Willkommen bei unserem großen Tomatendünger Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Tomatendünger. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Tomatendünger zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Tomatendünger kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Um Tomaten so gut wie möglich zu kultivieren, braucht man selbstverständlich passendes Düngemittel. Weil die Tomaten auch Starkzehrer sind, spielt der Dünger eine besonders wichtige Rolle hierbei.
  • Tomatendünger kann entweder aus natürlichen oder chemischen Bestandteilen bestehen.
  • Für Tomatenpflanzen sind außerdem Standort und Bodenbeschaffenheit sehr wichtig.

Tomatendünger Test: Das Ranking

Platz 1: COMPO Tomaten Langzeit-Dünger

Platz 2: GREEN24 Tomatendünger

Platz 3: Naturen Bio Tomaten und Kräuter Nahrung

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Tomatendünger kaufst

Woraus besteht Tomatendünger?

Hinter dem mystischen Namen “Dünger”, der eine erfolgreiche Pflanzung und reizende Früchte verspricht, stehen eigentlich 8 ganz schlichte chemische Elemente:

  • Stickstoff
  • Phosphor
  • Kalium
  • Magnesium
  • Calcium
  • Schwefel
  • Eisen
  • Spurennährstoffe
Tomatenpflanze

Wenn du die perfekte Tomate heranzüchten möchtest, kommst du um den richtigen Dünger nicht herum. (Bildquelle: 123rf.com / 79972244)

Je nach Pflanzentypen unterscheidet sich das Verhältnis dieser Stoffe zueinander.

foco

Wusstest du, dass der grüne Stängel der Tomate giftig ist?

Die grünen Stellen an der Tomatenfrucht enthalten ein giftiges Alkaloid, Solanin genannt. Aber man muss schon Unmengen davon verdrücken, damit die toxische Wirkung eintritt.

Welcher Tomatendünger ist der Beste?

Bei dieser Frage geht es darum, ob du die Tomaten auf dem Freiland oder auf dem Balkon in Kübeln anziehst.

Wenn du die Tomaten im Garten pflanzt, dann eignet sich dafür die organische Dünger, die in der Erde von Mikroorganismen zu Humus zersetzt werden und damit können die Wurzeln der Tomaten von den Nährstoffen profitieren.

Demgegenüber sind mineralische Dünger aus Fachhandel, besonders die in flüssiger Form, für Kübeltomaten vorzuziehen.

Welche Top-Marken gibt es im Bereich Tomatendünger?

Im Vergleich zu Tomaten auf dem Freiland brauchen die Tomaten in Kübeln viel mehr künstliche Nährstoffe, die von verschiedenen Herstellern verkauft werden.

Unter den zahlreichen Produkten ein passendes Produkt auszuwählen, ist nicht immer einfach.  Wie vorher schon gezeigt sind einige Marken als Autorität bezüglich der Tomatendünger anzusehen: Neudorff, Compo, Dehner und so weiter.

Wenn ein Dünger

  • reichhaltig an organischen Substanzen und Stickstoff ist
  • die Humusbildung begünstigt
  • sehr lange Haltbarkeitsdauer hat
  • leicht zu nutzen und aufzubewahren ist
  • die Blätter der Tomatenpflanze grüner macht und Tomaten stark an Geschmack gewinnen lassen,

dann ist dieser normalerweise von den Kunden sehr bevorzugt.

Falls du einen Dünger in der Form von Pulver nutzt, bitte vergiss nicht den Mundschutz!

Wo kann ich Tomatendünger kaufen?

Selbstverständlich hat jeder Tomatendünger seine eigenen Vor- sowie Nachteile, je nach Ihren Bedürfnissen sind verschiedene Düngemittel zu nutzen. Die Produktbeschreibung durchzulesen oder direkt mit den Fachleuten in den Geschäften zu sprechen ist unabdingbar.

Dann kommt die Frage: Wie kann ich Tomatendünger miteinander vergleichen bzw. kaufen?

  • Auf Webseiten wie Amazon.de, obi.de und idealo.de kannst du sowohl Produkte direkt kaufen als auch Produkte und Preise miteinander vergleichen.
  • Auf der Homepage von der einzelnen Marke sind natürlich die Produkte erreichbar.
  • Außerdem sind die Dünger auch in Supermärkten wie Real zu finden.
  • Auch in Fachgeschäften zum Beispiel für Gartenstoffe kannst du diese auswählen und kaufen, in diesem Fall kannst du natürlich auch Empfehlungen von Fachleuten bekommen.

Wie viel kostet normalerweise ein Tomatendünger?

Die Preise der Tomatendünger unterscheiden sich wie alle Produkte je nach der Marken, Typen und Qualität.

Produkttyp Pries
Flüssigdünger 2,96‎€/L~10,65‎€/L
Stäbchen 2.75‎€/10 Stücke~3,99‎€/10 Stücke
NPK Dünger 3,00‎€/kg~11,2‎€/kg

Allgemein gesehen betragen die Kosten einer Flasche sowie einer Packung Düngemittel ungefähr von 3‎€ bis 11‎€.

Welche Hausmittel können als Tomatendünger genutzt werden?

Brennnesselsud, Tee sowie Kaffeesatz werden ganz häufig als Tomatendünger genutzt, das ist besonders praktisch wenn du ein kleines Budget für deine Tomaten hast.

Peter RaschNordmagazin

Wie konserviert man den tollen Geschmack der Tomaten am besten?

