirs, Haushaltsabwassersysteme, Schwimmbäder, Aquarien oder Schwimmbecken.

Vorteile
  • Entfernt das Wasser bis auf einige Millimeter
  • Flaches Absaugen
  • Große Förderhöhe
  • Kleiner Geräuschpegel
Nachteile
  • Eintauchtiefe bis max. 15 Meter
  • Einsetzbar im Wasser mit wenig Verschmutzungen

Diese Tauchpumpen charakterisiert die für diesen Typus spezifische Position der Ansaugöffnung, die sehr nah am Boden liegt. Das garantiert sehr gründliches Abpumpen des Wassers.

Schmutzwassertauchpumpen für Zisternen

Schmutzwassertauchpumpen sind von der Arbeitsweise ähnlich zu den Klarwasserpupen. Die Besonderheit besteht hier darin, dass eine Schmutzwasserdruckpumpe das Wasser mit großen Schmutzpartikeln abtransportieren kann. Das kann beispielsweise bei Überschwemmungsgebieten, Baugruben oder landwirtschaftlichen Gartenteichen von Vorteil sein.

Vorteile
  • Unempfindlich gegen Verunreinigungen
  • Universell einsetzbar
  • Große Fördermenge
  • Kann kleine Steine und Schleim transportieren
  • Eintauchtiefe bis 18 Meter
Nachteile
  • Entfernt das Wasser nicht vollständig
  • Geringe Förderhöhe
  • Nicht flachabsaugend
  • Hinterlässt relativ viel Wasser

Die Schmutzwassertauchpumpen zeichnen sich in der Regel durch eine viel größere Fördermenge (von 5.000 bis 25.000 l/h) als bei den Klarwasserpumpen aus. Dafür muss man mit einer Förderhöhe rechnen, die nur ein paar Meter beträgt.

Für wen ist eine Tauchpumpe für Zisternen geeignet?

Bei dem Bau eines Hauses wird immer öfter Wert auf Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit und eine ressourcensparende Bau- und Betriebsweise gelegt. Bei traditionellem Haushaltswasserverbrauch wird das Trinkwasser auch im Haushalt, wie beispielsweise bei der WC-Spülung eingesetzt und die kostbare Ressource des Regenwassers geht dabei unbenutzt verloren.

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Eine Tauchpumpe hilft ein modernes Smart Home mit Regenwasser zu versorgen. Damit werden die Verluste dieser wichtigen Ressource minimiert.
(Bildquelle: Stephan Bechert / unsplash)

Das Regenwasser lässt sich einfach sammeln, speichern und verwenden. Hierfür sind Planung und Investitionen unabdingbar. Auf dem Markt erhält man Zisternen aus Kunststoff und Beton in unterschiedlichen Größen, abhängig von Bedürfnissen und den geplanten Verwendungszwecken. In solchen Wasserreservoirs lässt sich das Regenwasser am besten speichern.

Die Tauchpumpe wird dann eingesetzt, wenn die Wasserreserven von der Zisterne zu den Endgeräten transportiert werden sollen. Dabei kann das Wasser entweder für das Bewässern des Gartens oder im Haushalt benutzt werden. Im ersten Fall ist dies gerade in der saisonalen Dürrezeit von Vorteil, da der Verbrauch des Wassers für die Bewässerung des Gartens gesetzlich untersagt ist. Im Haushalt kommt das Regenwasser beispielsweise gut als Toilettenspülwasser zum Einsatz.

Zu den weiteren Einsatzorten der Tauchpumpen zählen Schwimmbäder, Schwimmbecken oder Aquarien.

Auch zum Entleeren der Wasserbehälter kann eine Tauchpumpe eingesetzt werden. Eine Schmutzwasserpumpe kann sehr hilfreich sein, wenn beispielsweise der Keller oder andere Räumlichkeiten aufgrund der starken Regenverhältnisse übergelaufen sind.

Was kostet eine Tauchpumpe für Zisternen?

Einer der wichtigsten Variablen bei der Wahl einer Tauchpumpe für Zisternen ist der Verwendungszweck und damit spielt er auch bei der Frage nach den Kosten eine wichtige Rolle.

Typ Preisspanne
Klarwassertauchpumpen circa 30 bis 200 Euro
Schmutzwassertauchpumpen circa 90 bis 400 Euro

Die Preise variieren abhängig von Parametern wie Fördermenge, Förderhöhe und Eintauchtiefe. Dabei gilt nicht immer die Regel je höher der Preis, umso bessere Werte. Daher ist eine gründliche Recherche von Relevanz.

