Willlkommen bei unserem großen Zementmörtel Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Zementmörtel. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir die die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Zementmörtel zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test- Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Zementmörtel kaufen solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zementmörtel kommt in vielen Bereichen beim Bau zum Einsatz.
  • Der Einsatz ist Vorteilhaft um stabile Fundamente zu errichten.
  • Zementmörtel bietet besonderen Schutz für Rohre, ist wärmedemmend und wird zur Befestigung von Mauern eingesetzt.

Zementmörtel Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Allround-Zementmörtel

Der Blitz- Mörtel von MEM mit einem Inhalt von 1 kg ist ideal um Bauteile wie Geländer, Rohrleitungen oder auch Heizkörperkonsolen schnell zu fixieren. Er ist auf Untergründen aus Beton, Putz, Mauerwerk und Zementestrich als auch Innen und außen anwendbar.

Verarbeitbar ist dieser bereits nach 5 Minuten. Die Endfestigkeit wird nach ca. 15 Minuten erreicht. Nicht geeignet ist der Mörtel für gipshaltige Materialien.

Der beste Zementmörtel zum Mauern und Putzen von Sakret

Der Zementmörtel von Sakret wird zu einem günstigen Preis angeboten und ist ein hydraulisch erhärtender, zementärer Werktrockenmörtel. Er wird vor allem für Wände im Innen- als auch Außenbereich verwendet.
Er eigent sich zur Herstellung aller Mauerwerksarten der Mörtelgruppe M 10 und Putzmörtel der Putzgruppe CS IV. Seine Eigenschaften sind eine gute Haftung, eine wasserhemmende Wirkung, Wasserdampfdurchlässigkeit, eine hohe Festigkeit und Handverarbeitbarkeit.

Der besten Zementmörtel minutenschnell fertig

Remmers Schnellzement ist ein werkgemischter, mineralischer Trockenmörtel, der nach dem Anmischen mit Wasser gebrauchsfertig ist und minutenschnell hydraulisch erhärtet. Er ist geschmeidig, leicht und rationell verarbeitbar und bindet bereits nach 5 Minuten ab.

Nach 15 Min ist er bereits belastbar und hat eine wasserbeständige Wirkung. Der Schnellzement enthält keine Chloride und besitzt keine korrosionsfördernde Wirkung.

Geeignet ist der Mörtel zur Schnellmontage von bspw. Leitungen und Geländern, zum Schnellverschluss von Löchern und Fehlstellen, zum Abdichten und Verschließen von Feucht- und Sickerstellen, wie z. B. in Kellern oder Schächten, und als Schnellbindezusatz für normalabbindende Mörtel.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Zementmörtel kaufst

Für wen eignet sich Zementmörtel?

Zementmörtel ist einer der am häufigsten eingesetzten Bauhilfsstoff im Haus- und Gebäudebau. Verwendung findet er als Bodenunterbau und als Putz für Außen- und Innenbereiche. Außerdem bildet er für kleinere Fundamente einen Universalklebstoff für viele Bauteile aus Beton und Stein.

Die Einsatzgebiete von Zementmörtel sind vielfältig. (Bildquelle: unsplash.com/Martin)

Haupteinsatzarten sind sicherlich der Fugenmörtel für Mauersteine aus Stein, Ton oder Beton, aber gewiss auch der Befestigungsmörtel für bspw. Fensterbänke oder als Sturz über Türen und Fenstern. Auch als Zementputz für den Außen oder Innenbereich bei Feuchträumen wie bspw. dem Bad wird er verwendet.

Des Weiteren wird Zementmörtel oft als Basisstoff gewählt, wenn Zementanstrich anstelle von Fließestrich oder Antihydritestrich gewählt wird. Wer ein Haus besitzt, kommt also zwangsläufig häufiger mit Zementmörtel in Kontakt.

In welcher Menge sollte ich Zementmörtel kaufen?

Flächengrößen geben nur teilweise Auskunft über die Menge an Mörtel, die für ein Bauprojekt benötigt wird. Für eine Schicht aus Mörtel muss die Dicke an Mörtel mit der Fläche multipliziert werden.

Generell sollte jedoch immer ein Puffer von mindestens fünf Prozent kalkuliert werden.

Bei Verfugungen aller Art wird das Berechnen deutlich komplizierter und wird von weiteren Parametern wie Fugenbreite, Fugentiefe, Mörtelart und dem Schwindverhalten beeinflusst.

Bei der Verwendung von Fertigmörtel, ist meist die Bedarfsmenge pro laufenden Fugenmeter angegeben. Um beim selber Mischen alles richtig zu berechnen, sind die Breite, die Länge und die Tiefe der Fugen zu berücksichtigen.

