Eine Terrasse kann ein Ort der Entspannung sein. Ein Ort, an dem man draußen in einer gemütlichen Runde mit Freunden sitzt und das Zusammensein genießt. Aber nicht, wenn man sich auf ihr nicht wohl fühlt. Das zu schaffen kann eine Herausforderung sein.

Mit diesem Artikel wollen wir Abhilfe verschaffen. Neben einer generellen Erklärung des Begriffs Terrasse beantworten wir die Fragen, wann die beste Zeit zum gestalten deiner Terrasse ist, was du beachten musst und welche Materialien sich eignen.

Anschließend erläutern wir 5 Ansätze, an denen du dich bei der Terrassengestaltung orientieren kannst. Auch aktuelle Trends geben wir dir an die Hand, genauso wie Tipps zum Integrieren von Pflanzen und zum Gestalten von kleinen Terrassen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Gestaltung beginnt bereits beim Anlegen der Terrasse. Aber auch eine bereits fertige Terrasse lässt sich mit ein wenig Kreativität gemütlich gestalten. Sich für einen Stil zu entscheiden kann dabei hilfreich sein, um ein harmonisches Bild zu erhalten.
  • Eine Terrasse ist eine ebene, offene Fläche oder Plattform, die das Haus mit dem Garten verbindet. Sonderformen der Terrasse sind Dachterrasse, Veranda und Esplanade.
  • Um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten, sollte man die Terrassengestaltung zuvor sorgfältig planen. Auch eine Skizze kann hilfreich sein.

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Sie ist wetterbeständig und funktioniert auch im Winter. Die Lichterkette ist ideal um eine Terrasse für einen gemütlichen Grillabend zu schmücken. Sie passt zu fast jedem Einrichtungsstil und ist durch die Solarplatte umweltfreundlich.

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Definition: Was ist eine Terrasse?

Das Wort Terrasse (vom lateinischen „terra“ = Erde, Erdboden angeleitet) beschreibt eine offene, ebene Fläche oder Plattform, die Haus und Garten harmonisch verbinden soll. Die Terrasse wird auf dem gleichen oder einem darunter liegenden Level wie das Haus angebaut und stabil befestigt.

Mit der richtigen Gestaltung kann die heimische Terrasse zu einem kleinen eigenen Paradies werden. (Bildquelle: 123rf.com / Katarzyna Bialasiewicz)

Dadurch ist es möglich Möbel aufzustellen, um sich auf der Terrasse im Freien aufhalten zu können. Wände gibt es keine, jedoch ist ein partieller Sichtschutz möglich. Auch eine Überdachung kann angebracht werden, wodurch die Terrasse als Veranda bezeichnet werden kann.

Weitere Sonderformen der Terrasse sind die Dachterrasse und die Esplanade. Abhängig vom Gelände kann sich der Garten höher oder tiefergelegt oder auch ebenerdig an die Terrasse anschließen. Bei größeren Höhenunterschieden bietet sich das Anbringen von Stufen oder einer Rampe an.

Hier findest du einen kurzen Überblick über Terrassen und ihre Sonderformen:

Form Beschreibung
Terrasse offene, ebene Fläche auf Bodenlevel
Dachterrasse große, offene, nutzbare Fläche auf einem Dach
Veranda Eine Terrasse mit Überdachung
Esplanade (Planie) offene Plätze oder Promenaden vor großen, meist öffentlichen Gebäude

Hintergründe: Was du über die Terrassengestaltung wissen solltest

Ob du nun eine Terrasse komplett neu anlegst oder deine vorhandene Terrasse umgestalten möchtest – ein solches Projekt bedarf sorgfältiger Planung. Deshalb wollen wir dir als erste Tipps geben, wann die ideale Zeit zum Gestalten deiner Terrasse ist, was du dabei beachten solltest und welche Materialien sich generell dafür eignen.

Wann sollte man mit dem Gestalten der Terrasse beginnen?

Generell beginnt die Terrassengestaltung bereits mit dem Anlegen bzw. Anbauen – denn bereits Elemente wie das Material für den Boden können ein entscheidender Teil für das Gesamtbild sein. Jedoch ist es auch problemlos möglich mit dem Gestalten erst bei einer bereits fertigen Terrasse zu beginnen.