Tomaten vierteln, kurz aufkochen und dann mit oder ohne Kräuter, je nach belieben, durch eine Passiermühle drehen. Die Tomatensoße kann jetzt eingefroren werden. Der Geschmack bleibt erhalten.

(Quelle: https://www.ndr.de)

Entscheidung: Welche Arten von Tomatendünger gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen diesen Arten von Tomatendüngern:

  • Organischer Tomatendünger
  • Mineralischer Tomatendünger

Im Folgenden erklären wir dir die verschiedenen Arten und die jeweiligen Vor- und Nachteile. Damit wollen wir dir helfen, den für dich am besten geeigneten Tomatendünger zu finden.

Organischer Tomatendünger

Organische Dünger sind natürlich gewachsenes Düngemittel wie z.B. tierische und pflanzliche Abfälle. Sie sind biologisch und meist kostengünstiger.

Außerdem ist eine Überdüngung mit einem organischen Düngemittel kaum möglich. Sie wirken zwar nicht sofort, aber haben eine langfristige, kontinuierlich Wirkung. Typische organische Dünger sind zum Beispiel:

  • Hornspäne und Hornmehl
  • Pferdedung
  • Kompost

Mineralischer Tomatendünger

Mineralische Dünger sind im Gegensatz dazu industriell hergestelltes bzw. künstliches Düngemittel. Besonders eignen sich solche Dünger für die Kultur im Kübel. Es gibt verschiedene Variationen von solchen Düngern, die Haupttypen sind:

  • Flüssigdünger
  • Düngestäbchen und Drops
  • Blaukorn

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Tomatendünger vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du Gitarrenverstärker gut vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es für dich leichter, einen Überblick zu bekommen und dich für ein passendes und effektives Gerät zu entscheiden.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Kriterien:

  • Wirkungsdauer
  • Einfachheit beim Anwenden und bei der Handhabung
  • Kaliumsgehalt sowie der Gehalt von jedem Nährstoff und ihr Verhältnis zueinander

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Tomatendünger

Ab wann und wie oft Tomatendünger?

Die Auswirkung des Düngers ist vom Zeitpunkt, zu dem der angewendet ist, abhängig.

Erst eine Woche nach dem Pflanzen im Beet oder Kübel sollen die Tomatenpflanzen gedüngt werden. Aufgepasst: Während Aussaat und Pikieren wirken sich zusätzliche Nährstoffe kontraproduktiv aus auf das Wachstum.

Aber allgemeine Regeln dafür gibt es nicht, jede Sorte Dünger hat ihre eigenen Eigenschaften.

Wie viel Dünger brauchen Tomaten?

Beim Düngen ist auch das Problem von Überdüngung besonders zu beachten, um zu vermeiden, dass die Tomatenpflanzen darunter leiden. Bevor du die Tomatenpflanzen düngst, prüfe bitte zuerst ihren Zustand:

Rollen sich die Blätter ein, obwohl die Pflanze mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist, liegen häufig zu große Nährstoffmengen im Boden. Die Tomate ist überversorgt und kann hierdurch sogar eingehen.

Zeigen sich hingegen ausgeblichene oder blass verfärbte Blattränder, ist dafür zumeist ein Mangelzustand verantwortlich. Insbesondere zu wenig Kalium führt bei Tomaten zu dieser Erscheinung. Dann weißt du, dass deine Tomaten mehr Nährstoffe brauchen.

Auf der Verpackung von Düngemitteln stehen normalerweise auch Anwendungs- sowie Warnhinweise, die du vor der Nutzung durchlesen solltest, damit du genau weißt, wie du die Wirkung von diesem Dünger voll verwirklichen kannst.

Gute Vorbereitung auf deine Pflanzung

Beim Anbau von Tomaten zählen das Substrat und der Standort sehr viel, nur wenn diese gut gewählt sind, kann das Düngemittel nützlich sein. Die Erde für die Tomatenpflanzen sollte folgende Faktoren erfüllen:

  • Gut durchlässig und locker
  • Nährstoffreich
  • Mäßig wasserspeichernd
  • Hoher Mulch-Anteil

Bei der Wahl von Standort ist zu beachten, dass die Tomaten nicht nur viel Licht abbekommen, sondern auch vor anhaltend kaltem Wind und vor Feuchtigkeit geschützt werden sollten.

foco

Wusstest du, dass sich Kartoffeln und Tomaten nicht vertragen?

Wenn die Kartoffel reif ist und das Kraut welkt, überträgt sich die Braunfäule auf die Tomaten. Pflanze deshalb nie Tomaten direkt neben Kartoffeln.

Ein ganz einfaches Verfahren, dies zu erreichen, ist die Unterbringung in einem offenen Zelt. Wenn du aber kein Gewächshaus oder spezielles Tomatenzelt anschaffen möchtest, kannst du ein solches Zelt aus transparenter Folie und Stäben oder Hölzern ganz einfach selbst bauen:

Stecke die Stäbe rund um die Tomatenpflanzen in die Erde und breite eine Plane darüber aus. Nicht vergessen: Fixiere die Plane an den Stäben, ansonsten wird sie bei Wind wegfliegen.

Die Abdeckung sollte als Dach und Schutz an drei Seiten wirken. Falls das Zelt völlig abschließt, muss täglich gelüftet werden, anderenfalls drohen Pilzinfektionen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.tomaten.de/tomaten-duengen/

[2] http://www.duenger-und-erde.de/duenger/tomatenduenger.html

[3] https://www.gartenlexikon.de/gartenpraxis/gemuese/tomaten-duengen.html

Bildquelle: pexels.com / Pixabay

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