Die Multiplikation der Länge mit der Breite und der Tiefe der Fuge ergeben das Volumen, welches für einen laufenden Meter Fuge benötigt wird.

Was kostet Zementmörtel?

Für eine durchschnittliche Verpackungsgröße von 25 kg Zement solltest du mit Kosten von 3 bis 6 Euro rechnen. Im folgenden Beispiel werden 250 kg Zement benötigt. Die Kosten hierfür berechnen sich wie folgt:

  • 250 kg Zement / 25 kg Sack = 10 Säcke Zement
  • 3 Euro pro Sack x 10 Säcke = 30 Euro
  • 6 Euro pro Sack x 10 Säcke = 60 Euro

In unserem Beispiel können die Kosten können also  zwischen 30 und 60 Euro variieren.
Hinzu kommen noch die Kosten für weitere Materialien. Für Sand bspw. ist je nach Größe mit 30 bis 50 Euro pro Tonne zu rechnen. Somit läge das Berechnungsbeispiel bei einem Preis von 60 bis 110 Euro.

Ebenfalls zu berücksichtigen ist, dass die Lieferung solch großer Mengen oftmals ebenfalls einen Aufschlag kostet.

Wo kann ich Zementmörtel kaufen?

Prinzipiell kannst du Zementmörtel sowohl online, als auch in einem Bauhaus vor Ort kaufen. Hierbei ist es wichtig, dass du verschiedene Produkte miteinander vergleichst und dir über deine Vorzüge und Prioritäten im klaren bist.

Ein 25 Kg Sack Zement kostet beim Fachhändler durchschnittlich zwischen 3 und 6 Euro. (Bildquelle: unsplash.com/Tim Mossholder)

Der Vorteil der heutigen Zeit ist es, dass du Produkte wie Zementmörtel, vor Ort, als auch online erwerben kannst. Obi, Hornbach oder Bauhaus bspw. bieten dir hier ein breites Sortiment an. Der Vorteil neben dem bequemen Online- Kauf ist, dass du bei einem Kauf vor Ort, die Produkte direkt und genauer betrachten kannst.

Welche Alternativen gibt es zu  Zementmörtel?

Eine Alternative zu dem herkömmlichen Zementmörtel ist der „Bremer Muschelkalk“. Dieser ist ein Werktrockenmörtel und enthält als Bindemittel Kalk aus gewaschenen, gebrannten und gelöschten Seemuscheln sowie Puzzolan. Ergänzt wird das Bindemittel um eine ausgesuchte Gesteinskörnung.

Muschelkalkmörtel ist eine nachhaltige und ökologische Variante zum herkömmlichen Zementmörtel. Sie wird vor allem zum Erhalt historischer Gebäude verwendet. (Bildquelle: unsplash.com/ Adam Littman Davis)

Nach Angaben eines Herstellers ist dieser eine gute Alternative zu zementgebundenen Lösungen und ist vor allem hinsichtlich seiner Druck- und Biegezugfestigkeit im Vorteil. Der Einsatzbereich ist die Sanierung.

Im abgebundenen Zustand hat der Mörtel zudem eine hohe Kalkbindung, ist spannungsarm, zur Diffusion fähig und weitgehend resistent gegenüber Witterung. Die Farbe des Muschelkalks ist hellgrau.

Entscheidung: Welche Arten von Zementmörtel gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir ein Zementmörtel zulegen möchtest, kannst du grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten unterscheiden. Dabei handelt sich um

  • Kalk-Zementmörtel
  • Reparaturmörtel – Kalkzement
  • Trassmörtel

Anhand unserer anschließenden Gegenüberstellung solltest du die wesentlichen Spezifikationen bzw. Vor- und Nachteile beider Varianten kennen, um  anschließend die passende Variante für dich zu finden.

Kalk-Zementmörtel

Beim Kalk- Zementmörtel wird zusätzlich zum Zementmörtel noch Kalk eingemischt. Kalk- Zementmörtel wird auch häufig als Universalmörtel bezeichnet und wird ebenfalls fertig angemischt im Handel vertrieben. Kalkzement ist etwas weniger widerstandsfähig, dafür aber leichter zu verarbeiten.

Vorteile
  • Universal einsetzbar
  • auch fertig angemischer Rohstoff erhältlich
  • leicht zu verarbeiten
Nachteile
  • weniger wiederstandsfähig
  • weniger stabil

Reparaturmörtel – Kalkzement

Kalkzement findet oft auch als eine Art Reparaturmörtel Verwendung. Durch die leichte Verarbeitung, seine Geschmeidigkeit und dessen Haftfähigkeit, kann man mit dessen Hilfe Beschädigungen am trockenen Zement und Beton gut ausbessern.