Je nachdem, wie die Terrasse gebaut wurde, kann es auch sein das sie sich noch anpassen lässt indem man den Boden austauscht.

Was die Jahreszeit betrifft, so eignen sich Frühling und Sommer am besten. So muss man nicht befürchten, dass das Projekt durch mehrere Tage Schnee oder Regen oder durch zu viel herabfallendes Laub gestört wird.

Was muss man beim Gestalten einer Terrasse beachten?

Bei der Terrassengestaltung sind sorgfältige Überlegungen und Planung wichtig. Entscheidet man spontan, kann es schnell passieren, dass das Ergebnis chaotisch aussieht, statt ein harmonisches Gesamtbild zu vermitteln.

Trotzdem ist es nicht schlimm Schritt für Schritt zu gestalten, wenn das Geld fehlt, um alles auf einmal zu finanzieren. Je nachdem, wie viel Arbeit ansteht und wie man die Terrasse gestalten möchte, kann das Vorhaben sehr teuer werden.

Weiterhin sollte man beachten, dass die ausgewählten Möbel und Gegenstände auch wetterbeständig sind. Ist man sich unsicher, kann man für einige Materialien, vor allem natürliche Materialien, auch eine entsprechende Lasur kaufen und sie nachträglich wetterbeständig machen.

Für Dekoration, Textilien und andere kleinere Gegenstände, die nicht wetterbeständig sind oder gemacht werden können, bietet es sich an einen Schrank oder eine Aufbewahrungstruhe auf der Terrasse aufzustellen. Auf diese Weise sind die Sachen geschützt, wenn man sich nicht auf der Terrasse aufhält.

Welche Materialien eignen sich für die Terrassengestaltung?

Um eine Terrasse zu gestalten kannst man zu vielen verschiedenen Materialien greifen. Natürliche Materialien wie Holz und Stein eignen sich ebenso gut wie Metall und Beton.

Natürlich ist es auch möglich Möbel und Deko aus Plastik oder Aluminium zu verwenden, allerdings sind diese Materialien sehr umweltschädlich und neigen auch bei Wetterbeständigkeit dazu recht schnell kaputt zu gehen.

Mit Lichterketten, hellen Stoffen und Pflanzkübeln kann eine Terrasse zu gemütlichen Abenden mit Freunden einladen. (Bildquelle: unsplash.com / Randy Fath)

Auch Korbmöbel eignen sich gut für die Terrassengestaltung. Zu welchen Materialien man greifen sollte ist zum einen davon abhängig, von welchem Einrichtungsstil man sich inspirieren lässt, und zum anderen davon welche Materialien mit bereits vorhandenen oder bereits ausgewählten harmonieren.

Terrasse gestalten: 5 Ideen für eine gemütliche Terrasse

Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich kreativ auszuleben und eine Terrasse ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Aber manchmal ist es bei kreativen Aufgaben einfach schwer, einen Anfang zu finden. Mit den folgenden Ansätzen wollen wir dir diese Aufgabe erleichtern.

Eine Terrasse im Landhausstil

Beim Landhausstil möchte man Nostalgie und den Charme von Blumen zum Ausdruck bringen. Das erreicht man mit Landhaus, Vintage oder Shabby Chic Möbeln und Dekoration. Für den Boden eignen sich Naturstein, Kies, Holz und Pflasterklinker. Möchte man einen Sichtschutz integrieren, eignet sich dafür eine Buchsbaumhecke oder ein Weidenzaun.

Besonders beliebte Pflanzen sind Lavendel, Blauraute, Flieder, Taglilien und Sonnenhut. Neben echten Pflanzen kann man auch Dekorationen mit Blumenmuster verwenden – beispielsweise ein alter Brotkorb oder andere Aufbewahrungsgefäße.

Diese Gefäße können gleichzeitig zu Blumenvasen und Pflanztöpfen umfunktioniert werden. Auch Vintage-Dekoration eignet sich gut.