Wo kann ich eine Tauchpumpe für Zisternen kaufen?

Tauchpumpen für Zisternen kannst du in Fachgeschäften und in zahlreichen Online-Shops kaufen. Wenn du eine hochwertige Tauchdruckpumpe erwerben möchtest, können wir dir die folgenden Online-Händler empfehlen:

  • amazon.de
  • profi-pumpe.de
  • wasserpumpe.de
  • ebay.de
  • obi.de
  • hornbach.de

In diesen Online-Geschäften hast du die Chance dir die detaillierten Gerätebeschreibungen anzuschauen. Alle Geräte, welche in diesem Artikel vorgestellt werden, verlinken wir direkt zu den jeweiligen Shops.

Welche Alternativen gibt es zu einer Tauchpumpe für Zisternen?

Eine Tauchpumpe für Zisternen ist einer der effektivsten Methoden den Garten- und Haushaltswasserverbrauch sicherzustellen. Abhängig vom Bedarf und Verwendungszweck lassen sich jedoch zwei Alternativen identifizieren. Im folgenden Abschnitt werden wir dir eine kurze Übersicht über diese Alternativen verschaffen.

Produkt Beschreibung
Saugpumpe Leicht zugänglich bei erforderlicher Wartung, Bei geringen Schlauchlängen und kleineren Zisternengrößen gut einsetzbar, In der Regel freistehend, dadurch lauter als eine Tauchpumpe, Optimal für den Einsatz im Garten
Hauswasserwerk Eine leistungsstarke Saugpumpe die einen konstanten Druck hält, Exakter Druckwert einstellbar, Geeignet zur Druckerhöhung

Saugpumpen fallen zwar grundsätzlich preiswerter als Tauchpumpen aus, allerdings sind sie aufgrund der vergleichsweise geringen Förderhöhe jedoch nur für die Bewässerung des Gartens geeignet. Dasselbe Problem betrifft das viel teurere Hauswasserwerk.

Es ist zwar mit einer starken Saugpumpe ausgestattet, allerdings ist es erst zusammen mit einer Tauchpumpe in der Lage ein Haus mit genug Wasserdruck zu versorgen.

Wie baue ich eine Tauchpumpe in die Zisterne ein?

Um mit dem Einbau einer Tauchpumpe anzufangen benötigst du ein Nylonseil, welches bei den meisten Modellen mitgeliefert wird. Du kannst auch ein Stahlseil zur Sicherheit verwenden. Achte vor allem darauf, dass das Stromkabel nicht an das Stromnetz angeschlossen ist. Befolge als nächstes die nachfolgenden Schritte:

  1. Schließe den Schlauch an die Pumpe an: Wir empfehlen die Verschraubung zusätzlich mit einem Panzer- oder Teflontape zu versehen, um sicherzustellen, dass diese Stelle wirklich dicht ist.
  2. Lass die Tauchpumpe in die Zisterne ein: Benutze dazu unbedingt das vorher befestigte Seil und auf gar keinem Fall das Stromkabel! Achte darauf, dass die Pumpe nicht gegen die Wände der Zisterne schlägt. Stell die Pumpe am Boden der Zisterne ab. Achte darauf, dass die Tauchpumpe gerade auf dem Zisternenboden steht.
  3. Befestige das Stromkabel an den Schlauch: Am besten benutze dafür einen Kabelbinder. Vermeide eine Spannung auf dem Kabel und verlagere diese lieber auf den Gartenschlauch. Wir empfehlen das Kabel alle 2 bis 3 Meter mit einem Kabelbinder zu befestigen. Alternativ kannst du zur Befestigung ein Panzertape verwenden.
  4. Schließe die Pumpe ans Stromnetz an: Befolge anschließend die entsprechenden Punkten in der Bedienungsanleitung.

Wer also eine Tauchpumpe in die Zisterne einbauen möchte, sollte einige wichtige Schritte beachten, so dass später alles einwandfrei funktioniert. Denn durch einen inkorrekten Einbau kann die Pumpe schnell Schäden davontragen.

Was muss ich bei einer Tauchpumpe
für Zisternen im Winter beachten?

Eines muss man im Voraus festhalten – eine Tauchpumpe für Zisternen ist nicht frostsicher. Es kommt jedoch auf andere Faktoren an, ob man eine Tauchpumpe für den Winter in der Zisterne lassen kann.