Vorteile
  • leichte Verarbeitung
  • geschmeidig
  • haftfähig
Nachteile
  • weniger wiederstandsfähig
  • weniger stabil

Auch die Verfugungen von Stein- oder Tonfugen, die im Laufe der Zeit veraltet oder eventuell sogar komplett verfallen sind, können mit dem Kalkzementmörtel gut ausgebessert werden.

Trassmörtel

Beim Trassmörtel wird in den Zementmörtel noch gemahlener Tuffstein eingemengt. Dieser spezielle Stein lässt den Zement langsamer erhärten. Deshalb wird dieser auch oft bei der Verarbeitung von Natursteinen verwendet.

Vorteile
  • für Natursteine anwendbar
  • lange haltbar
  • dicht
Nachteile
  • bei eisenarmierten Beton kein gutes Ergebnis
  • langsame Erhärtung

Ein Anwendungsbeispiel wäre die Verwendung von Naturstein auf der Terasse oder bei Natursteinmauern. Ohne den Zusatz von Trass haftet der Zementmörtel nicht an jedem Naturstein.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Zementmörtel vergleichen und bewerten

Zementmörtel sind in unterschiedlichen Variationen von einer Vielzahl von Herstellern erhältlich. Prinzipiell kannst du sie anhand folgender Kriterien unterscheiden.

  • Material
  • Anwendung
  • Festigkeit
  • Gewicht

Damit du das richtige Produkt für dich findest, haben wir diese wichtigen Kriterien im Anschluss  zusammengefasst, die du beim Kauf deines Zementmörtel beachten solltest.

Material

Der Zementmörtel ist eine Mischung aus Zement und einer sogenannten Gesteinskörnung. Üblicherweise besteht Mörtel aus Wasser, diesen beiden Stoffen sowie oftmals aus einem Zuschlag.

Die Gesteinskörnung besteht meist aus Sand, feinem Kies oder auch aus Ziegelschrot. Die Körnung gibt dem Mörtel die nötige Masse und verändert seine Eigenschaft.

Die Zuschlagsstoff dient dazu die Eigenschaft des Mörtels zu verändern. Sie können die chemische Reaktion beschleunigen wie bspw. das Erhärten des Baustoffs. Ebenfalls können diese den Mörtel wahlweise härter, elastischer oder beständig gegen Wasser machen.

Anwendung

In der folgenden Tabelle haben wir dir einmal die wichtigsten Anwendungsbereiche von verschiedenen Zementmörtelarten aufgezählt:

Mörtelart Anwendungsbereich
Fugenmörtel für Mauersteine aus Stein, Ton oder Beton
Befestigungsmörtel für Fensterbänke, Türzargen und Stürze über Türen und Fenstern
Zementputz zur Außenanwendung als auch zu Anwendung im Innenbereich einschließlich Feuchträume
Zementmörtel als Basisstoff, wenn Zementstrich statt Fließstrich oder Antihydritestrich gewählt wird, als Fundament

Festigkeit

In der folgenden Tabelle haben wir dir die drei verschiedenen Zementmörtelarten in Bezug zu ihrer Festigkeit gestellt.

Mörtelart Druckbeständigkeit Mörtelgruppe
Kalk- Zementmörtel gering P2
Reperaturmörtel (Kalkzement) gering P2
Trassmörtel hoch M10

Die Buchstaben/ Zahlen der Mörtelart stehen jeweils für die Mörtelgruppe. In unserem Fall steht P für Putzmörtel und M für Mauermörtel.

Gewicht

Das Gewicht ist abhängig von der Materialbeschaffenheit des Mörtels. Je nach Rohdichte variiert das Gewicht. Für die üblichen Mörtelarten gelten folgende Richtwerte:

Für welches Material und für welche Menge du dich am Ende entscheidest ist abhängig von deinem Anwendungsbereich und Umfang.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Zementmörtel

Wie mische ich Zementmörtel richtig an?

Da du für verschiedene Projekte unterschiedlich viel Zementmörtel benötigst, ist es sinnvoll, dass du dir über das Mengenverhältnis beim Anmischen von Zementmörtel im klaren bist.

Als erstes brauchst du einen Teil Zement. Als zweites benötigst du 4 Teile Sand. Zuletzt brauchst du noch Wasser. Die Wassermenge kannst du dir nach einer Faustregel berechnen: Pro Kilo Zement gibst du ein halbes Kilo Wasser dazu.

Wenn du die Konsistenz des Zementmörtels etwas verändern möchtest, fügst du einfach ein klein wenig mehr Wasser hinzu. Hierbei solltest du feinfühlig vorgehen, denn eine Zugabe von zu viel Wasser kann die Belastbarkeit des Zementmörtels beeinflussen.