Urbanes Paradies

Beim urbanen Stil dreht sich alles um einen Aspekt: lässige, gemütliche Atmosphäre. Das kann man mit schlichten Möbeln, DIYs, Vintage Gegenständen und Pflanzen erreicht werden. Hier dominieren natürliche Materialien, jede Menge Grün und die Farben grau, schwarz, anthrazit und Brauntöne.

Zum Beispiel kann man schlichte Korbmöbel verwenden oder sich eine Sitzgruppe aus alten Paletten selber machen. Auch einen Tisch muss man nicht unbedingt kaufen – eine Holzkiste kann sehr einfach zu einem schönen DIY Tisch umgestaltet werden.

Das ist vor allem für einen kleinen Geldbeutel von Vorteil. Als Dekoration eignen sich schlichte, einfarbige Kissen und Decken oder solche mit geometrischen Mustern.

Ebenso Kerzen, Laternen, Lichterketten, Lampions und dekorative Blumentöpfe und Körbe. Für einen Sichtschutz bietet sich Holz als Material an – wie ein Flechtgitter, ein Holzzaun oder eine Holzwand.

Eine Terrasse im asiatischen Look

Beim asiatischen Look stehen Harmonie und Ruhe im Mittelpunkt. Dazu sollte die Gestaltung eher minimalistisch und gradlinig ausfallen. Für den Boden sollte man daher Holz, gradlinige Steinplatten oder Kies verwenden. Dekorationen aus Stein können Buddha Statuen und Laternen sein.

Bei einer asiatischen Terrasse wird auf die Schönheit von Grün statt von Blumen gesetzt – Bonsais, Bambus und Ahorn sind mögliche Pflanzen. Blütenpflanzen sind eher selten, Beispiele dafür wären die japanische Azalee oder ein Rhododendron.

Auch Wasser ist ein häufig verwendetes gestalterisches Element – dafür eignen sich steinerne Brunnen, Wasserspeier und Steinbecken besonders gut.

Mediterraner Grillparty-Chic

Im Mittelmeerraum ist Holz knapp und wird nur selten verwendet. Hat man also bereits eine Holzterrasse, wird es eher schwierig den mediterranen Stil authentisch zu gestalten.

Hier wäre es ratsam zu überlegen, ob es sich lohnt den Boden anzupassen. Als Sichtschutz eignet sich ein Metallgeländer, eventuell mit Efeu bewachsen, oder Heckenpflanzen.

Eine mediterran gestaltete Terrasse sollte überwiegend mit Stein und Metall gestaltet sein – das gilt auch für den Bodenbelag.

Sitzmöbel und Tische sollten aus Metall sein – dabei ist egal ob schlicht oder doch lieber verschnörkelt. Auch Zierelemente an den Möbel aus Stein, wie ein Mosaik gestaltet, passen zum mediterranen Stil. Farblich sollten diese überwiegend in Rot- Orange und Gelbtönen gehalten sein, aber auch blau ist möglich.

Als Pflanzen eignen sich vor allem Kräuter, aber auch Agaven, Palmfarn, Zitronenbäume, Bambus oder die immergrüne Magnolie. Zum Dekorieren kann man neben dekorativen Terrakotta Blumentöpfen auch Lichterketten oder antike Statuen verwenden.

Eine Terrasse nach Feng-Shui

Feng-Shui stammt aus China, etwa 300 nach Christus. Dabei handelt es sich um eine Harmonielehre des Daoismus, dessen Ziel es ist Mensch und Umgebung in Einklang zu bringen – also das „Qi“ zum Fließen bringen und dafür sorgen, dass man sich besonders wohl fühlt.

Das wird durch eine besondere Art der Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen erreicht. Feng-Shui lässt sich mit allen Einrichtungsstilen verbinden, da hier vor allem die Platzierung der richtigen Farben, Formen und Materialien in Kombination wichtig ist.

Lebensräume werden dafür nach dem Bangua eingerichtet – ein Schema, dass 8 Lebensbereiche um das „Taiji“ (Tai-Chi) im Zentrum anordnet. Dieses Bangua wird auf den Grundriss des einzurichtenden Wohnraumes gelegt und so angepasst, dass der größte Teil in das Schema passt.