Erstens sind die Art der Zisterne und ihre Platzierung ausschlaggebend. Mobile Zisternen oder solche, die sich oberhalb der Erde befinden, müssen grundsätzlich entleert werden, weil das Risiko des Wassereinfrierens zu groß ist. Die Tauchpumpe sollte für den Winter herausgezogen, gründlich gereinigt und an einem warmen und trockenen Ort gelagert werden. Die Reinigung verhindert, dass die Schmutzablage an der Pumpe antrocknet.

Der Ansaugschlauch sollte im Winter immer herausgenommen werden.

Bei unterirdischen Zisternen kann sich dies mitunter anders darstellen. Aufgrund deren Platzierung müssen weder Kunststoff- noch Betonzisternen für die Wintermonate abgelassen werden. Das Wasser ist durch die Erdschicht und die Einbautiefe des Behälters gegen Frost geschützt.

Eine Ausnahme stellen Flachtankzisternen dar. Diese sollten schon im späten Herbst geleert werden.

Die Tauchpumpe darf nur dann in der Zisterne belassen werden, wenn sie sich unter der Frostschutzgrenze befindet. Wenn das der Fall ist, sollte die Zisternenpumpe regelmäßig angelassen werden, um das Risiko des Feststehens zu minimieren.

Die Tauchpumpe darf auch nur dann im Wasser gelassen werden, wenn die Zisterne tatsächlich auch mit Wasser gefüllt ist.

Warum kann eine Tauchpumpe für Zisternen Druck verlieren?

Eine oft gestellte Frage betrifft den Druckverlust einer Tauchpumpe für Zisternen.
Die Antworten haben wir für dich recherchiert und stellen dir im Folgenden die typischen Ursachen vor:

  • Der Schlauch wurde nicht gesichert: Bei der Montage wurde der Schlauch nicht optimal an die Verschraubung befestigt. Achte darauf, dass der Gartenschlauch mit einem Panzer- oder Teflontape zusätzlich versehen ist.
  • Die Bestandteile sind verschmutzt: Eine regelmäßige Reinigung der Tauchpumpe garantiert, dass der Schmutz weder den Zulauf noch den Ablauf verstopft. Die Verschmutzung des Schlauches kann hier auch einen Risikofaktor darstellen.
  • Es ist zur Kavitation gekommen: Es haben sich in der Tauchpumpe zu viele Luftblasen gesammelt. Hierzu kann es kommen, wenn das Pumpenrad durch die Rotation viele Luftblasen gebildet hat.
  • Die Tauchpumpe wurde im Winter in der Zisterne gelassen: Das ist dann gefährlich, wenn die Tauchpumpe nicht unter der Frostschutzgrenze gelassen worden ist. Friert die Tauchpumpe einmal ein kann dies dazu führen, dass die Tauchpumpe undicht wird.
  • Das Pumpenlaufrad ist beschädigt: Passiert bei alten Pumpen. Eine Abnutzung des Materials kann hier eine der Ursachen sein. Ein Anzeichen dafür ist das Nichterreichen der vorgeschriebenen Förderhöhe.

Die oben genannten Ursachen sind die am häufigsten erscheinenden bei Problemen mit dem Druckaufbau der Tauchpumpe. Durch die regelmäßige Reinigung, die von dem Hersteller empfohlene Pflege und den ordnungsgemäßen Gebrauch lässt sich jedoch das Risiko von Defekten minimieren.

Fazit

Eine Tauchpumpe für Zisternen ist eine sinnvolle Investition, wenn man eine nachhaltige und umweltfreundliche Lösung für die Haushalts- und Gartenwasserversorgung anstrebt. Die häufigste Verwendung für ein solches Mittel ist schließlich das Speichern und Benutzen des Regenwassers. Bei mehreren angeschlossenen Endgeräten ist eine Tauchpumpe effektiver als eine Saugpumpe und bietet eine ideale Ergänzung für ein Hauswasserwerk.

Die auf dem Markt verfügbaren Modelle decken alle möglichen Wasserreservoirtypen ab. Man unterscheidet hier zwischen Klarwassertauchpumpen und Schmutzwassertauchpumpen, die abhängig von der Größe der Schmutzpartikel eingesetzt werden. Deine Kaufentscheidung solltest du also vor allem daran festmachen, welchen Verwendungszweck du für die Pumpe vorgesehen hast.

Bildquelle: Balabanov/ 123rf.com

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