Neben dem Mengenverhältnis solltest du dir noch Gedanken machen wie und wo du den Mörtel anrühren möchtest.

Wenn du nur eine kleine Menge Zementmörtel benötigst, kannst du ihn im Kübel anrühren. Für größere Mengen, wie etwa beim Hausbau, empfehlen wir dir die Verwendung eines Betonmischers.
  • Kübel: Wenn du einen Kübel verwenden möchtest, mische zuerst gründlich den Sand unter den Zement. Anschließend fügst du nach und nach mit einem Zementrührer etwas Wasser hinzu.
  • Betonmischer: Der Vorteil beim Betonmischer ist, dass er sich elektrisch dreht. Zuerst gibst du zwei Drittel des Wassers hinein, danach den Sand und den Zement. Anschließend fügst du dann das restliche Wasser hinzu. Nach etwa drei oder vier Minuten sollte dein Zementmörtel die gewünschte Konsistenz erreicht haben.

Anbei haben wir dir ein kurzes Praxisvideo und eine Anleitung herausgesucht, wo dir jeweils kurz und knapp erklärt wird, wie du Beton von Hand anmischst:

Wie wird Zement hergestellt?

Der Ausgangsstoff für Zement wird aus überwiegend natürlichen Rohstoffen gewonnen. Zunächst einmal werden diese Rohstoffe gemahlen und gemischt. Anschließend werden diese in einem kontinuierlich im Drehrohrofen gebrannt, gekühlt und erneut gemahlen.

Die Rohstoffe sind Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz. Durch die Zumahlung von Zusatzstoffen, wie bspw. von speziellem Sand, können einzigartige Eigenschaften hergestellt werden.

Abgebaut werden die Rohstoffe anschließend in Steinbrüchen oder Tagebauen, um diese dann in das Zementwerk zu befördern. In einer Mühle werden dann alle Rohstoffe zusammen vermahlen und getrocknet.

Das dabei entstehende Rohmehl wird dann in einem heißen Ofen bei Temperaturen von ca. 1.400–1.450 °C zu Zementklinker gebrannt. Nach der Erhitzung wird der Rohstoff auf eine Temperatur von unter 200 °C abgekühlt, um anschließend in einer Mühle zusammen mit Gips zum fertigen Produkt, dem Zement, vermahlen zu werden.

Wie lange ist Zementmörtel haltbar?

Es ist keine Seltenheit, dass Zement eingelagert werden muss, da nicht die komplette Menge verarbeitet wurde. Das Problem ist, dass der Zement bei Lagerung aushärten kann.  Dies kommt durch die ausgesprochen hohe Wasserempfindlichkeit des Zementmörtels zu Stande.

Somit sollte man, wenn man dazu gezwungen ist einen Überschuss an Zementmörtel zu lagern, zumindest dafür sorgen, dass dieser trocken gelagert wird. Aber auch bei dieser Vorgehensweise ist nicht zu empfehlen, Zement länger als ein bis zwei Monate zu lagern.

Was ist der Unterschied zwischen Beton und Zement?

Immer wieder werden die Begriffe Beton und Zement durcheinandergebracht. Damit dir dies nicht mehr passiert, haben wir dir hier einmal die wesentlichen Unterschiede als auch Merkmale aufgelistet:
  • Zement ist genau genommen ein Bindemittel. Kommt er mit Wasser in Kontakt, erhärtet er durch eine chemische Reaktion.
  • Die Grundlage für Zement bilden Kalkstein und Ton. In der Natur kommen diese oft vermischt vor. Wie Zement hergestellt wird, haben wir dir im Abschnitt zuvor einmal genauer erläutert.
  • Zement bildet das Bindemittel, für bspw. Zementmörtel oder auch für Beton. Der Mörtel als auch der Beton bestehen aus Wasser, Zement und einer Gesteinskörnung.
  • Der Unterschied zwischen den Rohstoffen Beton und Mörtel, besteht in der Größe der Steinkörnung. Bei Beton werden deutlich größere Gesteinskörnungen verwendet.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.obi.de/ratgeber/wissenswertes/zementmoertel/

[2] https://www.hausgarten.net/heimwerken/materialien/beton/beton-selber-mischen.html

[3] https://www.bauenimbestand24.de/eine-alternative-zum-zementmoertel/150/67969/

[4] https://benz24.de/moertelgruppen-und-moertelarten/

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Zement

Bildquelle: 123rf.com / 26962190

Warum kannst du mir vertrauen?

Redaktion
Redaktion
Die Redaktion von GARTENSPRING.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.

Bewerte diesen Artikel


39 Bewertung(en), Durchschnitt: 4,50 von 5
4.5 39