Bereich Ausrichtung Einrichtung
Reichtum Oben links Grün- und Rottöne, alles was an den inneren und äußeren Reichtum erinnert
Ruhm Oben mitte Rottöne, Licht und helle Einrichtungsgegenstände
Partnerschaft Oben rechts Gelb, weiß und Rosé, Man sollte sich hier gerne aufhalten, z.B. Sitzecke, weiche Textilien und ein Tisch
Familie Mitte links Fotowand, Erbstücke, Erinnerungsstücke oder gerahmte Bilder
Kinder Mitte rechts Helle Farben und Gegenstände, Musik und Blumen
Wissen Unten links Grüntöne und rote Akzente, ideal für Bücherregale
Karriere Unten mitte Blautöne, helle und klare Gestaltung
Hilfreiche Freunde Unten rechts Weiß, schwarz, grau und silber, einladende Gestaltung mit Blumen, Metallobjekten und (Edel)Steinen
Taiji Zentrum Gelb und Ockertöne, sollte frei von Möbeln bleiben

Stimmt man zusätzlich die 5 Elemente auf das Bangua ab, verstärkt sich die positive Wirkung des Feng-Shui zusätzlich.

  • Holz sollte mit Hilfe von hohen, schlanken Formen, Zimmerpflanzen und Schnittblumen in den Bereichen Familie und Reichtum angewendet werden. Holz- und Korbmöbel sowie Bambus und Baumwolle eignen sich als Materialien.
  • Metall kann durch Glas, Metalle und Steine (Kristalle, Edelsteine, Ziersteine) in die Bereichen Kinder und Hilfreiche Freunde. Möbel und Accessoires in runden Formen, glänzend oder matt, eignen sich gut.
  • Wasser mit Hilfe von Brunnen, Feucht zu haltenden Pflanzen, Aquarien und Bilder mit Wassermotiven sollten im Bereich Karriere platziert werden. Wellige und unregelmäßige Formen sollten verwendet werden.
  • Feuer wird durch Kerzen, Lampen oder einen Karmin symbolisiert und im Bereich Ruhm platziert. Möbel mit Kanten und spitzen Formen eignen sich für dieses Element.
  • Erde wird mit Hilfe von flachen Formen und Naturmaterialien (wie Leinen, Keramik, Ton, Stein, ect.) symbolisiert. Es sollte in den Bereichen Partnerschaft, Wissen und Taiji angewendet werden.

Willst du deine Terrasse nach Feng-Shui gestalten, ist es das einfachste sie als Teil deiner gesamten Wohnung zu betrachten – wie du sie gestalten solltest hängt also von ihrer Position im Bangua ab. Ansonsten sollte in einem der unteren drei Bereiche der Eingang zur Wohnung liegen.

Trivia: Was du sonst noch über die Terrassengestaltung wissen solltest

Zum Schluss wollen wir dir jetzt noch die aktuellen Trends bei der Terrassengestaltung präsentieren. Auch für die Frage wie du beim Gestalten ansetzen kannst, wenn du eine sehr kleine Terrasse hast, wollen wir dir ein paar Tipps geben. Und einige Ideen, wie du Pflanzen gut integrieren kannst.

Was sind aktuelle Trends bei der Terrassengestaltung?

So wie es Wohntrends für nahezu jedes Zimmer in den eigenen vier Wänden gibt, so gibt es auch Trends für Terrasse und Garten, die sich jedes Jahr ändern. Internationale Messen bestimmen diese Trends und für dieses Jahr ergab sich dabei folgendes:

  • Die Terrasse als „Freiluft-Wohnzimmer“
  • Mehr Grün und Platz für Bienen
  • Wildtiere, wie Vögel und Igel, fördern
  • Wasser auf der Terrasse mit Brunnen und Pool
  • Nachhaltige Materialien
  • Natürliche Farben
  • Ein eigener Kräutergarten auf der Terrasse
  • Details aus Beton
  • Outdoor-Küche
  • Terrasse mit mehreren Bereichen
  • Bunte Deko und Textilien
  • Eine grüne Oase erschaffen
  • Möbel mit edlem Design und Flechtoptik
  • Graue Outdoor-Möbel
  • Hanging Chairs

Natürlich kann man nicht alle Trends gleichzeitig umsetzen. Aber es ist durchaus möglich, mehrere Aspekte zu kombinieren – wie nachhaltige Materialien mit natürlichen Farben oder eine Outdoor-Küche mit einem Kräutergarten.

Wie gestaltet man eine sehr kleine Terrasse?

Bei einer kleinen Terrasse ist es wichtig, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen, ohne die Terrasse überfüllt wirken zu lassen. Deshalb sollte man auf Möbel wie Liegestühle oder große Tische verzichten.

Stattdessen bietet es sich beispielsweise an Stühle und Tische zu wählen, die sich zusammenklappen lassen. An der Hauswand kann man dann einen Haken befestigen, an welchem die Möbel aufgehängt werden können, wenn man sie nicht nutzt.

Außerdem sollte man zu hellen Farben greifen – nicht nur bei den Möbeln, sondern auch beim Boden. Dunkle Farben können bei wenig vorhandenen Platz schnell erdrückend wirken. Auch filigrane Möbel aus Metall eignen sich gut.

Den eingeschränkten Raum kann man sich auch zu Nutze machen, indem man eine gemütliche Gestaltung wählt – man kann zum Beispiel mit geflochtenen Hängestühlen, weichen Stoffen, Kerzen und ein paar schlichten Grünpflanzen eine Atmosphäre schaffen, die zu gemütlichen Abenden zu zweit einlädt.

Wie integriert man Pflanzen in die Terrassengestaltung?

Pflanzen können überall ein Hingucker sein und alles ein wenig schöner aussehen lassen. Aber manchmal kann es knifflig sein, den richtigen Standort zu finden – vor allem bei wenig Platz. Bei einer kleinen Terrasse kann das schnell der Fall sein, aber trotzdem gibt es Wege Pflanzen als Teil der Terrassengestaltung zu integrieren.

Beispielsweise kann man einen Sichtschutz aufstellen, in den oben Kübel für Pflanzen integriert sind. Auch eine höherer Sichtschutz in Form eines Gitters oder einer geflochtenen Wand ist möglich, an welchem man Efeu pflanzen kann. Efeu ist eine Kletterpflanze und wird sich, eventuell mit ein wenig Hilfe, an der Wand ausbreiten.

Eine weitere Möglichkeit wäre es, Bäume mit langem Stamm aufzustellen, deren Kronen als Sonnenschutz dienen können. Statt sie direkt auf der Terrasse aufzustellen wäre es natürlich auch möglich, sie in unmittelbarer Nähe im Garten einzupflanzen. So sind sie nicht direkt integriert, erwecken aber den Anschein zur Gestaltung zu gehören.

Eine moderne Terrasse kann mit Akzenten wie Bambus und Steinlaterne zum japanischen Gartenparadies umgestaltet werden. (Bildquelle: 123rf.com / delcreations)

Genauso könnte man auch einen größeren Kübel aufstellen, am besten Rechteckig, und diesen zu einem Beet für zum Beispiel Kräuterpflanzen machen. Auch dieser Kübel kann auf einem Schrank stehen. Man kann an der Hauswand auch ein Regal anbringen, auf welchem die Kräuter platziert werden können.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Terrasse zu gestalten – dabei verliert man schnell den Überblick. Allerdings wird es einfacher, wenn man sich verschiedene Stile und Beispiele dafür anschaut. Weitere Inspiration kann man auch von aktuellen Trends erhalten.

Auch Aspekte wie die zur Verfügung stehende Fläche, eigene Vorlieben und finanzielle Möglichkeiten mit einzubeziehen kann hilfreich sein. Wichtig ist vor allem, dass man sorgfältig plant und die Gestaltung am Ende ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

So kann sich jeder mit ein wenig Kreativität bei der Terrassengestaltung ganz einfach einen Wohlfühlort im Freien schaffen – ganz ohne Chaos und zusammengewürfelte Möbel und Gegenstände.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://archzine.net/gartengestaltung/terrasse-und-balkon/terrassengestaltung-beispiele/

[2] https://www.hausjournal.net/balkon-terrasse-unterschied

[3] https://www.schoener-wohnen.de/einrichten/28559-rtkl-feng-shui

Bildquelle: 123rf.com / 43895430

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Maya Moritz
Maya Moritz

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